Für einen perfekten Burger braucht man perfekte Hamburgerbrötchen. Für mich ist das Bun genau so wichtig, wie gutes Rindfleisch auf dem Burger. Lange war ich auf der Suche nach dem perfekten Bun. Ich habe bereits zahlreiche Rezepte ausprobiert, nachgebacken, geändert und wieder verworfen. Letztendlich habe ich es aber doch gefunden: das perfekte Hamburgerbrötchen!

Wer mich kennt, weiss das Burger eine meiner größten Leidenschaften sind. Für einen guten Burger lasse ich fast alles Andere stehen! Daher bin ich immer auf der Suche nach dem perfekten Burger. Eine Suche, die wahrscheinlich niemals enden wird. Doch zumindest für das perfekte Hamburgerbrötchen habe ich das Ziel erreicht. Zumindest so lange, bis ich ein Besseres gefunden habe. 😉

Die Anforderungen an die perfekten Hamburgerbrötchen sind hoch!

Das perfekte Hamburgerbrötchen muss Nehmerqualitäten haben. Es muss mindestens 200 Gramm saftig gegrilltes Beef und einige Toppings aushalten. Habt ihr mal in einen wirklich guten und saftigen Burger gebissen, der nicht tot gegrillt wurde? Der Fleischsaft und das Fett tritt aus und durchweicht zusammen mit den Saucen das Brötchen. Was passiert? Das normale Hamburgerbrötchen zerfällt förmlich in den Händen.

Das perfekte Bun muss fluffig sein. Es darf weder zu fest noch zu weich sein. Bei leichtem Druck muss es nachgeben. Es muss über der Flamme leicht knusprig angegrillt werden können, ohne zu zerbröseln. Habt ihr mal ein gekauftes Hamburgerbrötchen angetoastet oder versucht auf dem Grill anzurösten? Es wird fest und man kann es förmlich in der Hand zerbröseln.

Und zu guter Letzt muss ein perfektes Hamburgerbrötchen auch noch schmecken. Wonach schmeckt ein gekauftes Hamburgerbun? Richtig, nach nichts!
Das perfekte Bun sollte einen feinen leicht buttrigen Geschmack haben, der aber geschmacklich den Burger nicht dominiert. Und genau dieses Rezept habe ich hier für euch. Einfach in der Umsetzung, ohne das stundenlang Teig geknetet werden muss. Es ist ein leichter Brioche-Teig, jedoch nicht so süß ist wie ein Hefezopf.

Wir brauchen für 10 perfekte Hamburgerbrötchen folgende Zutaten:

  • 200 ml warmes Wasser
  • 4 EL Milch
  • 1 Würfel frische Hefe (Nein, Trockenhefe geht nicht!)
  • 35 g Zucker
  • 8 g Salz
  • 80 g weiche (oder geschmolzene) Butter
  • 500 g Mehl Typ 550 (in Österreich W700) (Nein, Standardmehl Typ 405 geht nicht!)
  • 1 Ei

zusätzlich:

  • 1 Ei
  • 2 EL Milch
  • 2 EL Wasser
  • Sesam

Zuerst gibt man das warme Wasser und die Milch in eine Schüssel, mischt den Zucker unter und bröselt den Hefewürfel hinein. Hier ist es wichtig, das man wirklich frische Hefe nimmt. Trockenhefe geht einfach nicht so gut auf und die Buns werden nachher nicht so schön fluffig. Das Ganze lässt man jetzt 5 Minuten stehen.

Perfekte Hamburgerbuns Die perfekten Hamburgerbrötchen - Brioche Burger Buns-hamburgerbrötchen-PerfekteHamburgerbroetchen05
Alle Zutaten für den Teig in der Rührschüssel der Kenwood Cooking Chef

 

Anschliessend gibt man die restlichen Zutaten des Teiges hinzu: Mehl, Salz, ein Ei und die weiche (oder flüssige) Butter und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Das kann man natürlich auch mit den Händen machen. Ich lasse das meine Kenwood Cooking Chef machen. 5 Minuten auf hoher Stufe und wir haben einen seidig-glänzenden, geschmeidigen Teig für die perfekten Hamburgerbrötchen.

Perfekte Hamburgerbrötchen Die perfekten Hamburgerbrötchen - Brioche Burger Buns-hamburgerbrötchen-PerfekteHamburgerbroetchen06
Der Teig wird in der Küchenmaschine geknetet

 

Den Teig lässt man jetzt abgedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen. Mit der Kenwood Cooking Chef habe ich den Vorteil, dass ich hier die Temperatur gradgenau einstellen kann. Die Rührschüssel wird dank Indukstionskochfeld beheizt und so stelle ich hier einfach 35 Grad ein und lasse den Teig gehen.
Nach dieser Stunde formt man aus dem Teig die Buns. Ich nehme 80-90 Gramm Teig pro Bun. Die Teigmenge reicht für etwa 11-12 Hamburgerbrötchen, welche dann die perfekte Größe für Patties mit 11 cm Durchmesser haben. Die passenden Patties mache ich mit der Westmark Hamburgerpresse. Der Teig ist nach dem Gehen meist sehr klebrig, daher sollte man immer etwas Mehl auf die Arbeitsplatte geben, damit es nicht so klebt.

Man nimmt jetzt also 80-90 Gramm Teig und rollt den Teig in den Handinnenflächen zu einer gleichmäßigen runden Kugel und presst diese dann auf einem mit Backpapier belegtem Backblech zu einer flachen Scheibe mit ca. 8-9cm Durchmesser. Bei dem Formen der flachen Scheiben sollte man sich ein wenig Mühe geben, denn je gleichmäßiger man hier die Teigscheiben formt, desto besser wird das fertige Bun. Und da wir hier ja die perfekten Hamburgerbrötchen machen, erwarte ich hier von euch auch perfekt ausgeformte Teiglinge! 😉
Tipp: Wer auf Nummer sicher gehen will, was die Form angeht, der backt seine perfekten Buns in Burgerringen mit 10 cm Durchmesser. So gleicht dann ein Bun dem anderen und sie sehen aus wie gemalt. Dabei sollte man den Burgerring allerdings von innen mit Butter (oder mit Backtrennspray) einfetten, sonst bekommt man die Buns nach dem Backen nicht mehr ganz aus dem Ring.

Die Teiglinge müssen jetzt nochmal eine Stunde gehen. Das ist besonders wichtig, denn sonst bekommt man keine fluffigen Buns. In der Zwischenzeit verquirlt man ein Ei mit 2 EL Wasser und 2 EL Milch. Nachdem die Buns eine Stunde gegangen sind, werden sie mit dem verquirlten Ei bestrichen. Das sorgt später für einen schönen Glanz auf den Brötchen.
Und was fehlt jetzt noch für das perfekte Hamburgerbrötchen? Sesam natürlich!
Man streut einfach etwas Sesam auf die Buns. Das verquirlte Ei dient hier ebenfalls als Kleber. Sonst würde der Sesam nach dem Backen wieder abfallen.

Teigling mit Sesam Die perfekten Hamburgerbrötchen - Brioche Burger Buns-hamburgerbrötchen-PerfekteHamburgerbroetchen02
Teigling mit Sesam

 

Jetzt schiebt man die Buns in den auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorgeheizten Backofen und lässt sie etwa 16-20 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist. Jetzt noch auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und fertig sind die perfekten Hamburgerbuns!

Die perfekten Hamburgerbrötchen Die perfekten Hamburgerbrötchen - Brioche Burger Buns-hamburgerbrötchen-PerfekteHamburgerbroetchen03
Die perfekten Hamburgerbrötchen sind fertig

 

Hier im Anschnitt sieht man wunderbar wie feinporig und soft die Buns sind.

Anschnitt des perfekten Burgerbrötchen Die perfekten Hamburgerbrötchen - Brioche Burger Buns-hamburgerbrötchen-PerfekteHamburgerbroetchen04
Anschnitt des perfekten Burgerbrötchen – feinporig und soft muss es sein!

 

Das perfekte Hamburgerbrötchen. Leicht buttrig und süsslich im Geschmack. Und doch anders als gewohnt. Es ist feinporig, fluffig und dennoch fest. Geschmacklich irgendwo zwischen Weissbrot und und einem Brioche-Hefezopf. Genau richtig, einfach perfekt!
Glaubt ihr nicht? Macht es nach und gebt mir euer Feedback! 🙂

Übrigens: Auch als Frühstücksbrötchen mit Marmelade, Honig oder Nutella sind diese Buns ein absoluter Traum!

Update vom 29.03.2015: Ich bin wirklich sprachlos wie gut meine Buns bei euch ankommen. Vielen Dank für euer grandioses Feedback! 🙂 Es gibt ein paar Fragen, die immer wieder auftauchen und die ich gerne nochmal beanworte:

  • Ja, man kann die Buns einfrieren. Sehr gut sogar! Ich packe immer 1-2 Buns in kleine 1l Gefrierbeutel und friere die dann ein. Man kann die Buns im Backofen oder auf dem Toaster auftauen. Ich lege die gefrorenen Buns einfach in den (nicht vorgeheizten) Backofen und stelle ihn auf 150 Grad Ober-/Unterhitze. Nach etwa 12 Minuten hat man frische und duftende Buns. 🙂
  • Man kann den Teig auch am Vorabend zubereiten. Dazu lässt man den Teig dann über Nacht im Kühlschrank abgedeckt gehen und geht dann genau so vor wie beschrieben (Buns formen, gehen lassen, ab in den Backofen).
  • Die Brötchen anrösten/toasten/angrillen. Viele von euch toasten die Buns vor Verwendung, oder grillen die Schnittflächen kurz an. Das kann man machen, besser ist aber: Die Schnittflächen der aufgeschnittenen Buns kurz mit etwas Butter in eine Pfanne geben und dann goldbraun rösten. Schmeckt prima und die Buns bleiben noch stabiler.

 

Weitere Hamburgerbrötchen-Rezepte

Mittlerweile habe ich noch ein paar weitere Hamburgerbrötchen-Rezepte veröffentlicht. Wenn ihr die perfekte Buns liebt, dann solltet ihr folgende Varianten unbedingt mal ausprobieren:

 

Das Rezept zum ausdrucken:

Perfekte Buns
Die perfekten Hamburgerbrötchen - Brioche Burger Buns
Stimmen: 240
Bewertung: 4.27
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Portionen Vorbereitung
12 Hamburgerbrötchen 60 Minuten
Kochzeit Wartezeit
15 Minuten 60 Minuten
Portionen Vorbereitung
12 Hamburgerbrötchen 60 Minuten
Kochzeit Wartezeit
15 Minuten 60 Minuten
Perfekte Buns
Die perfekten Hamburgerbrötchen - Brioche Burger Buns
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Portionen Vorbereitung
12 Hamburgerbrötchen 60 Minuten
Kochzeit Wartezeit
15 Minuten 60 Minuten
Portionen Vorbereitung
12 Hamburgerbrötchen 60 Minuten
Kochzeit Wartezeit
15 Minuten 60 Minuten
Zutaten
  • 200 ml Wasser (warm)
  • 4 EL Milch
  • 1 Würfel Hefe (frisch)
  • 35 g Zucker
  • 8 g Salz
  • 80 g Butter (weich)
  • 500 g Mehl (Typ 550)
  • 1 Ei
zusätzlich:
  • 1 Ei
  • 2 EL Milch
  • 2 EL Wasser
  • Sesam
Portionen: Hamburgerbrötchen
Anleitungen
  1. Zuerst gibt man das warme Wasser und die Milch in eine Schüssel, mischt den Zucker unter und bröselt den Hefewürfel hinein. Das Ganze lässt man jetzt 5 Minuten stehen.
  2. Anschliessend gibt man die restlichen Zutaten des Teiges hinzu: Mehl, Salz, ein Ei und die weiche (oder flüssige) Butter und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Den Teig lässt man jetzt abgedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen.
  3. Nach dieser Stunde formt man aus dem Teig die Buns. Man nimmt ca. 80 Gramm Teig pro Bun. Die Teigmenge reicht für etwa 11-12 Hamburgerbrötchen. Man rollt den Teig in den Handinnenflächen zu einer gleichmäßigen runden Kugel und presst diese dann auf einem mit Backpapier belegtem Backblech zu einer flachen Scheibe mit ca. 8-9 cm Durchmesser. Bei dem Formen der flachen Scheiben sollte man sich ein wenig Mühe geben, denn je gleichmäßiger man hier die Teigscheiben formt, desto besser wird das fertige Bun.
  4. Die Teiglinge müssen jetzt nochmal eine Stunde gehen. Das ist besonders wichtig, denn sonst bekommt man keine fluffigen Buns. In der Zwischenzeit verquirlt man ein Ei mit 2 EL Wasser und 2 EL Milch. Nachdem die Buns eine Stunde gegangen sind, werden sie mit dem verquirlten Ei bestrichen. Das sorgt später für einen schönen Glanz auf den Brötchen. Wichtig ist, dass die Milch-Wasser-Ei-Mischung nicht zu kalt ist, denn sonst fällt das Bun zusammen. Optional bestreut man die Buns jetzt noch mit Sesam.
  5. Jetzt gibt man die Buns in den auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorgeheizten Backofen und lässt sie etwa 16-20 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.
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371 Kommentare

  1. Ich lasse das meine KitchenAid machen. 5 Minuten auf höchster Stufe und wir haben einen seidig-glänzenden, geschmeidigen Teig für die perfekten Hamburgerbrötchen.

    ist richtig das Du die Kitchenaid auf höchster Stufe ohne Knethaken benutzt wird???

    • Ich habe mir da mal einen Knethaken mit „Rahmen“ aus den USA mitgebracht. Da wird der Teig immer direkt vom Rand der Schüssel gekratzt. Ansonsten hat der aber die gleiche Funktion wie der normale Knethaken der KitchenAid. Also 5 Minuten auf höchster Stufe mit Knethaken ist korrekt.

      • Hallo, ich möchte eine kurze Frage einwerfen 🙂 der besagte Knethaken für die Kenwood ist das jener der aussieht wie ein „gerahmtes“ K ? Weil den hätte ich auch, oder ist der „J-Förmige“ besser geeignet ?
        Zum Thema Sesam, habe heute versucht welchen zu bekommen, gab leider nur geschälten, ist das auch ok ?
        Könnte man die Butter auch durch Olivenöl ersetzen, oder besteht da die Gefahr das es Geschmacklich zu dominant wird ?
        Huch… jetzt sind es 3 Fragen geworden 🙂
        Gruß
        Klaus

        • Hallo Klaus, man kann beide Knethaken nehmen. Geschälter Sesam ist vollkommen ok. Die Buns sollen einen leicht buttrigen geschmack haben. Olivenöl habe ich noch nicht ausprobiert, würde aber meiner Meinung nach geschmacklich auch nicht wirklich passen.

          • Danke für die schnelle Antwort, werde die Buns am Donnerstag machen, meine ersten selbstgemachten 🙂 Freue mich schon darauf

    • Hallöschen,
      also das Rezept klingt schon mal richtig klasse. Werd ich so schnell wie möglich probieren.
      Da war jemand der gefragt hat, wie die noch fluffiger werden könnten. Also ich hab mal bei einem Hefeteigrezept gelesen, daß Ei im Teig, den Teig eher „trocken“ macht, bzw. weniger fluffig. Keine Ahnung obs stimmt, war ein Tipp von einem Bäckermeister. Hab das Rezept, es ist für einen Hefezopf, schon oft gemacht, und der ist perfekt, und da kommt kein Ei mit rein.
      Wenn man keine Kruste möchte kann man das Gebäck auch sofort mit Milch bestreichen wenn es aus dem Ofen kommt. Soll helfen. Probiere aber auf jeden fall mal nach deiner Anleitung. Werde den Teig jedoch im Thermomix machen. All-in.
      LG
      Simone

    • Hallo, ich habe mal versucht diese Brötchen zu machen aber mit diesen Angaben hatte ich einen Teig der mega flüssig war. ich musste noch ca150g Mehl hinzugeben dann war gerade so ein „Teig“.
      Würde mich mal interessieren ob das bei euch so hingehauen hat mit den Flüssigkeitsangaben und 500g Mehl? Gruss Eric

      • Der Teig ist recht feucht und man muss dann ggf. etwas Mehl hinzu geben, aber 150g haabe ich noch nie dazu gegeben. Ich denke, da ist die etwas viel Flüssigkeit in den Teig geraten.

      • Ich habe nach Gefühl auch einiges an Mehl (könnten 150 Gramm gewesen sein) zugeben müssen, damit der Teig sich beim Kneten von alleine vom Rand gelöst hat. Alle Zutaten waren exakt abgewogen und ich habe kein XXL-Ei, sondern „L“ verwendet. 😉 Dafür war mein Teig dann aber auch nach dem Gehen und erneuten Durchkneten überhaupt nicht klebrig, wie vom „anderen Thorsten“ im Rezept beschrieben, so dass ich ohne weiteres Mehl die Kugeln formen konnte. Die Buns sind auf jeden Fall wirklich gut geworden. Danke für das tolle Rezept.

    • *lol* Danke für die Blumen!
      Für meine Rezepte hab ich ja schon das ein oder andere Feedback bekommen. Aber das meine Einleitungen auch gut sind, freut mich natürlich sehr! 🙂

  2. Hallo,
    hab bis jetzt immer die “Okrabuns” gebacken. Aber die Teile toppen die “Okrabuns” bei Weitem. Werde umsteigen….

  3. Hab die Brödels am Wochenende auch ausprobiert, aber erst beim 2. Gehvorgang bemerkt, dass ich das Ei vergessen habe.
    2. Fehler: Ich habe die Teigrohlinge beim 2.Gehvorgang abgedeckt…hat dazu geführt, dass durch das abziehen des Tuchs die glatte Oberfläche flöten gegangen ist und durch das Bestreichen mit Ei/Milch ist auch noch die Luft aus dem Teig gegangen, so dass ich da recht flache, ziemlich knusprige Fladenbrot-ähnliche Dinger hatte.
    Geschmacklich durchaus lecker, aber von locker-fluffig weit entfernt.

    Werde das bei Gelegenheit nochmal testen, in der Hoffnung, dass ich die gleichen Fehler nicht nochmal mache… 😉

    • Hallo George,
      ich habe den Teig beim 2.Gehvorgang früher auch immer abgedeckt, aber dann festgestellt, dass das gar nicht notwendig ist. Und wenn du es doch tun willst: etwas Mehl auf den Buns verhindert das Ankleben der Folie. Beim Bestreichen mit dem verquirlten Ei muss man natürlich sanft vorgehen. 😉
      Danke für dein Feedback! Beim 2.Versuch klappt es bestimmt! 🙂
      Gruß
      Thorsten

      • Hi Thorsten,
        bin gerade fertig mit dem zweiten versuch, diesmal auch mit Ei 😉

        Aber wenn ich ehrlich bin, bin ich von meinen Ergebnissen schon wieder enttäuscht, so schön wie der Teig auch aufgeht, wenn ich die Buns gebacken habe haben sie mehr Ähnlichkeit mit Fladenbrot, als mit Burgerbuns. Kein Vergleich zu deinen glatten, nahezu perfekten Buns…und von Höhe brauchen wir gar nicht reden, bei mir sind die vielleicht 2-3cm „dick“ und rein von deinen Bildern her, dürfte das alleine die Dicke des Deckels sein.

        Hast du irgendeine Idee woran das liegen könnte? Gehzeiten halte ich ein, Zutaten sind diesmal auch wirklich alle drin gewesen, Brötchen werden nach dem Gehen bestrichen und gebacken (du formst die nicht nochmal neu, oder?)

        LG
        George

        • Puuuh, da bin ich ehrlich gesagt auch überfragt. Wenn die Buns nicht richtig aufgehen, kann es eigentlich nur an der Hefe oder an zu kalten Temperaturen liegen. Wobei die Temperatur auch zu vernachlässigen ist. Ich habe die Buns jetzt schon mehrfach gemacht und hatte noch nie Probleme mit dem Aufgehen.

          • Ich dachte ich meld mich nochmal 😉
            Nachdem ich jetzt den Grund gefunden habe, warum die Brötchen bei mir nur noch Fladen sind, gibt es gleich nochmal einen Versuch.
            Die einfache Erklärung heißt: Übergare, sprich ich lasse meinen Tag zu lange gehen.
            siehe hier: http://www.chefkoch.de/forum/2,37,356397/warum-muss-hefeteig-mehrmals-gehen-und-andere-fragen.html

            zu lange gegangen (Übergare):
            breit gelaufene Form,
            borkige Kruste mit schwach rissiger Zeichnung,
            wenig ausgeprägter bis verwaschener Ausbund,
            matt gebräunte Kruste,
            grobe, dickwandige Porung

            Das meiste davon trifft so dermaßen auf meine Plattlinge zu, dass es eigentlich die einzige Erklärung sein kann. Werde das gleich nochmal testen und dann hoffentlich auch die passende Optik erhalten, der Geschmack passte ja…

            LG
            George

        • Also ich hab meinen Ofen kurz angeheizt, dann den teig 45 min gehen lassen… Das volumen hat such beinahe verdreifacht…

    • Tipp: Wenn Du die Teiglinge mit einem trockenen oder feuchten Handtuch abdeckst, dann solltest Du vor dem abziehen des Handtuchs dieses nochmals mit etwas Wasser anfeuchten, da wo das Handtuch die Teiglinge berührt. Kurz warten und dann vorsichtig abziehen. Die Teiglinge ziehen aus dem feuchten Handtuch das Wasser, was dazu führt, dass es eben anbappt. Ist mir bei Pizzateig immer passiert 😉

  4. Hallo,

    habe die Burger Buns am Wochenende auch mal ausprobiert. Habe mich dabei zu 100%ans Rezept gehalten. Der Teig ist schön auffangen und hatte eine wunderbar glänzende Oberfläche. Ich muss dazu sagen, das war mein erster Hefe-Teig, den ich je gemacht habe.

    Geschmacklich sind die Burger TOP. Haben einen schönen Eigengeschmack, sind aber dennoch nicht zu dominant um den Geschmack der Dopings zu beeinflussen. Auch der Fleischsaft wurde wunderbar vom Bun aufgefangen.

    2 kleine Sachen würde ich gerne noch verbessern. Ich weiß nicht ob das Anwender-Fehler meinerseits waren oder dafür das Rezept angepasst werden müsste. Vielleicht kannst Du mir da weiterhelfen.

    1. Die Konsistenz: Ich finde es für ein Burger Bun zu gehaltvoll, also zu schwer. Ich hätte es gerne noch etwas fluffiger. Muss ich dafür die Zutaten ändern, oder den Teig noch länger gehen lassen? an einem wärmeren Ort?

    2. Eigentlich wieder die Konsistenz 🙂 : Das Bun war an der Kruste etwas zu „bröselig“. Nicht dass das Bun trocken war, das war es nicht, und es fiel auch nicht auseinander, aber wenn ich das Bun zusammengedrückt habe, dann habe ich nicht das ganze Bun zusammengedrückt, sondern meine Finger sind an den Stellen durch die Kruste gebrochen. Kann man das irgendwie noch etwas stabiler hinbekommen? (Ich muss dazu sagen, dass ich die Buns nicht so braun waren wie auf deinen Fotos, ich habe sie etwas früher rausgenommen, keine Ahnung ob es daran liegen könnte)

    • Zu 1: In den Buns sind 80 Gramm Butter. Das macht die Sache sicherlich gehaltvoll. Aber es sollte ja auch kein Weißbrot werden, sondern ein wenig Richtung Brioche gehen. Fluffig sind meine Buns allerdings auch gewesen. Wichtig ist, das man sie wirklich nochmal eine Stunde gehen lässt, bevor man sie in den Ofen schiebt. Und beim Bestreichen mit dem verquirlten Ei muss man auch vorsichtig sein. Dückt man mit dem Pinsel zu feste, drückt man die Luft aus den Buns und dann werden sie nicht fluffig.

      Zu 2: Eigentlich sorgt das verquirlte Ei schon dafür, das es nicht bröselig wird. Das Problem was du beschreibst, hatte ich noch nie. Woran das liegt, kann ich dir leider nicht sagen.

  5. Heute ausprobiert mit Super Ergebnis.
    http://www.bbq-piraten.de/forum/threads/8873-Brulee-Cheeseburger
    Ich fand sie gerade im Vergleich mit den viel gelobten Okra-Buns deutlich weniger mächtig. Genau danach hatte ich gesucht.

    Wer Probleme mit nicht aufgehendem Hefeteig hat sollte mal nach Richard Bertinet suchen.

    Zum Formen vielleicht noch ein Tip von mir. Wenn die 90g Teiglinge abgewogen sind, runde Kugeln formen indem man immer wieder vom Rand Teig in die Mitte zieht und mit dem Daumen fixiert. Dabei den Teigling drehen. So kriegt der Teig Spannung. Dann nehme ich das Oberteil meiner Burgerpresse und drücke damit die Kugel platt bis der Teig an den Rändern erscheint. Umdrehen und nochmal pressen.
    Der Teig wird sich dann wieder etwas zusammenziehen. Aber nach dem finalen Gehen und Backen hat er die optimale Größe für meine Buns.

  6. Nachdem ich die Buns dieses Wochenende nochmal gemacht habe sind die Buns noch besser geworden. Die 2 Probleme, die ich oben beschrieben habe sind weg.
    Zum ersten Problem habe ich mich etwas über Hefe-Teig an sich schlau gemacht. Jetzt sind die Buns etwas fluffiger als letztes mal, aber immer noch stabil und feinporig.
    Zum Problem mit der harten/bröseligen Kruste, habe ich einen Tip aus einem anderen Rezept genutzt. Direkt nach dem Rausnehmen aus dem Ofen, die Buns mit einem Küchenhandtuch abdecken und 5 min bedeckt lassen. So bleibt die Kruste weich.

  7. Wir haben am Wochenende die Buns ausprobiert. Waren sehr gut! Da die Butter auf der Oberfläche zu den Okra-Buns fehlt, müssen auch wir Honza Recht geben. Leider werden wir nach Jahren in denen wir die Okra-Buns machten, nun diese bevorzugen. Genau die Buns wie wir sie wollen.

    Danke!
    Gruß RBrassTrain

  8. Besten Dank für das Rezept! Keine Ahnung wie ich hier gelandet bin. Gefunden habe ich zumindest das, was ich ebenfalls Jahre gesucht habe: perfekt fluffige, grobporige und weiche Buns. Milder, kaum vorhandender Eigengeschmack, der gerade etwas ausgefalleren Burger-Kreationen genug Raum zur Entfaltung gibt und den Geschmack der restlichen Zutaten nicht überdeckt. Man sollte die Buns lieber etwas weich lassen, also nicht zu lang backen. Aufknuspern geht dann ja zur Not am Grill. Liebe, Zeit und Zärtlichkeit für immer etwas zickigen Hefeteig helfen ebenfalls.
    Haben beim ersten Test „Pulled Chicken“ gemacht, freue mich schon auf den Test meiner letzten Burger-Eigenkreation. Beim letzten Versuch hatte ich leider sehr schlechte Buns.
    Vielen Dank, werde nur noch diese Variante machen!

  9. Gestern abend auf die Schnelle ausprobiert. Obwohl wir dem Teig nicht soviel Zeit gegeben hatten (geben konnten), wie im Rezept beschrieben, waren die Brötchen der Hammer! Nie wieder Buns aus der Tüte!

    Viele Grüße
    (auch) Thorsten

  10. Hallo Thorsten,

    gestern bin ich auf der Suche nach einem guten Burgerbun Rezept auf deiner homepage gelandet. Ich sah das Bild, laß den Text und dachte – JA, das sind genau die Buns die ich schon lange gesucht habe. Hammer!!! Alleine das Bild überzeugt schon – und dann der Text – da läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Also nichts wie in den Supermarkt 550er Mehl geholt und eben Buns gemacht, Burger gegrillt und die volle Geschmacksdetonation erlebt. Danke für das Rezept. Die Buns haben super geschmeckt. Großes Kompliment! Grüße aus Köln nach Wesel Thilo

  11. Hallo Thorsten,

    Ich habe das Rezept ausprobiert, ich muss sagen sie sind eine absolute Bereicherung und vergleichbar zu dem was man in den USA in guten nicht Ketten assoziierten Burgerläden bekommt, topp!
    Da es ziemlich viel Arbeit ist, hast Du schon mal probiert sie wegzufrieren und auf dem Grill wieder aufzubacken.

    Beste Grüsse

    Stefan

    • Hallo Stefan, es freut mich dass dir die Buns gefallen. Ich habe es eigentlich immer mal vor gehabt, die Buns einzufrieren. Das Problem an der Sache war nur immer, dass die Buns so lecker sind un immer gleich komplett aufgefuttert werden. 😉

      • Habe die Buns schon mehrfach eingefroren. Aufgrund des recht hohen Fettgehaltes klappt das echt gut und man merkt nach dem langsamen Auftauen fast keinen Unterschied.

  12. Heute hab ich mich wieder mal maßlos über die in Tausend Teile zerbrößelden Hamburger Brötchen geärgert (diesmal von REAL, aber eigentlich egal, ALDI/LIDL sie brößeln alle heftig so daß man nach dem 1.Biss nur noch eine matschige Pampe in der Hand hat. Merken diese Hersteller eigentlich nicht was für einen Schrott sie anbieten? Mac und Burger haben wohl einen Spezial Lieferanten an den der Normalbürger nicht kommt.
    Deine Beschreibung für die Herstellung ist interessant aber dazu bin ich leider zu Faul:-(

    Gruß Alfred

    • Burger King Deutschland bezieht über Salomon Hitburger, als Endverbraucher, aber nicht in ganz kleinen Mengen, gibt’s die bei Nacho King. Sind aber halt industriel. Für den spontanen Gebrauch aber klasse. Die Buns sind tiefgefroren.

      grüße christian

  13. Vielen Dank für das tolle Rezept. Ich habe mich genau an deine Angaben gehalten – die Brötchen sind mega lecker geworden. Und weil die Burger soooo gut waren, mach ich gerade schon wieder den nächsten Teig…;-)

    • P.S.: Beim ersten Mal hab ich übrigens den Teig schon am Vortag gemacht und dann ab in den Kühlschrank. Am nächsten Abend musste ich die Brötchen dann nur noch formen, gehen lassen und backen!

      • Top! Hab das erste mal einen Hefeteig gemacht, hat super funktioniert und die Buns waren der Knaller! Ab sofort gibt es keine gekauften Hamburger Brötchen mehr und einen Vorrat an Mehl Typ 550 haben wir nun auch schon angelegt…
        Vielen Dank für das Rezept, hat die Burger definitiv aufgewertet!
        Gruß,
        Marcel

  14. Das Rezept liest sich wirklich gut! Werde es die Tage mal testen. Kann man die Brötchen auch einfrieren? Oder werden die beim Aufbacken / Aufwärmen dann zu trocken?

    Gruß
    Micha

  15. Wie bekommt man den Teiglinge so gut hin? Bei mir klebt der Teig wie verrückt an den Fingern bin froh das ich sie jetzt auf dem Blech habe.
    Sehen aber nicht so aus wie deine !??
    Mal sehen was das noch wird.

    • Du musst einfach etwas Mehl auf die Arbeitsfläche und die Hände streuen, dann klebt das auch nicht so. 🙂

  16. […] kann es mit den Buns (Burgerbrötchen) weiter gehen. Die werden nach dem Rezept von Thorsten Brandenburg erstellt. Ich finde das immer noch ein super Rezept und wenn man dann […]

    • Frisch sind die Buns grundsätzlich besser und fluffiger. Am nächsten Tag sind sie schon etwas trockener. Aber immer noch besser als jedes gekauft Brötchen. 🙂

        • Die Buns waren der Hammer obwohl ich sie am Tag zuvor gemacht habe. Hab sogar welche eingefroren und sie zum auftauen in ne Plastik Tüte, auch die waren Super. Danke dir für dieses Rezept. Wenn mehrere das lesen brauchen die abgepackten im Supermarkt nicht mehr produziert werden. Ich kauf niemals mehr welche 😉

        • Ich kommentiere kaum was, aber solche Volltreffer müssen irgendwie gekennzeichnet werden! (Kommentare wie: „Klingt super, probiere ich mal aus!“ Helfen einem bei der Suche ja nicht weiter…)

          Diese Buns sind perfekt und jede versprochene Eigenschaft stimmt. Zudem ist die Zubereitung einfach. Die Gekauften wirken im Vergleich so schlecht, dass man die eigentlich gar nicht mehr essen möchte (kleine Revolution!).

          Auch am nächsten Tag zum Frühstück waren die Brötchen noch spitze.

          Das Rezept ist in meinem Fundus für die Basics.
          Wirklich Genial. Danke.

          Eine Frage: Welche Größe haben die Eier? Ich hatte jetzt M.

          • Das freut mich zu hören! 🙂
            Größe M bei den Eiern sollte passen. Wir haben eigene Hühner, da gibt es solche Größenunterteilungen nicht. Mal sind die Eier etwas größer, mal etwas kleiner. Aber das ist nicht entscheidend.

  17. Ich möchte kurz berichten, dass diese Hamburgerbrötchen auch mit Dinkelmehl Typ 630 gut gelingen.
    Ich habe das Rezept, bis auf das Ei, halbiert. Der Teig war etwas klebrig, aber mit nassen Händen ließen sich 5 schöne Brötchen formen, die auch sehr gut bei meiner Familie angekommen sind.
    Dankeschön

    • Da bei uns das Motto war „grill den Gegner “ war klar es gibt gegen die USA bei der wm Burger. Somit mussten gute Burgerbrötchen da sein.
      Bin nach einiger Recherche auf dieses Rezept gestoßen, und der komplette Bericht hat mich so fasziniert, dass ich diese Buns gemacht habe.
      12 Mann waren restlos begeistert, so dass definitiv kein anderes Rezept mehr ausprobiert wird. Absolut genial. Jeder der nach einem gute Rezept sucht kann hier seine Suche einstellen. Nehmt dieses Rezept, und ihr seid auf der sicheren Seite. Kein Brötchen weicht auf. Der Geschmack ist gut, aber überlagert nicht das Fleisch.

      Gruß Mario

      • Hallo Mario,

        danke für das Feedback! Ich freue mich sehr, dass die die Buns so gut gefallen. Vielen Dank! 🙂

        Grüße Thorsten

  18. Hallo Thorsten,

    Also so hoch wie auf deinem Bild waren sie nicht.
    Aber sie waren auch nicht platt. Von der Größe und vom Durchmesser her etwa vergleichbar mit einem Whopper.
    Konsistenz wirklich gut, feinporig und fluffig und trotzdem fest genug.
    Alle waren sehr zufrieden, ein schönes Rezept.

  19. Hallo,

    Also Ehre, wem Ehre gebührt. Dein Rezept ist der Wahnsinn. Ich hatte gestern ein „kleines“ Grillfest mit 25 Pesronen, rund 4,5 Kilo Pulled Pork

    • Hallo,

      Es scheint so, als ob smileys den Text abrupt beenden…..

      Also nochmal, das Rezept ist der Wahnsinn. Die Brötchen nach deinem Rezept haben vom ersten Versuch an so ausgesehen und geschmeckt wie beschrieben. Nachdem ich sicher schon sechs verschiedene Rezepte ausprobiert hatte, war ich schon leicht verzweifelt, da das Grillfest immer näher kam. Aufgrund des Resultats nach deinem Rezept ging ich in die Massenproduktion und backte gleich mal 60 Buns.
      Was soll ich sagen, das Grillfest war der Hit. Die restlichen Buns habe ich eingefroren. Bei Bedarf einfach ein bis zwei Stunden vorher aus dem Gefrierfach, die Schnittfläche vor dem Belegen kurz grillen. Einfach genial.

  20. Nach nun drei Versuchen sehen die Buns endlich so aus wie auf deinen Fotos. Hatte sie beim ersten Mal mit Trockenhefe und Standard-Mehl und beim zweiten Mal mit dem richtigen Mehl und zuvor eingefrorener frischer Hefe gemacht. Die fertig geformten Buns habe ich allerdings beide Male bei zu hoher Temperatur gehen lassen und dadurch sind sie viel zu sehr in die Breite und nicht in die Höhe gegangen. Lasse sie von jetzt an einfach bei Zimmertemperatur gehen, dann bekommen sie die perfekte Form (ordentliche Vorarbeit beim Kugelformen vorausgesetzt).
    Geschmeckt haben die Buns aber immer sehr gut, sowohl im Burger als auch zum Frühstück. Ich denke, selbst wenn man fast alles falsch macht, schmecken sie immer noch viel besser als die gekauften Buns.

  21. Ich bin immer wieder auf ‚ s Neue begeistert, mit welcher Muße und Geduld Rezepte und deren Umsetzung oder gar Verbesserung im Netz diskutiert werden.
    Ich habe gestern Nacken vom Us – Weiderind (12.99/ KG im Kaufland) mit etwas Rindermark auf 6 mm und die Hälfte nochmals auf 4 mm durchgewolft.
    Dazu gab es deine Buns mit minimalen Änderungen, welche aber lediglich meinem persönlichen Geschmack geschuldet sind.
    Was soll ich sagen…es war die Jakobs Krönung der Burger Kunst…ein Orgasmus auf der Zunge…einfach perfekter Fleischgenuß ohne schischi gebettet auf einem Traum von einem feinporigen, fluffigen auf den Schnittkanten gebutterten und gerösteten Bun den ganz offenbar ein Engel höchstpersönlich kreiert hat.
    Ein dickes Kompliment und ein riesen Dankeschön für diese Buns mein Lieber!!!

  22. Heute haben wir das erste Mal eigene buns für unsere Burger gemacht und es nicht bereut. Sehr lecker das! Muss allerdings gestehen, dass ich nur das Standardmehl verwendet habe… Ging trotzdem ;-)! Perfektion wird heillos überbewertet ;-). Vielen Dank für das Rezept!

    • Freut mich, dass es geklappt hat. Funktioniert natürlich auch mit Standardmehl, aber probiere beim nächsten Versuch mal das 550er. Du wirst erstaunt sein, wie große der Unterschied ist. 🙂

  23. […] Und wieder ein mal sind wir gestern  nicht dazu gekommen was für den heiligen Sonntag einzukaufen. Und heute am besagten Sonntag fiel der Entschluss recht schnell: “Heute wird nichts bestellt!” Also habe  wir uns in die Untiefen unseres Kühlschrankes und der Speisekammer begeben. Mit wenig Erfolgsaussichten aber dafür doppelt so viel Hoffnung führte uns das Glück zu einem Paket Bratwürstchen. Und das bei diesem Wetter! Ab diesem Zeitpunkt war der Sonntag fast gerettet. Aber warum nur fast? Nunja…. Würstchen schön und gut. Aber was gibt’s dazu? Zum Glück hatte ich vor einigen Tagen Zutaten für Hamburger Buns besorgt. Leider bzw. mittlerweile zum Glück hatte ich weder die Zeit noch die Lust diese zu machen. Also kurz gesagt, für die Ummantlung der Würstchen war gesorgt. Das genaue Rezept (eigentlich für Hamburger Buns gibt es hier: http://bbqpit.de/die-perfekten-hamburgerbroetchen/ […]

  24. Meine ersten selbstgemachten Buns haben mit deinem Rezept perfekt geklappt.
    Sind sehr gut angekommen. Ein großes Dankeschön für dieses geniale Wunderwerk der Esskunst…
    Mehr wollt ich auch eigentlich gar nicht sagen…

  25. Die buns sind echt der Hammer. Ich habe sie bei einem PP gemacht. Noch nie bessere gegessen. Nächstes mal dann zu Burgern. Danke für das klasse Rezept.

    Gruß Thomas

  26. vielen dank für das tolle rezept. die buns waren echt der hammer. hab mich gestern per zufall mit einem spitzen koch unterhalten bezüglich buns. er sagte er kenne kein gutes rezept für buns… heute 5 min. google bis ich auf dieser seite gelandet bin und ich bin absolut überzeugt. muss ihm mal dein rezept weitergeben 🙂

  27. Hallo,
    ich habe heute zum 1. Mal Deine Buns „produziert“. Bis auf eine Veränderung habe ich mich an Dein Rezept gehalten. Ich benutze nur ca. 1/4 Würfel Hefe. Dann muss der Teig entweder etwas länger gehen oder, so mache ich es, der Teig geht über Nacht. Einfach den Hefeteig abends herstellen, in eine große Schüssel mit Deckel geben und ab in den Kühlschrank. Dadurch geht der Teig langsam, schmeckt weniger hefig, wird aber sehr fluffig und bekommt gleichmässige Poren. Mache ich bei meinem Hefezopf auch so, da ist die Teigzusammensetzung ähnlich. Am nächsten Tag formen wie vorgegeben. Die Buns sind sensationell geworden und ich habe auch schon welche weggefroren. Gekauft werden künftig keine mehr. Die riechen meistens auch „chemisch“ als wenn sie mit irgendwas behandelt wurden.

    • Hallo Birgit, stimmt gekaufte Buns gehen gar nicht…
      Das mit der Hefe muss ich mal ausprobieren. Wobei mich der Hefegeschmack nicht wirklich stört.

  28. Vielen Dank! Wir haben alles an Buns probiert, die es zu kaufen gibt. Haben mit der Vorbereitung herum experimentiert – trotzdem waren die Buns durchgeweicht und geschmacklich eher fade. Gestern haben wir das Rezept gefunden, die Zutaten eingekauft (ein paar „zur Not Buns“ auch) und heute war dann die Premiere. Ergebnis: Nie wieder gekaufte Buns!! Die Buns, die Burger waren unglaublich. Ich würde das Rezept gerne weiter verteilen.
    Nie wieder gekaufte Buns (die Not-Buns sind bereits entsorgt).
    Nochmals vielen Dank, Frank

  29. Ich habe eigentlich auch noch nie irgendwo eine Anmerkung hinterlassen – aber diesem tollen Beitrag ist man das einfach schuldig. Schon der Schreibstil animiert ja richtig dazu, das Selbermachen auch mal anzugehen, nachdem ich mich seit Jahren über diese bröseligen Teile aus der Tüte ärgere und mich über deren schier unendlich lange Haltbarkeit auch nicht wirklich wundere. Was soll bei so nem drögen Dingens schon in mehreren Monaten dunkler und trockener Lagerung passieren?

    „Angefixt“ von dem Fund dieser Seite sollte es dann unbedingt gestern losgehen, einem Sonntag. „Ich dachte, Du kaufst das“ wollte ich jetzt eigentlich nicht von der besseren Hälfte hören. Aber immerhin entdeckte sie dann in unserem Hauptbahnhof den Reformladen und meinte, die müßten Hefe haben. Hatten sie auch – Trockenhefe. „Nein, Trockenhefe geht nicht!“ lärmte im Hirn. Aber anders ging es nun nicht, ich hatte ja nix anderes. Und selbst mit der Trockenhefe (aber natürlich dem angeordneten 55oer-Mehl!) ging es dann los. Und es wurde was. Super sogar! Wahrscheinlich wird es mit frischer Hefe vieeeel besser – aber schon das, was ich da mit Trockenhefe schuf, stellt jedes gekaufte „Brötchen“ in den Schatten!

    Ich habe die Tüte Trockenhefe wie oben beschrieben in das warme Wasser eingebröselt und das dann – während ich die anderen Zutaten vorbereitete – ziehen lassen. Dickte in den 5 Minuten ein und stank schön nach Hefe. Weiter bin ich dann fast nach Deinem Rezept verfahren.
    Irgendwo habe ich mal gelesen, daß das Salz erst ganz zum Schluß zugefügt werden soll. Habe ich jetzt auch so gemacht. Die 8 gr. sind ja doch ne ganze Menge – der ganz leicht salzige Geschmack passt aber wirklich gut zu Hamburger Buns. Es sollen eben nicht süße Milchbrötchen sein.
    Und wegen des nicht vorhergesehenen Trips zum Hauptbahnhof lief mir die Zeit weg. Ich habe den Teig in der warmen Küche 50 min quellen lassen. Unglaublich, wie viel das wird! Nach dem Formen der „Plättchen“ habe ich diese dann auch nur 40 min ruhen lassen. Scheint beides zu gehen.

    Ein irrer Anblick, wenn dann die Buns wie frisch vom Bäcker gold-braun sich auf dem Backblech aneinander drücken!

    Also nochmals: ganz tolles Rezept, super formuliert und auch toll dargestellt. Und nein, ich werde natürlich nie wieder Trockenhefe verwenden 😉

  30. Hallo zusammen,

    kurze Frage, hoffe auf eine schnelle Antwort 🙂

    Ich hab die halbe Menge an Teig gemacht ( also alles an Zutaten durch 2 ) und der Teig ist nach dem Mischen und Kneten aller Zutaten sehr sehr klebrig, feucht und „teigig“ ist das normal?

    Grüße
    Seb

    • … war bei mir zumindest auch so. Das Formen der Kugeln ging auch nur mit „angemehlten“ Händen auf mit wenig Mehl bestreuter Arbeitsplatte.

      Grüße
      Harald

  31. Hallo,

    ich habe habe heute die Hamburger Buns nach deinem Rezept gemacht. Was soll ich sagen?

    SEHR GEIL!!!

    Ich habe es genau nach der Anleitung gemacht. Mal abgesehen von der Kitchen Aid Maschine. Dafür habe ich meinen Billighandmixer gequält. Die Brötchen waren perfekt. Selbst die anspruchsvolle Jury bestehend aus meinen Söhnen ( 5 und 7 Jahre) war begeistert. Ich werde mich jetzt bestimmt noch an das ein oder andere Rezept von deiner Homepage wagen.

    Perfekt!!!

    Hat richtig Spaß gemacht.

  32. Da muss ich dir mal glatt meine Komplimente aussprechen.
    War selber lange auf der Suche nach dem richtigen Rezept und heute ist die Suche beendet.
    Heute genau nach Anleitung gemacht, nachdem Backen die Buns in einem Korb, mit Küchentuch abgedeckt, abkühlen lassen und dann später die Innenseite auf dem Grill angeknuspert.
    Das Brot richtig schön fluffig, außen schön weich und auf dem Grill karamellisieren sie perfekt, geschmacklich genau so wie du es beschreibst.
    Danke für das Rezept, ab jetzt immer so!

  33. Also, nachdem ich die Buns in meinem neuen Backofen zubereitet habe, werden sie genau so wie sie hier alle beschreiben,… nicht mehr so bröselig wie ich in einem früheren Kommentar geschrieben habe,… ich weiß nicht, was an meinem alten Backofen nicht richtig funktioniert hat, jedenfalls sind die Buns im neuen eine ganz andere Welt.

    PS: Was ist mit der Kitchen Aid passiert, dass sie der Kenwood weichen musste? 😉

  34. Ein spitze Rezept. Ich habe von der Hälfte des Teiges einen tollen Streuselkuchen gebacken. Kam super bei meinen Gästen an. Zum Abendessen dann Hamburger, mit den einmaligen, fluffigen Brötchen.
    DANKE, ein super Rezept !!!

  35. Wow, kommentiere eigentlich selten aber deine Buns sind Hammer !
    Muss aber gestehen dass ich statt Zucker Honig verwendet hab, die Patties bekommen meist noch ne Ladung Rauch im Smoker ab, da passt das dann richtig gut… 😉
    Richtig fluffige Buns die nicht bröseln oder schnell durchweichen…
    Danke für das tolle Rezept

  36. Einfach klasse die Buns.Sowohl geschmacklich als auch vom „Handling“ her ;-)Da bröselt nix in der Hand beim Essen. Absolut kein Vergleich zu den Fertigdingern aus der Tüte. Hab sie heute das erste Mal gemacht, Rezept passt genau.Sind super geworden. Den ersten hats direkt nach dem backen erwischt, auch pur super! ! Vielen Dank für das tolle Rezept

  37. Leckere Broetchen. Habe noch etwas Backmalz hinzugefuegt. Bei Umluft kann man die Temperatur eher noch etwas niedriger nehmen, sonst werden sie aussen schon recht fest.

  38. Danke großer Meister.
    :-)))))

    Ich war schon viele Jahre auf der Suche nach den perfekten buns.

    Da bin ich über dein Rezept gestolpert.
    Schon wieder einer der meint die „perfekten Buns“ gefunden zu haben.
    Und wahrscheinlich wieder einer mit mangelnder Selbsteinschätzung und null Geschmack am Gaumen.
    Wie in den letzten Jahren leider so oft.
    Also naja – was solls – ich probiers aus.
    Mit meinen 5 jährigen Söhnen.
    Dann macht’s uns allen wenigstens Spaß und wenn das Ergebnis wieder so ist wie immer macht’s auch nix.

    Doch dann – was soll ich sagen.
    Optisch sind die Dinger schon einmal wunderschön.
    Geradezu fürs Bilderbuch.
    Dann nach dem Auskühlen der Test.
    Anschneiden.
    Ok.
    Optisch auch innen optimal.
    Von der Konsistenz her super!
    Und dann rein beißen.
    Jaaaaaaaaaaaaa!
    So solls sein!!!!!!
    Zart buttrig.
    Nicht zu süß – schön dezent um dem Patty nicht die Show zu stehlen. Nicht so wattig und einfach geil und nicht so bröselig – schön kompakt.

    Endlich ist die Suche beendet.

    Ich ziehe den Hut und sage voll Demut danke.

    Die Dinger sind perfekt.
    Und die Schlichtheit der Zutaten und der Zubereitung ist nahezu lächerlich.

    In Zukunft werden meine pattys und mein Pulled Pork nur mehr auf diesen Buns gebettet.

    Darum: danke großer Meister
    :-)))

  39. Es hat mich überzeugt, das du sagtest, du hast schon viele Rezepte probiert und strebst nach Perfektion.
    Wir haben letzte Woche Familie und Freunde eingeladen und hatten voll Bock auf richtig high-quality Burger-Variationen.
    Es ist hier in Bayern kein Problem, richtig gutes Fleisch zu bekommen, allerdings machten die buns mir Sorgen. ..das Zeug aus dem Supermarkt ist Bullshit.
    Es fällt mir schwer, nach Rezept zu kochen…habe es aber diesmal gemacht….frische Hefe und Mehl Typ550.
    Direkt deinem Rezept folgend…
    Was soll ich sagen? FANTASTISCH!!!
    Das sind die leckersten, fluffigsten buns, die ich je gegessen habe…Perfekt!
    Alle Gäste waren total begeistert…
    Mein Sohn mag keine MCDonalds burger und erzählt nu dauernd dass Papa viel bessere Burger macht als dieser Donald☺
    Und mein Schwiegervater, der ein Catering-Unternehmen führt sagt, das war der beste Burger seines Lebens…

    TOP! DANKE!

  40. Diese Burgerbrötchen sind der Knaller!! Unglaublich lecker, super fluffig, genau wie von dir beschrieben… Das hebt einen Burgerabend nochmal auf eine andere Stufe! Alle waren begeistert!! Dieses Internetrezept hält zu 100%, was es verspricht! Danke!

  41. Ich hab die Buns neulich auch versucht. Tendenziell waren sie super…nur mein Teig war derart klebrig, dass man einfach keine vernüftig geformten glatten Buns hin bekommen hat.
    Es diese Konsistenz und Klebrigkeit normal?
    Ich hatte leider keine Küchenwaage und musste die Gramm-Mengen grob schätzen, ich denke, dass hier das Problem liegt 😉

    WIrd aufjedenfall wiederholt, dann aber mit Waage…

    • Das Problem hatte ich auch, allerdings mit Waage und ich glaube es lag am Wasseranteil in der Margarine bei mir.
      Mit der „heisse Kartoffel anfassen“-Technik und ausreichend Mehl konnte ich sie trotzdem in Form bringen.
      Das war zwar aufwaendig, hat sich aber gelohnt =)

  42. Beste,

    Anleitung genauestens befolgt (naja aufgrund kleiner Kommunikationsschwirigkeiten gab es nur Margarine statt Butter) und sie sind der Hammer geworden.
    Genau der richtige Mix zwischen saftigem Brioche aber nicht zu suess und lecker Weizenbroetchen.
    Wahrlich perfekt.

    Wer es noch nicht versucht hat, sollte sie unbedingt nachbacken.

    Vielen Dank fuer das Rezept

    • Sooo,
      habe es GENAU nach Rezept gemacht.
      Die Dinger sind der absolute Hit !!
      812er Mehl genommen.
      Muß nun erstmal größeren Vorrat backen, das Abgrillen steht an 😉

  43. Vielen Dank für das Teilen dieses tollen Rezeptes! Genau das, was ich gesucht habe! Und superleicht zu machen! Auch Sohnemann war begeistert & happy.

  44. sehen SUPER aus diese brötchen!!!!
    und deine beschreibung einfach spitze.
    eine anmerkung habe ich zu den gekauften burgerbrötchen. nach dem ich auch schon verzweifelt war, wie ich diese dinger lecker für die burger vorbereiten kann (leicht getoastete flächen und dennoch schon weich oben und unten), habe ich einen weg gefunden. man braucht eine große bratpfanne unbedingt mit deckel – oder etwas, was den deckel ersetzten kann. auf kleiner flamme lege ich die aufgeschnittenen brötchen in die pfanne (glatte seite nach unten natürlich!!! ;)) und dann den deckel drauf. wenn die pfanne „heiß“ genug ist, tröpfel ich dann noch etwas wasser rein, damit etwas mehr feuchtigekeit in der pfanne etsteht. dazu mache ich nur meine hand nass, und halte sie an eine ecke, wo kein brötchen ist (denn das brötchen darf nicht nass werden, sonst wirds matschig) und mache den deckel wieder drauf.
    das dauert max 5 min und selbst die supermarktbrötchen haben zumindest die perfekt konsistenz.

    und jetzt wird dein rezept ausprobiert, danke!

  45. Gestern nach diesem Rezept die Buns gemacht. Es war mein erster backversuch überhaupt. Ich habe noch nie so leckere Burger gegessen. Danke für diese Seite

  46. Hallo,
    ich mache die Buns nun zum dritten Mal. Sie sind total lecker, aber ich frage mich, warum sie bei mir beim letzten Schritt (nach dem 2. Gehen, beim Bestreichen mit der Eimasse und Bestreuen mit Sesam) immer zusammenfallen…??? Vorher gehen sie toll auf. Ist das normal oder mache ich was falsch? Die Konsistenz ist super, aber so hoch wie die Buns auf dem Bild sind meine nicht.

    Danke für das tolle Rezept & Gruß,
    Caro

    • Hallo Caro, beim Einpinseln muss man etwas behutsam sein. Durch zu viel Druck können sie in der Tat zusammen fallen. Wenn man mit einem Silikonpinsel vorsichtig zu Werke geht, sollte es aber gelingen.

      • Danke für die Antwort. Ich verwende einen hochwertigen Silikonpinsel, werde es beim nächsten Mal noch vorsichtiger versuchen. Viele Grüße, Caro

  47. Hallo,
    ich habe die Buns erstmalig gemacht und genau nach Vorschrift gearbeitet. Sie sind sehr groß geworden und auf dem Backblech „zusammengewachsen“ . Geschmacklich waren Sie aber trotzdem ein Traum. Ich würde gerne ein Bild schicken, aber weiß nicht wie ich das machen kann.

    Ich musste 63 Jahre alt werden um die erste gute Grillseite im www. zu finden. Ich habe in den letzten Jahrzehnten sehr viel gegrillt und muss jetzt feststellen, was ich alles noch nicht kann bzw. verpasst habe.
    Macht ja weiter so, ich freue mich immer, wenn ich die Newsletter erhalte.
    Gruß von einem neuen Fan

    Bernd

  48. Habe heute die Burger-Buns ausprobiert… Ergebnis war überwältigend… super lecker!

    Danke für das tolle Rezept.

    Grüße
    Christof

      • Moin moin!
        Bin sonst nicht unbedingt der größte Kommentar-Schreiber, aber jetzt muss das einfach mal sein…
        Heute war es so weit, 10 Buns exakt nach deinem Rezept gemacht, anschliessend leckere „klassische“ Burger mit Cheese und Bacon gebastelt.
        Was soll ich sagen…perfekt! Alle waren begeistert, ab jetzt „darf“ ich das immer machen 😉
        Und Glückwunsch zu deinem tollen Blog, gefällt mir außerordentlich gut!!!
        Ciao, Thorsten

  49. Guten Morgen und ein gesundes neues Jahr,

    habe gestern nach diesem Rezept Burger-Brötchen gebacken und darf nun immer für Freunde diese Brötchen backen. Die wollen nun nie wieder andere futtern.

    LG aus Leipzig,

    Daniel

  50. Ein frohes neues Jahr!
    Es gab gestern Burger mit Brötchen nach diesem Rezept und es herrschte ausnahmslose Begeisterung!
    Vielen Dank also dafür!
    Gruß aus Kiel,
    Tim

  51. so, die Buns kommen gleich in den Ofen! Bisher sieht alles fast perfekt aus! Ich hätte nämlich nicht gedacht, dass sie noch so aufgehen und habe alle 10 auf ein Blech gepackt! Jetzt kleben sie aneinander und müssen so ins Rohr! Der kleinste Fingerpiks und sie fallen ineinander! Also auf jeden Fall auf zwei Bleche verteilen…;) Melde mich wieder nach dem Geschmackstest!

  52. Diese Buns haben wir das erste mal für die Silvesterburger ausprobiert. Alle fanden die Brötchen sehr lecker!!

    Ich bin schwer begeistert von dem Rezept. Habe aus der Menge nur 9 Buns gemacht da die besser auf das Blech passten, aber ansonsten genau nach Plan.

    Vielen Dank, das werde ich noch oft nutzen! 🙂

    VG,
    idriel

  53. Gestern habe ich die ersten eigenen Buns gebacken nach deinem Rezept. Ich muss sagen das es von der Zubereitung so gut und einfach beschrieben war das es einfach und schnell ging. Auch die Mengenangaben sind perfekt. Es passte alles auf Gramm 🙂

    Diese Buns hab ich in meine Favoritenrolle aufgenommen. Der Geschmack und auch die Eigenschaften der Buns sind perfekt. Mach weiter so und beglücke uns mit weiteren tollen Rezepten und Vorschlägen.

    Du bietest mit dieser Art von Rezepten und Vorschlägen uns Einsteigern einen tollen Start in die BBQ Welt.

    Vielen Dank und schöne Grüße aus der Nordheide.

    VG
    Marco

  54. Hi, habe die Buns jetzt schon oft gemacht und muss sagen jedes Mal wieder super lecker…!

    Jetzt meine Frage, will sie demnächst wieder machen habe aber nicht mehr so viel Zeit. Kann man den Teig nen Abend vorher vorbereiten?! Und dann nur noch aufbacken am nächsten Tag?

  55. Hallo aus Köln!

    Kann man die Buns auch einfrieren? Erfahrungen? Ich möchte nämlich gleich welche auf Vorrat herstellen.

    Christian

  56. Ich muss mich einfach bedanken, ich weiß nicht wieviele wir jetzt schon gemacht haben aber die Brötchen perfektionieren jedes Fleisch paddy. Wir grillen die Brötchen immer kurz mit bevor das Fleisch drauf kommt. Aber vielen Dank für das endgeile Rezept

    • Hallo Simon, ich schneide die Buns auch gerne auf und lege die Schnittflächen dann in eine heisse Pfanne mit etwas Butter und brate sie leicht goldbraun an. Schmeckt auch klasse.

  57. Habe vor 2 Tagen dein Rezept ausprobiert.
    Geschmacklich wirklich gut, aber aufgegangen sind sie in der Stunde vor dem Backen, leider nicht.
    Der Teig war nach dem Kneten noch leicht klebrig.
    Habe mich sehr genau an das Rezept gehalten.
    Einzige Abweichung: ich habe den Teig 2x gehen lassen . . .
    Da der Teig immer noch leicht klebrig war, habe ich ihn noch mit normalem 405er bestäubt und
    dann 90 gr. Teiglinge geformt.
    Werde es auf jeden Fall noch mal probieren.
    Vielleicht hast du ja eine Idee . . .
    Im Voraus viel Dank!
    Thorsten

    • Warum 2x gehen lassen?
      Normalerweise gehen die geformten Teiglinge schon noch etwas auf und wenn man sie dann in den Backofen schiebt, gehen sie nochmal richtig auf.

      • so . . . Konnte ich ja so nicht stehen lassen 😉
        Habe die Buns am WE nochmals gemacht.
        Der Teig war wiederum klebrig. also habe ich mit 405er aufgefüllt bis er nicht mehr klebte.
        11 Buns a‘ 90 gr waren das Ergebnis.
        Diesmal sind sie in der 2ten Stunde wunderbar aufgegangen und im Backofen haben sie fast den Platz gesprengt.
        Das Ergebnis war überwältigend!
        Danke für das Rezept!

  58. Mittlerweile das 3te mal, dass ich die Burger Buns nach deiner Anleitung mache. Ich kann nicht mehr sagen außer Danke Danke Danke! Weltklasse!

  59. Habe die Buns auch mit 405er Mehl gut hinbekommen. Sie sehen genau so wie auf dem Bild aus. Ich will sie diese Woche nochmal in vegan probieren, da ich die zu einer Spezialveranstaltung mit veganen Burgern brauche (bitte nicht steinigen 😉 )
    Danke für dieses Rezept.

  60. Hi,
    Ich muss Dir wirklich ein großes Kompliment für dieses Rezept aussprechen!!!
    Ich habe die buns genau nach Rezept zubereitet, sie sehen genau so lecker aus wie auf deinem Bild. Ich muss sagen, dass ich wirklich hohe Ansprüche habe, was einen guten Burger angeht. dazu gehören das bun genauso wie das Fleisch, und diese buns werden den Ansprüchen absolut gerecht!!! An alle: unbedingt mal versuchen, lohnt sich!!!!
    Vielen Dank für dieses Rezept und weiter so:-)

    LG Dennis

  61. Und jetzt muss ich nochmal posten…Habe Freunde zum Wintergrill-Burger-Essen eingeladen.
    Dieses Rezept ist ein Schatz!
    Das klappt immer und ist der absolute Hammer…

    Suchst du nach dem perfekten Bun-Rezept? Glückwunsch, du hast es gefunden…folge ihm 100% (ich weiss, das ist nicht einfach, aber es klappt 😉

    Ich richte mir gerade ein Verzeichnis in der Cloud ein, wo alle wichtigen Dokumente wie Geburtsurkunde, Familienbuch etc. werden sein. Kochrezepte waren bisher nicht vorgesehen.
    Bevor dieses Rezept im Lauf der nächsten Jahre allerdings eventuell nicht mehr zu finden sein wird…kommt das in meine Innere Cloud.

    Vielen Dank

  62. Ich hab die Buns gerade (erschlagt mich nicht :o) , ich musste) mit Vollkorn-Weizenmehl gebacken – weich, fluffig, goldfarben… Klasse!
    Das wird auch „mein“ Rezept!

    Schade, dass ich kein Bild hochladen kann.

      • Ja, wirklich Klasse! Ich musste, wie immer bei der Verwendung von Vollkornmehl, ein paar Esslöffel mehr Flüssigkeit zugeben. Aber ansonsten bin ich dem Rezept gefolgt (Sesam hab ich allerdings vergessen aufzustreuen…).
        Hab auch ein Foto gemacht – sehen aus wie deine Originale :o)

      • PS.: wichtig ist bei Verwendung von Vollkornmehl auch das lange, sorgfältige Kneten des Teigs, damit sich der Kleber, das Gluten, bilden kann.

  63. Habe gestern zum ersten Mal Buns selbst gemacht: das Rezept schlägt alles was ich bisher auf diesem Sektor probiert habe! Kleiner Tipp: die Buns vor dem Belegen in Butter in der Pfanne ‚anbräunen‘.
    Ebenso bin ich dem Rat gefolgt, Hackfleisch aus US-Beef selbst herzustellen (im Thermomix).
    Mein aktuelle Lieblingsfüllung: Cambozola-Burger mit geschmorten Zwiebeln/Bacon. Natürlich noch Sandwichgurken und Tomaten als Abschluss unten bzw. oben. Das Brot bedarfsweise mit Pottsoße und Joppiesoße bestreichen.
    Noch einmal vielen Dank für die guten Anregungen!

  64. Das klingt so fantastisch, dass ich die Burgerbuns unbedingt ausprobieren muß. Habe am Wochenende 25 pulled pork hungrige Menschen zu Gast, werde also 50 Buns backen. Da nicht alle gleichzeitig in den Ofen können: würdest Du lieber am Tag zuvor backen und einfrieren oder nacheinander immer 10 in den Ofen stellen? Der Rest des Teiges würde ja dann wartend eventuell zu lange gären, oder?

    Liebe Grüße und tausend Dank für das tolle Rezept schon jetzt!
    Jenny

    • Hallo Jenny, den Teig für 50 Buns kriegst du doch nicht auf einmal in die Küchenmaschine, oder? Daher würde ich den Teig immer passend zubereiten.
      Alternativ kann man ihn aber auch im Kühlschrank lagern. Sollte kein Problem sein. 🙂

  65. Habe den Teig auch so gemacht wie beschrieben aber bei mir war er dermaßen klebrig das an ein Formen nicht zu denken war. Jemand ne Idee was da falsch gelaufen ist ?

  66. Hallo!
    Ich hab noch nie ein Rezept, oder Sonstiges kommentiert oder bewertet. Bin die typische Person, die sich immer Bewertungen durchliest und sich freut, dass andere sich die Mühe machen. 😀

    Jetzt muss ich aber auch mal schnell was hinterlassen.
    Wir hatten heute nach langer Zeit noch mal sooo Lust auf selbstgemachte Burger. Allerdings verging mir der Appetit bei dem Gedanken, an die fertig kaufbaren buns, die immer auseinander fallen und grausam schmecken.
    Also hab ich mir gedacht, ich könnte ja mal nach ’nem Rezept für eigene Buns suchen. Bei Google schnell „Beste Hamburger Brötchen“ eingetippt und da kam auch schon deine Seite.

    Lange Rede, kurzer Sinn.. ich habe sie heute für meine Familie gemacht und alle waren hellauf begeistert!
    Wir werden NIE WIEDER fertige buns kaufen.
    Ich hab zwar kein Vergleich zu anderen Rezepten, aber da mir nichts einfällt, was man ändern müsste, werde ich mich auch nicht mehr durch etliche Rezepte schlagen, um eventuell ein besseres zu finden.

    War lecker, leicht zu machen, machen wir jetzt öfter, alles super. 🙂

    Wir haben die dann auch mal mit Marmelade probiert, was auch sehr lecker war. War nicht so süß, wie normale süße Brötchen. Top!

    PS: Ich habe den Teig jeweils immer nur eine halbe Stunde gehen lassen und das hat auch super funktioniert, falls sich jemand fragt, ob das mit was Zeitdruck auch zu schaffen ist.

    Liebe Grüße

  67. Hallo!
    Ganz großes Kompliment! Super Buns, Freitag gebacken für PP und Samstag direkt wiederholt für Burger.
    Einfach ein gutes Rezept und wie alles andere hier auch super erklärt!
    Da können selbst Grillanfänger wie ich, die besten Gerichte auf den Tisch zaubern. Werde noch einige Rezepte nach Grillen/Backen

    Viele Grüße

  68. O H M E I N G O T T!!! ja, ich bin wahrscheinlich so euphorisch, weil ich dachte, diese goldstücke misslingen mir und dann die besten burgerbrötchen ever in den händen hielt! wahnsinn! folgende änderungen:
    habe 500 g dinkelvollkornmehl genommen und 5 EL wasser zusätzlich an den teig gemacht. außerdem nur 20 g hefe, weil ich den teig ca. 14 stunden im kühlschrank gehen lassen hab, und nur 20 g zucker (hatte angst, dass es zu süß wird, denke aber jetzt, dass die angst unbegründet war).

    grandiose vollkorn-burger-buns! dazu gab’s übrigens vleisch aus bohnen, also veggie-style.

    was danke ich dir für dieses rezept!! 🙂

  69. Wahnsinn – was für eine Hammerseite hier!

    Ich besitze seit Weihnachten einen Gasgrill und wollte Ihn vor 2 Wochen endlich mal testen. Also Gäste eingeladen und alles vorbereitet.
    Ich hab mir gedacht, ich mache am Anfang mal was einfaches und hab mich für PP mit Cole Slaw und Deinen selbstgemachten Buns entschieden.
    Die Dinger sind echt der Hammer – Volltreffer direkt beim ersten mal!
    Hab mich auch bei allen anderen Dingen an Deine Rezepte gehalten. Und was soll ich sagen – hat alles fantastisch geklappt und ich hab vor meinen Gästen da gestanden, als würde ich nichts anderes machen als Grillen.
    Vielen Dank und weiter so. Respekt!

    Gruß Holger

  70. Habe das Rezept ausprobiert und habe auf Anhieb ( auch mein erster Hefeteig) perfekte Buns gezaubert…
    Super Rezept, super Beschreibung und einfach lecker…
    Bin absolut begeistert….

  71. Feedback: …um es mal mit den Worten Galahad’s zu beschreiben:

    „…meine Suche ist nunmehr beendet, ich habe den Gral gefunden“…

    -> besser geht/braucht es imho nicht.

    Vielen Dank

  72. Das beste Rezept für Buns! Ich habe immer Standardmehl genommen da ich hier in Österreich den „Typ 550“ nicht finden konnte. Seit heute weiß ich auch warum.
    In Österreich wird „Typ550“ nämlich „W700“ genannt. Vielleicht kannst du das in Dein Rezept aufnehmen.

  73. Soeben dein Rezept gemacht und für SEHR GUT EMPFUNDEN! 1 A Brötchen , perfekt für die Rindfleisch Pattys…. die halten alles da wo es hingehört! Ein Genuss reinzubeißen!

  74. Danke für das Rezept.
    Einfach, schnell, gut und lecker.
    Wenn man es einmal raus hat, beim formen, Spannung in den Teig zu bringen werden die Buns genial.

    Chapeau!

  75. Super Rezept, erste mal in meinem Leben einen Hefeteig gebacken und sofort ein top Ergebniss 😉
    Habe alles mit laktosefreien Zutaten gebacken hat keiner gemerkt!!!
    Danke für das top Rezept:))
    Grüße aus Kirchhellen!

  76. Hallo Thorsten,
    vielen Dank für dieses ultimative Bun Rezept, welches bei uns mittlerweile zum Standard Burger Programm gehört. Das lange Suchen nach dem perfekten Bun hat somit ein Ende und die widerlichen Styropor-Zucker-Bröckel-Brötchen aus dem Supermarkt ebenso. Ich werde langsam zum echten BBQPit Fan! Klasse Seite mit vielen tollen Tipps und Rezepten. Danke und mach‘ weiter so!
    Gruß, Carlo

  77. Ich hatte das Rezept schon länger im Auge und habe mich gestern nun zeitlich endlich mal in die Lage versetzt es zu realisieren, kurzum, es war legendär!

  78. Auf der Suche nach einem Hamburger Brötchen, was auch mal richtig lecker schmeckt, sind auch wir auf dieser Seite gelandet……es war so lecker!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wir werden nie wieder diese furchtbaren fertigen Dinger aus dem Supermarkt kaufen. In Verbindung mit selbstgemachten Hamburgern auf unserer neuen Errungenschaft (ein Weber Gasgrill E -310) waren wir begeistert, als hätten wir gerade ein 5-Sterne Gericht verspiesen 🙂 Tolle Kombination, die uns zu herrlichen Gaumengenüssen verholfen hat! DANKE, DANKE, DANKE!!!
    LG C + M + K

  79. Hallo,

    danke für diese „Anleitung“. An den Burgern haben mich immer die Buns gestört und ich will mir nicht mehr alles versauen mit diesen fertigen Dingern. Deswegen hab ich heute meinen ersten Hefeteig gemacht und somit meine ersten Buns hergestellt. Ich habe mich genau an die Anleitung gehalten und nur die Küchenmaschine gegen ein Handgerät mit Knethaken getauscht.

    Hat prima funktioniert!! 1A! Ich bin selber erstaunt von dem Ergebnis! Der Geschmack ist einfach TOLL und heute Abend gibt es dann einen würdigen Steak Burger !!!

    DANKE VIELMALS !! Für ALLES hier … !!

  80. Ich habe noch nie so fluffige Brötchen gebacken! Ich hatte kein 505er Mehl, habe aus Not stattdessen das 405er mit Dinkelmehl gemischt. Sind etwas nussiger und herzhafter geworden. Ein tolles Rezept! Vielen Dank!

  81. unfassbar!
    gerade gemacht! best ever!
    hab mich an jedes einzelne detail gehalten und auch den tipp aus den kommentaren noch zu herzen genommen, dass man vorsichtig pinseln soll, damit die buns nicht einfallen.

    hab gerade einen bun gefuttert den ich heute schon als testobjekt gemacht habe; den rest mache ich morgen zum grillen, teig ist im kühlschrank (und geht noch immer auf wie verrückt …).

    wirklich unglaublich gut! bin selten von einem rezept so toll überrascht worden!

    danke!!!

  82. Ich habe die Buns jetzt schon einige Male gemacht, und sie sind meistens perfekt geworden. Meistens? Ja, denn gestern habe ich einen Kardinalfehler gemacht, der mir die Hälfte der Buns ruiniert hat.

    Nicht nachmachen!!!

    Bestreichen mit Ei aus dem Kühlschrank, Milch aus dem Kühlschrank und kaltem Wasser führt zum Zusammenfallen der Teiglinge.

    Besser lauwarme Zutaten verwenden. Dann passt alles.

    Grüße

    Christian

  83. Wollt mich auch mal an selbstgemachten buns versuchen, weil ich die instant Dinger echt leid bin. leider sind die buns bei mir eher wie ein fladenbrot und nicht mehr aufgegangen sondern quasi zerlaufen… Habe mich bei Mengen und Zeiten exakt an das Rezept gehalten. Geschmacklich auch echt lecker! Was hab ich falsch gemacht? Grüße

    • Das ist eine gute Frage. Ist mir noch nie passiert. Vielleicht war die Hefe nicht mehr gut? Wenn der Teig zu flüssig ist, sollte man etwas Mehl hinzu geben.

      • Es ist mir leider genau so ergangen 🙁 bis zu dem Schritt mit dem bestreichen sah es perfekt aus, und ich war echt sanft und hab auch drauf geachtet dass die Mischung nicht zu kalt ist. Glaube ich werde auf den Schritt nächstes Mal verzichten, klingt ja so als sei das eh nur dekorativ 🙂

    • Fehler gefunden… Hab die rohlinge nicht „geschliffen“! Jetz sind sie was geworden und absolut geil!!! Nie wieder fertige buns!

  84. Hallo,
    kann mich den vielen Lobgesängen hier nur anschließen. Habe gestern, nach langem Kampf mit meinem inneren Schweinehund (Aufwand lohnt sich-lohnt sich nicht…), endlich die Buns nachgebacken und kann nur sagen: ES LOHNT SICH. Vielen Dank für die tolle Beschreibung. Super Buns und vor allem ein super Rezept, mit dem es beim ersten Versuch super geklappt hat!
    Das hier ist ne super Seite, die immer Lust auf mehr macht und mich immer wieder motiviert neues Dinge auszuprobieren????????

  85. Hey, hallo und vielen Dank für das klasse Burgerbrötchenrezept!
    Heute, nach einer von diesen „Ich hasse alle gekauften Burgerbrötchen, denn die fallen schon beim draufgucken auseinander“-Attacken, haben wir uns mal an das nachbacken dieses tollen Rezepts versucht.
    Da meine Frau kein normales Mehl verträgt, haben wir Dinkelmehl Typ 630 verwendet. Auch damit klappt das wunderbar und die Brötchen schmecken klasse.
    Super vielen Dank und viele Grüße
    Tommi

  86. Hallo zusammen,

    hab die Buns bereits mehrmals voller Begeisterung nachgebacken, immer ohne Probleme. Ist das Beste was man bekommen kann.

    Jetzt gibt es ein Problem, meine Freundin hat eine Milchunverträglichkeit, heißt Butter und Milch darf ich nicht mehr verwenden.

    Was denkst du/ihr geht es mit Margarine und Sojamilch genauso gut?!

    Beste Grüße

    • Das ganze gibt es doch laktosefrei – so lange man eine Marke erwischt, die das dann nicht zu süß macht, hat man geschmacklich auch keinen Unterschied. Hier in Norddeutschland haben wir ja mit laktosefreier Milch von Hansano bzw. Arla echt Glück was den Geschmack betrifft. Da muss man dann am Geschmack letztlich nichts ändern.

  87. Was soll ich sagen: Danke für dieses Rezept.

    Ich habe ex schon letztes Jahr gemacht und die Familie war begeistert. Gehört zwischenzeitlich zum Standad Die Buns selbst zu machen. Habe noch andere Rezepte ausprobiert komme aber immer wieder auf dieses zurück. klappt auch in unserem BB. Und ganz wichtig, die Zeit das die Hefe geht. früher war ich zu ungeduldig, Teig gemacht in den Ofen und fertig. hätte nie die richtige konsistent. mit deinen Tipps aber super..

    Liebe Grüße

    • Das Rezept ist einfach nicht zu topen.

      Habe gestern nun meine ersten Buns produziert.

      Leider hatte ich das Problem wie viele hier, dass der Teig sehr klebrig war. Habe dann heute einfach 50ml weniger Wasser genommen – und siehe da, der Teig war perfekt. Einfach Klasse. Am Wochenende werde ich dann meine ersten Hamburger machen.

      Liebe Grüße

  88. Neuerdings friere ich den Hefeteig auch ein, dann muss ich nicht immer von vorne anfangen 😉
    Bereite den Teig zu, dann lasse ich ihn gehen und dann forme ich aus einem Teil die Buns und den anderen Teil vakumiere ich ein und firere ihn ein.
    Klappt super !

  89. Hallo,

    da wir, voller Begeisterung, unsere Burger selbstgemacht haben, wollten wir dieses Mal auch selbstgemachte Brötchen. Nun gut, alles gekauft und exakt nach Rezept gearbeitet… Okay, der Teig am Anfang war einfach nur grausam. Klebrig – nein. Aufgegangen – nicht wirklich. Glatt und geschmeidig – niemals. Ich hatte dort einen riesigen Hefeklumpen liegen mit dem ich Leute hätte erschlagen können. Er war weder klebrig noch sonst etwas. Nun gut, wir haben also nachgeknetet und dann doch mal 3 Buns geformt und gebacken… Geschmack – grauenhaft. Ich hatte das Gefühl, ich esse einen normalen Hefekloß. Leider voll nach hinten losgegangen. Da man zum Glück nur Mehl und Hefe brauchte, konnte man es ja gerade noch so verschmerzen, aber leider für mich ein totaler Flop. Die Muße das ganze dann nochmal zu machen hatten wir dann leider auch nicht mehr.

    • Hallo Kim, das ist ärgerlich. Klingt stark danach, als wenn deine Hefe hinüber war. Wie du anhand der anderen Kommentare sehen kannst, sind die Buns eigentlich nicht ganz so schlecht…. 😉

  90. Hi Thorsten,

    mal ne Frage. Ich möchte bald Buns mal selber backen und habe schon verschieden Rezepte durch gelesen. U.a. deins, was ich sehr interessant finde. Nun liest man oft davon, dass manche die Bun Rohlinge noch schleifen, bevor sie das letzte mal auf den Backblech ruhen. Das Schleifen wäre wohl wichtig das sie beim Backen eine schöne Form behalten. In deinem Rezept ist es nicht erwähnt. Wie stehst du dazu?

    VG, Fabian

    • So, nun habe ich die Buns Gestern gebacken. Der Hammer – sau gut die Buns. Und auch die Frage bezüglich Schleifen oder nicht hat sich für mich jetzt auch geklärt. Spielt keine Rolle. Bei der einen Hälfte habe ich es gemacht, bei der anderen nicht. Im Endeffekt kein Unterschied festgestellt. Beide haben ihre Form behalten.

  91. Vielen Dank für das Rezept, habe meine Pattys immer im Griff gehabt, einzig es fehlte das richtige Brötchen. Double Cheese whith Bacon and Dryed Tomatoes and Ruccola. The sauce is restricted Nato confidentional-Top Secret. If you try it, you will never forget it. Noch einmal, vielen Dank

  92. Hi, heute wird unser neuer Smoker eingebrannt. Da wir am 30.05. den Geburtstag meines Mannes feiern, habe ich heute das Rezept ausprobiert. Das 2te Blech ist grad im Ofen. Ich sag nur eins:
    HAMMER. hab in den Teig noch etwas Pfeffer, Oregano, Cayenne Pfeffer und Chilliflocken getan. Achja und nach gefühlten 1 Million Versuchen nen Hefeteig zu machen, war es der erste der wirklich was geworden ist. Danke fürs Rezept.

  93. Nach einem Jahr Burgergrillen habe ich mich zum Buns selbermachen entschlossen und merke nun, was mir entgangen ist, nie wieder gekaufte, Du hast meine Burgerseele gerettet! Wollte noch fertige einfrieren, aber meine Familie hat entschieden, dass die auch ohne Burgereinsatz superlecker sind 🙂

    Aprops einfrieren, bin da nicht so hefefest: Wann friert man denn nun den Teig am besten ein? Nach dem ersten mal gehen und formen? Gehen die nach dem auftauen denn noch mal so schön auf?

  94. Vielen Dank für das großartige Rezept! Ich habe die Burgerbrötchen nun zwei mal gebacken und bei Male sind sie perfekt geworden! Damit konnte ich auf unserer Burger-Grilparty gestern ordentlich Lorbeeren einheimsen, obwohl ich es eigentlich mit dem Backen gar nicht so habe. Also vielen Dank nochmal für das Rezept mit Gelinggarantie 😀

    Lieber Gruß,
    Miri

  95. Danke!
    Die sind richtig, richtig gut!

    Kannst Du mir sagen, wie man die so weich hinbekommt, wie sie beim Cheeseburger von McDoof sind? Das wäre noch ein highlight.

  96. Genial gut die Teile, habe von allen Zutaten die Hälfte genommen und das gab 5 super Buns.

    Mangels sesam hab ich total klein gebröselte ungezuckerte Cornflakes benutzt, war echt lecker!

  97. Die Bun’s sind grandios. Ich hatte nur ein kleines „Problem“, sie sind nicht so schön braun geworden wie auf dem Bild. Ich wollte sie aber auch nicht noch länger im Ofen lassen, nicht dass sie trocken werden.

  98. Hej, echt super Rezept. Wie lange sind die Buns haltbar? Sprich, kann ich sie auch einen Tag vorher zubereiten?

  99. Was soll man noch ergänzen. ..?

    Ich habe die Buns zwei Mal gemacht, einmal zu Pulled Chicken gemäß deiner Anleitung, war beides top. Am Wochenende dann für Cheeseburger. Diesmal habe ich an Sesam zum Bestreuen gedacht und dafür eine Eins mit Sternchen bekommen.

    Und die gehört dir für das tolle Rezept!

    Super Website!

  100. Hallo,

    wir haben am Sonntag zum Grillen eingeladen und wollten dieses Mal Burger machen. Das einzige, was mich davon abgehalten hat, waren die Buns – die gekauften sind einfach nur bäh und das wollte ich meinen Gästen nicht antun. Also habe ich mich auf die Suche gemacht und bin über Dein Rezept gestolpert… die begeisterten Kommentare haben mich überzeugt und ich habe vorgestern Probe gebacken… was soll ich sagen, ich bin maximal begeistert ! Noch nie habe ich so leckere Buns gegessen und die Konsistenz war einfach perfekt. Ich habe sie in einer Plastiktüte gelagert und gestern haben wir dann Probe gegrillt. Sie waren immer noch superfluffig, das heißt, ich kann am Samstag schon die Backorgie starten :-).

    Ich habe den Hefeteig in meinem Backofen bei 35 Grad eine Stunde gehen lassen, mir ist schier die Schüssel explodiert 🙂 … das Formen geht sehr gut mit bemehlten Händen, die Teiglinge habe ich dann mit Folie abgedeckt nochmal in den Backofen zum gehen, ich denke, dadurch trocknet die Oberfläche nicht so an.

    Beim Bestreichen mit dem Silikonpinsel habe ich auch festgestellt, dass die kleinen Scheißerchen super empfindlich sind, ich habe sie dann mehr oder weniger betropft, das hat ganz gut funktioniert.

    Vielen Dank nochmal für das tolle Rezept, nun freue ich mich auf unsere Burgerparty am Sonntag…

    Viele Grüße
    Marion

  101. Gratulation, Deine Buns sind die Besten!
    Ich habe schon weit über 100 gebachen und habe den Bogen inzwischen raus, hier meine wichtigsten Tipps für Nachmacher.
    Normalerweise ist ein Hefeteig bei mir nicht so klebrig, anfangs habe ich Flüssigkeit weggelassen bzw. mehr Mehl hinzugefügt; inzwischen lasse ich das, am Besten nimmt man den Teig mit bemehlten Nitril-Handschuhen und Schaber raus und tupft sie kurz ins Mehl, dann etwas schleifem, fertig!
    Ich nehme 70 g Teig für 115g Patties, meine Familie mag keine Monsterburger 🙁
    Dann lasse ich die Rohlinge nur für 5 Minuten gehen bevor ich sie mit einem weichen Silikon-Pinsel einpinsle und bestreue (später sind sie zu empfindlich und fallen ein wenn man sie verletzt), dann geht es zum gehen in den Ofen bis das gewünschte Volumen erricht ist.
    Nach dem Backen decke ich das Blech sofort mit einem feuchten Küchenhandtuch ab bis die Buns abgekühlt sind.
    Danach gehts in die Truhe, ich mache immer doppelte für 25 Stück und taue nach Bedarf auf.
    Ich hoffe es war etwas für Nachahmer dabei!
    BBQjoe

  102. Auf der suche nach den perfekten Brötchen hab ich dieses tolle Rezept gefunden. Ich muss an dieser Stelle ein ganz GROßES Lob aussprechen. … mein Mann hat sich noch nie so über ein Burgerbrötchen gefreut. .. Danke ???? . … ab sofort werden keine Kompromisse mehr eingegangen. …. gekaufte bröselbrötchen gehören der vergangenheit an…..selbst gemacht ist sowieso leckerer…

  103. Hallo
    also ich muss sagen das waren 🙂 die besten Buns die ich je gemacht habe und ich habe schon einiges probiert. D A N K E für das perfekte und gute Rezept. Nur zum weiterempfehlen.

  104. Wie geil ist das denn??????????!!!!!!!!!!!
    Suche für mein Geburtstags-BBQ noch die richtigen Buns, alles was ich bisher gekauft habe, war bröselig und einfach nur unbefriedigend.
    Heute auf dieses Rezept gestossen und direkt getestet. So einen fluffigen Teig hab ich noch nie gehabt.
    Der Geschmack endgeil.
    Danke, mein BBQ ist gerettet!!!!!!!!!!!!!!!!

  105. Hallo
    Gestern habe ich erstmalig die Buns ausprobiert und bin begeistert. Nachdem ich sooft gelesen habe, dass sie sehr vorsichtig mit der Flüssigkeit bestrichen werden sollen, habe ich folgendes gemacht.

    Die Zutaten mit dem Zauberstab gut gemixt und durch ein feines Sieb in eine Öl-Spray-Flasche gegeben.
    Dann habe ich die Buns einfach besprüht. Klappt wunderbar, nichts wird beschädigt und die Buns werden schön gleichmäßig benetzt.

    Danke für das tolle Rezept.

    • Ich habe sie am Vortag gebacken und dann am nächsten Tag aufgeschnitten und in den Toaster gestopft; als Tesz für meine Party; meine Testesser waren begeistert. Sie verlieren nix an Konsistenz, sind einfach super

  106. Ich habe mich genau an deine Anweisungen gehalten…habe heute extra das 550 Mehl und auch frische Hefe gekauft. Die Buns sind zwar nicht so schön aufgegangen wie bei dir, aber geschmacklich waren sie der Burner… Mache ich auf jeden Fall wieder! Danke für das tolle Rezept

  107. Wow!!!!! Danke für das super Rezept! Gefühlt die besten buns der, die ich je gegessen hab. Sind bei mir genauso geworden wie du beschrieben hast. Und heut gibts die bei mir mit pulled pork vom kugelgrill. Hab grad bissl schmunzeln müssen, da ich erst gesehen hab dass ich die nach deiner Anleitung grad zubereite. Obwohl ich das buns Rezept und die pulled pork Anleitung unabhängig voneinander gesucht hab 😉

  108. Da ich die labbrigen Burger Brötchen ausm Supermarkt nicht leiden kann hab ich schon ewigst keinen Burger mehr gegessen. Dann hab ich dein Rezept gefunden und jetzt sitz ich vollgefressen hier 🙂
    Ich schreib ja selten etwas aber jetzt musste ich es tun. Die Buns sind der Hammer und jetzt gibt es wieder öfters einen Burger bei mir. Danke

  109. Vielen Dank für dieses tolle Rezept! Habe den Hefeteig in meinem Brotbackautomaten zubereitet. Nach dem formen der Buns habe ich sie noch eine 1/2 std. gehen lassen! Perfekt!!!!
    Einziger Nachteil: meine Familie will sie jetzt immer selbst gemacht 🙂 🙂 🙂
    LG

  110. Super Rezept, hat uns echt gut geschmeckt, der Teig war gut zu verarbeiten keine Probleme gehabt, musste nicht einmal Mehl dazugeben.

  111. Wir haben die Buns wie beschrieben gemacht außer das wir den Teig über Nacht im Kühlschrank gestellt haben. Leider war der Teig am nächsten Tag sauer. Ich denke, dass es dafür notwendig gewesen wäre die Hefemenge deutlich zu reduzieren. Nachdem wir gestern einen probegebacken haben und er super lecker war, werden wir jetzt heute einfach noch einen Teig ansetzen und dann nach den 2 Stunden gehzeit wie beschrieben backen. Gekauft wird jedenfalls kein Fertigbrötchen mehr – danke!

  112. Einfach Genial, habe heute zum ersten mal dein Rezept ausprobiert. Die Burgerbrötchen sind einfach genial und lässt sich auch genial Variieren. Die Brötchen sind eingeschlagen wie eine Bombe.

  113. Danke für dieses super geniale Rezept!

    Hab es heute ausprobiert und eben den ersten handgemachten Cheeseburger verspeist – die Brötchen sind phänomenal! <3 <3 <3

    LG Steffie

  114. Das sind wirklich mit ABSTAND die besten Burger Brötchen. Habe sie schon 3-4 mal gebacken, jedes mal wurden sie perfekt!
    Habe das Rezept eben wieder rausgesucht, weil ich Freitag gut 100 Brötchen für ne Geburtstagsfeier backe, dort wird es Pulled Pork und Hamburger geben und ich freu mich wie Bolle!
    Hoffentlich bleiben noch 1-2 Brötchen für das Frühstück am nächsten Tag übrig, denn auch mit Marmelade sind die Brötchen unschlagbar 😉
    DANKE für das tolle Rezept!

  115. Suuuuper Buns!!!! Klasse Konsistenz und auch am zweiten Tag, kurz aufgebacken ein Genuß. Haben schon viele ausprobiert, aber die sind spitze!! Vielen Dank dafür

  116. Super Rezept, vielen Dank.
    Ich habe lange nach einer brauchbaren Form gesucht, in der Teiglinge gehen und gebacken werden können. Sehr gute Ergebnisse habe ich mit 11cm Topfuntersetzern aus Ton erzielt. Die Topfuntersetzer sprühe ich mit Backtrennmittel ein und drücke dann die Teigkugel so rein, dass der ganze Boden bedeckt ist. Nach dem Backen fallen die Buns aus den Formen, wenn man sie umdreht und sehen top aus.

    Ich finde es immer schade, ein ganzes Ei aufzuschlagen, um die Buns zu bestreichen. Ganz gut geht auch ein Tl. Eiweißpulver und jew. 1EL Milch und Wasser.

  117. Heute zweiter Versuch. Ich habe mich genau an die Anweisungen halten wie auch beim letzten Mal, allerdings die Buns noch geschliffen. Was soll ich sagen… Sie sind perfekt geworden!

  118. Deine Einleitung ist auf jeden Fall der Hammer.
    Ich hoffe das wen du die perfekten Burger zu deinen Buns findest, das du das Rezept mit uns teils.
    Leider hatte ich keine frische Hefe sonst habe ich mich an dein Rezept gehalten

    Die Burger mit deinen Buns sind Super angekommen.
    Einfach nur Lecker !!! DANKE!

    Viele Grüße
    Raid

  119. Hallo,

    hatte mich nun auch mal an Hefeteig und Dein Rezept gewagt. Je weiter ich fortgeschritten bin umso euphorischer wurde ich. Nachdem ich die Rohlinge nochmals habe gehen lassen, bin ich fast in Ekstase geraten. Dann……..

    …..habe ich diese mit den Wasser Milch Etc Gemisch eingepinselt und schon beim ersten Pinselstrich sind die Rohlinge völlig in sich zusammengefallen. Heben diese dann trotzdem gebacken und geschmacklich waren sie super, nur eben verdammt flach.

    Irgendein Tip ?

    Gruss

    Schöni

  120. Vielen Dank für das tolle Rezept!!
    Ich hätte nur eine Frage, bei mir sind die Buns einfach nicht so schön dunkel geworden sondern hell wie Weißbrötchen geblieben – dabei habe ich wie im Rezept beschrieben mit dem Eigemisch bestrichen 🙁 habe sie daraufhin länger im Ofen gelassen, jetzt sind sie noch immer nicht braun aber dafür etwas knusprig 😉
    Hättest Du evtl. einen Tipp für mich?
    LG aus Wien
    Claudia

    • Hallo Claudia, ich kenne deinen Ofen nicht, aber ich würde mal versuchen mit Oberhitze zu arbeiten und ggf. das Backblech etwas weiter noch oben in den Backofen zu schieben, so dass die Buns näher am Heizelement sind und so mehr Hitze abbekommen.

  121. Hallo 🙂

    wirklich ein tolles Rezept. Das ist das erste Mal, dass ich Burgerbuns selbstgemacht hab und es hat sich gelohnt! Wirklich sehr lecker und viel stabiler als die gekauften, die nach zwei Bissen schon in den Händen zerbröseln. Ich habe die Burgerbuns dann mit Salat, Zwiebeln, Fleisch, Tomate, Speck und Guacamole belegt. Falls du dir das Ergebnis mal ansehen willst: http://zuckersuess-kadda-backt.blogspot.de/

    Liebe Grüße und Kompliment…wirklich eine tolle Seite!

    Kadda

  122. So, Burger Buns sind im Ofen und sehen seeehr vielversprechend aus! Hab den Teig im Brioche-Programm meines Brotbackautomaten gemacht und das ist ja wie gemacht dafür 🙂 Ich backe jegliche Teigwaren immer mit großer Anfangshitze (250°C bei meinem Ofen) und bedampfe sie (Topf oder feuerfeste Schüssel mit vorheizen, dann Wasser rein und schnell die Backwaren rein und Ofentür zu), dann wird auf 200°C oder 190°C runtergeschaltet – so auch bei diesen Buns. Die Backzeit verringert sich dadurch etwas, aber dadurch trocknen sie nicht aus und bekommen eine tolle Kruste. Insgesamt sind sie vielleicht so 12-15 Minuten im Ofen. Sehen phantastisch aus und riechen noch viel besser! Geschmackstest gibt’s gleich, wenn die Familie wieder da ist 😉

  123. Vielen Dank für das Rezept. Wenn man sich 100% an das Rezept hält bekommt man auch 100% das Ergebnis.

    Die Mengenangaben passen und das Endergbnis ist fantastisch. Wer diese Brötchen einmal gemacht hat, ist für immer versaut und wird nie wieder Supermarktware ins Haus lassen! :o)

  124. Das hat perefekt geklappt. Endlich Buns die gut aussehen, stabil sind, sehr gut schmecken und einfach herzustellen sind. Das erste musste gleich „nackt“ verköstigt werden 😀

  125. Herzlichen Dank für das tolle Rezept – ich habe mich genau an die Zutatenliste und Anleitung gehalten und sie werden super! Perfekter Teig, perfekte Burgersemmelchen…

  126. Hallo
    Habe heute die Buns zum 3. mal gemacht erst diesmal sind sie eigentlich perfekt geworden. Vorher sind sie mir immer so hart geworden Rundherum.
    Diesmal habe ich ein Blech mit Wasser unten in den Backofen gestellt die Buns auf mittlerer schien und siehe da schon sind sie Perfekt geworden.

  127. Hallo,
    wir haben schon oft diese Rezept zum Herstellen der Buns benutzt und was soll ich sagen!?!
    Bilderbuch-Buns. Saftig, Fluffig, aromatisch und einfach tierisch lecker.
    Meine Frau und ich sind uns sicher das aus unseren Burgern mit diesen Brötchen die leckersten Burger werden, die wir je gegessen haben.
    Danke für dieses Rezept 😉

    Gruß,
    Chris

  128. Also der Geschmack ist einmalig. Nichts kommt auch nur im Ansatz da heran.
    Allerdings habe ich eine Frage:
    Woran liegt es, dass die Brötchen nicht richtig aufgehen und vielmehr platt bleiben und auseinander gehen? Ich habe mich kompletto ans Rezept gehalten. Über Tipps wäre ich sehr dankbar 🙂

  129. So, nachdem diese Buns seit einem Jahr zu unserem Standard gehören, möchte ich mich erstmal für das Rezept bedanken. Ist nicht selbstverständlich, dass jemand diese Perfektion einfach weiter gibt. Ich verstehe allerdings viele Vorredner nicht, die meinen sie müssen noch viel Mehl hinzugeben. Der Teig ist vor dem ersten gehen noch sehr klebrig. Allerdings nimmt das Mehl in dieser Stunde so viel Feuchtigkeit auf das ich vor dem „schleifen“ nur noch etwas Mehl auf die Arbeitsfläche geben muss.

    • Danke Sascha! Es kann schonmal sein, dass man etwas Mehl zugeben muss. Es kann ja immer mal vorkommen, dass man etwas zu viel Flüssigkeit im Teig hat. Mal ist das Ei etwas größer als üblich und schon wird der Teig zu feucht…

  130. Hallo Thorsten,
    ich habe die Buns nach Deiner Rezeptur gemacht und sie sind wirklich super geworden, auch optisch für das erste Mal denke ich. https://www.facebook.com/abodemer.tanzbodi. Dazu dann aus 500g Angusrind-Hackfleisch 5 saftige Patties gemacht (1 Zwiebel, 2 EL Worcester Sauce, 1 EL Balsamico Essig, Salz, Pfeffer, Chili-Knoblauch Gewürzmischung). Auch eingefroren und nach Deiner Anleitung im Backofen morgens wieder aufgetaut haben sie wie frisch gemacht geschmeckt. Als nächstes werde ich mich an Dein Rezept Bacon Jam wagen. Liebe Grüße!

  131. Hab die Bund gestern nach Rezept gemacht.
    Frauchen und ich sind begeistert, super Geschmack und Mega fluffig.
    Frauchen meinte bisschen mehr Zucker und paar Rosinen dann hätte man super Frühstücks Brötchen.

  132. Heute habe ich deine Burger Buns ausprobiert und es hat Aug Anhieb perfekt geklappt und geschmeckt. Werde ich demnächst für mein Wintergrillen wieder machen. Wahrscheinlich mit dem Gorgonzola Birne Burger.
    Danke für das tolle Rezept.

  133. Hi. Habe gestern zum zweiten mal dein Rezept ausprobiert. Einmal mit 1050er Mehl, einmal mit Weizen Vollkorn und einmal mit Dinkel Vollkorn. Woran kann es liegen dass die Buns in genannter Mehlsorten Reihenfolge immer weniger aufgehen und immer kompackter im Teig werden? Jemand eine Idee? Gerade die Dinkel sind sehr eingefallen nach dem bestreichen und noch etwas nach dem Abkühlen. Ein befreundeter Koch meinte evtl Öl beifügen. Mein erster Test mit dem im Rezept beschriebenen Mehl hat top funktionirt. Vielleicht hat jemand hier eine Idee? Öl? Mehr Hefe bzw weniger Mehl? Habe mich abgesehen von der Mehlsorte genau an des Rezept gehalten, doch nach anfänglicher Freude, waren die Buns doch sehr kompackt und etwas trocken. Hatte schon die Überlegung das aufgehen und Backen in einem Konvektomat mit etwas höherer Luftfeuchtigkeit zu versuchen. Jemand Erfahrung damit?

    • Mein Tipp wäre mehr Hefe und vielleicht eine längere Teigführung. Da deine genannten Mehlsorten alle schwerer/dichter als 550er Weizenmehl sind brauchst du mMn mehr Triebmittel und wohl die Hefe auch etwas mehr Zeit um das aufschlüsseln zu können.
      Ich würde mal empfehlen das 1,5 fache an Hefe zu nehmen und den Teig mal über Nacht im Kühlschrank gehen zu lassen und am nächsten Tag die buns formen und dann nochmal etwas länger gehen lassen.

  134. Hallo,

    was backen angeht hab ich wirklich „zwei linke Hände“, aber mit deinem Rezept hat es geklappt!! 🙂
    Eine Frage hätte ich allerdings noch: deine Buns sehen so perfekt glatt aus – meine hab ich nicht so hinbekommen. Der bemehlte Teig hat sich nicht so schön formen lassen. Hast du vielleicht einen Tipp für mich was ich besser machen könnte?
    LG, Lars

  135. Habe die Brötchen gestern auch mal gebacken. Aufgrund von Faulheit habe ich aber nur das 405 Mehl genommen ,dass ich Zuhause hatte. Die Brötchen sind aber trotzdem perfekt geworden. Mich interessiert jetzt warum das 550 Mehl so notwendig sein soll.
    LG Frithiof

  136. Super Rezept. Habe die Brötchen immer eingefroren weil die gekauften wirklich furchtbar schmecken.

    Würde aber jedem empfehlen direkt 530 g Mehl zu nehmen. Habe ich jetzt als perfekte Menge für mich herausgefunden. Ansonsten sind sie wirklich zu klebrig um sie zu formen. Mit 530 geht es dann perfekt.

  137. Hallo!
    Bin gerade dabei DIE perfekten Buns zu backen. Aus dem Teig bekommt man, laut deinen Angaben ja so 10 bis 12 Buns.Bekommst man die auf ein Backblech? Denke eher nicht. Benutzt du/ihr zwei Bleche? Und wenn ja, tut man die zusammen in den Ofen? Denke ja eher nicht bewegen der Ober-/Unterhitze! Kann das zweite Blech denn ohne weiteres dir zwanzig Minuten die die erste Ladung braucht einfach langer ziehen ohne das es sich aufs Ergebnis auswirkt?
    Danke schon mal für deine/eure Antworten! Ihr habt noch eine Stunde 😉

      • Hallo!
        Danke für deine Rückmeldung! Leider zu spät 😉
        Habe jetzt beide Bleche nacheinander reingeschoben. Hat auch geklappt. Wieso nicht direkt mit Umluft (weniger C°) backen, dann müsste es doch eine gleichmäßigere Hitzeverteilung geben und beide Bleche wären zeitgleich fertig oder irre ich mich da? Bin was das Backen anbelangt blutiger Anfänger 🙃
        Mal abgesehen von diesen (zu vernachlässigenden) Problemen, die Buns sind genauso geworden wie du sie beschrieben hast. Super, danke für das Rezept und diese Großartige Seite!

          • Burner!!!!!
            Ich hab schon seit längerem nach einem schönen Brioche-Bun Rezept gesucht und schon einige probiert. Gerade für Leber oder iA Wild sind die super.

            Heute war jetzt mein 2. Anlauf und es hat diesmal funktioniert. Beim ersten Mal habe ich eine Ladung fürs Pulled Pork gemacht und die wurde leider nix. Ich hatte sie über Nacht gehen lassen (Lock’n’Lock-Box bei 4°C) und am nächsten Morgen gemacht. Leider ist der Teig über Nacht anscheinend zuviel aufgegangen. Zumindest war am nächsten Tag keine Triebkraft mehr vorhanden und die Brötchen wurde sehr massiv und trocken.

            Heute habe ich sie dagegen mal mit kurzer Teigführung probiert und was soll ich sagen… Perfekt. Super von der Porung her und Zucker und Salz sind für deftige Gerichte auch perfekt ausgewogen. Für Leber und als Frühstücksbrötchen werde ich etwas mehr Zucker (45-50g) nehmen.

            Vielen Lieben Dank für das Rezept. Hast du schön ausgeklügelt und abgestimmt. Mein nächster Test wird eine Vollkornversion sein, das wird auch eine Tüftelei bis das passt.

          • Hallo Olli, danke für das Lob! 🙂
            Vollkorn bei Buns ist immer schwer, da die Buns nicht mehr so fluffig sind. Ich habe aber gerade ein Roggen Bun-Rezept ausgetüfftelt, in dem auch ein Teil Vollkornmehl drin ist. Die sind richtig klasse geworden. Rezept kommt die Tage…

  138. Hallo!!!
    Das Rezept klingt wirklich toll – muß ich demnächst unbedingt probieren.
    Es ist völlig richtig – man kann jede Art von gekauften Hamburgerbrötchen vergessen. Da gibt es nicht eine Sorte die schmeckt! Also – macht sie lieber selbst. So groß ist der Aufwand nicht.
    Als Hobbybäcker habe ich da noch eine Frage: Muß man beim Einschießen (also wenn man die Buns in den Ofen schiebt) auch schwaden? Wenn ja, wann sollte man den Dampf wieder ablassen?
    Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.
    Übrigens: Ich könnte mir dieses Rezept auch in einer Vollkornversion vorstellen.

    • Hallo Rainer, nein du brauchst für dieses Rezept keinen Dampf im Backofen. Vollkorn ist bei Buns immer schwer, denn es soll ja weich werden. Aber es wird schon bald ein Roggen-Bun kommen, der auch Vollkornanteil hat…

  139. Hallo ich habe bis heute 4-5 selber Burger gegrillt. Heute Habe ich deine Buns gebacken Haaaaaammergeil meine Frau war Hin und Weg. Super Rezept. Ab heute gibt´s nur noch selbstgemacht Buns.

  140. Hallo Thorsten!
    Hammer Seite, super Rezepte, sehr geil geschriebene Artikel!
    Mach bitte weiter so!!!
    Das Rezept für die Buns ist super!
    Aber, warum werde die Buns bei mir oben drauf immer so hart, krümeln und reißen ein?
    Habe das Gefühl das die Teiglinge beim Bestreichen sehr trocken sind.
    Sollte ich sie vor dem Gehen lassen mit etwas Wasser besprühen oder hast du einen anderen Tipp für mich?

    • Hallo Marco, normalerweise sollte das nicht passieren. Die Ei-Milch-Wasser-Glasur sorgt dafür, dass die Kruste wieder aufweicht und das Brötchen nicht bröselig wird. Ansonsten probiere es mal aus, die Buns auf dem Backblech mit Frischhaltefolie abzudecken, dann trocknet die Oberfläche beim Gehen nicht so aus.

  141. Hallo Thorsten
    Ich habe schon einige Buns Rezepte ausprobiert, aber Dein Rezept ist wirklich unschlagbar.
    Der Teig ist genauso wie beschrieben, gehen sehr gut auf und geschmacklich genau so, wie man sich das bei einem guten Bun vorstellt.
    Wichtig ist auf jeden Fall das Mehl 550 zu verwenden.
    Also Daumen hoch für dieses geniale Rezept. 😍
    LG Steffi

  142. Hallo Thorsten
    Ich habe die Buns gestern gemacht. War mein erstes Mal überhaupt, dass ich Buns selber gemacht habe.
    Habe alles so gemacht wie im Rezept beschrieben. Sie waren einfach nur Klasse.
    Danke dür das super Rezept.

  143. Lieber Thorsten,

    vielen Dank für das Teilen dieses genialen Rezeptes! Meine Freundin und ich machen sehr gerne Burger selbst und haben bis jetzt immer die Buns gekauft. Heute hat es mich aber gepackt und ich wollte sie mal selbst machen und so bin ich auf dein Rezept gestoßen. Es ist schlichtweg genial. Die Brötchen gelingen einwandfrei und haben einen tollen Geschmack.

    LG Martin

  144. So, bin jetzt auch gerade dabei. Der erste Versuch ging in die Hose. Hatte 630er Mehl und vielleicht zu viel Wärme beim Gehen.
    Jetzt probier ich es mit 550er Mehl und der Teig geht nicht im Ofen.

    Wie ist das aber mit dem Formen der Buns nach dem ersten Gehen. Soll der Teig dann nochmals geknetet werden nach dem Gehen oder gleich Teig abnehmen und formen?

    Vielen Dank schonmal für ne Info
    Markus

  145. Hallo bbq pit,
    zu erst ein Kompliment, die Brötchen sind klasse!
    Nun habe ich aber eine Frage, warum ist es so wichtig 550 Mehl zu benutzen? Ich bin etwas krank und stehe wohl deswegen etwas neben mir und habe gerade die falsche Mehl Packung gegriffen. . Als ich es bemerkt habe, war es schon zu spät es rückgängig zu machen. . Also, mache ich jetzt noch einem neuen Teig oder geht 405 er Mehl notfalls auch? Vielen Dank schon im voraus! 🙂

  146. Vieln Dank für das tolle Rezept und die geniale Anleitung. Hat alles genau wie beschrieben funktioniert, ausser dass ich ca. 70g mehr Mehl genommen habe. teig wäre sonst zu flüssig gewesen. Buns sind perfekt aufgegangen und schmecken köstlich!!

    • Das mit dem „mehr Mehl“ kann ich bestätigen. Ob es nun 70 g oder etwas mehr oder weniger waren, kann ich nicht sagen, aber ich gebe auch immer mehr Mehl dazu, bis der Teig die richtige Konsistenz hat und dich aus der Küchenmaschine löst.

  147. Lieber Thorsten,

    auch von mir ein herzliches Dankeschön für Dein großartiges Rezept. Ich habe es jetzt nun schon mehrfach ausprobiert und das Ergebnis war jedes Mal sehr gut bis sensationell. Hab mich sklavisch an Deine Rezeptangaben gehalten und bin dementsprechend dafür belohnt worden. Ich hatte deswegen leider einmal einen kleinen Ehekrach, weil ich bei meiner Frau 550er Mehl vom Einkauf bestellt habe und 405er bekommen habe. Wir sind allerdings immer noch verheiratet. 😉 Was für mich aber tatsächlich einen Unterschied gemacht hat, so meine ich das zumindest, ich habe einmal den Teig aus Zeitmangel im Kühlschrank gehen lassen und hab mir eingebildet, dass die Brötchen hinterher besonders feinporig waren. Seitdem mache ich das jedes Mal so und kann bei meinen Gästen Mordseindruck schinden. 😉

    Viele Grüße, Jochen

  148. Gestern habe ich mein 1. Pulled Pork gemacht und dachte mir da sind die „perfekten Hamburger Brötchen“ gerade gut genug. Während das Schwein also mit Rauch malträtiert wurde hatte ich ausreichend Zeit mich den Buns zu widmen. Hatte bisher immer Supermarkt Buns. Beim selber machen normaler Semmeln, habe ich eher schlechte Erfahrungen gesammelt… Zum Glück hab ich mich trotzdem rangewagt. Du hast hier wirklich ein phänomenales Rezept. Alles bestens geklappt. Der Geschmack ist absolut perfekt. Aber noch besser ist die Konsistenz. Ich mag meine Burger gerne saftig, mit viel Soße. Gestern kam auch noch ein recht feuchter Coleslaw dazu aber das bun hat gehalten 👍 Kein Bröckeln, kein Brechen.
    Am Ende des Tages hatte das Pulled Pork auch noch hingehauen 😀

    Alle Gäste waren begeistert, vor allem das Bun Rezept wollten alle.
    Dickes Lob an dich und DANKE

  149. Hallo,

    ich hätte eine Frage zu den Buns, wie lange halten sich fertig gebackene Buns ? Wenn ich die Buns morgens Backe, könnte man die Abends noch Essen oder sind die in der Zeit hart geworden ?

    Lieben Gruß

  150. Hi, Super Rezept. Habe allerdings eine eiweißreichere Variante davon gezaubert. Einfach statt den 500g Weizenmehl habe ich 250 g Vollkornweizenmehl, 150g normales Weizenmehl (typ405 da wir gerade kein 550er hatten :/ und ich faul war in den Nachbarort zu fahren :D) und 100g Eiweispulver (hochwertiges Casein um genau zu sein). Dadurch musste aber dann auch etwas mehr wasser benutzt werden. Statt Sesam dann noch Chiasamen (auch hier fehlte mir wieder der Sesam).

    Die Brötchen schmeckten meiner Familie sogar so gut, dass sie sie nun Sonntags als Frühstüchsbrötchen wollen.

    Großes Lob und Danke.

  151. Habe mich für eine Party direkt bei der dreifachen Menge versucht: die Brötchen sind unglaublich gut gelungen, vielen Dank für die detailierte Anleitung. Wenn man sich daran hält kann nichts schief gehen. Einmal nachgebacken, kommen mir keine gekauften Brötchen mehr ins Haus 🙂

  152. Hallo BBQ-Pit,
    kann mann auch das italienische Pizzamehl nehmen, vom Typ 00?
    Das ist zumindest vom Mineralstoffgehalt im Rahmen.
    Coole Seite, probier gerade PP mit dem Kugelgrill…. Und habe jetzt viel Zeit für Coleslaw und Buns…
    Weiter so.
    Gruß
    Domi

  153. ich habe die Brötchen gestern gleich mal nachgemacht
    echt der Hammer
    endlich mal ein Burger-Brötchen das nicht gleich zerfällt.
    Habe lange solch ein Rezept gesucht
    habe es jedoch etwas verändert
    ich habe die Zutaten kalt geknetet und dann 2 Stunden kalt gestellt.
    Anschließend die Luft ausgedrückt und Brötchen geformt.
    Dann über Nacht kalt gestellt und sie Morgens eingestrichen und mit Körnern versehen und gebacken.
    Durch die kalte Führung waren die Brötchen morgens sehr stabil und sind sogar noch weiter aufgegangen.
    Ach und ich habe dem Rezept nur die hälfte an Hefe zugeführt.
    Schmeckt viel mehr nach Brötchen und weniger nach Hefe 🙂
    Aber dieses Rezept zeigt mir das ich ein gutes Rezept nicht unbedingt nur an der Hefemenge erkennen kann!Auch wenn ich sie für mich angepaßt habe

  154. Heute das Rezept entdeckt, gleich nachgebacken, und das Ergebnis ist SUPER! Habe für eine Veranstaltung nächste Woche extra kleinere Exemplare gemacht (30 Stück sinds geworden) und eine zweite Portion Teig geht gerade. Völlig idiotensicher das Rezept, vielen Dank dafür!

  155. Hab sie so nachgebacken wie beschrieben und eine Variation davon gebacken. Dein Rezept ist wirklich klasse! Kompliment dafür. Meine Variation fand ich aber auch sehr gut. „Healthy“ ist ja gerade total in, aber LowCarb Bürger Buns gehen halt gar nicht. Für’s gute Gewissen hab ich jetzt folgendes variiert: ca. 20% weniger Weizenmehl (also dann 400gr – 550er) genommen, dafür dann 55 Gr Dinkelvollkornmehl, 35 Gr Haferkleie, 10gr Leinsamen geschrotet. Zudem hab ich einen Teelöffel Honig hinzugegeben. Ansonsten so wie von Dir angegeben. Auch sehr fluffig und stabil, aber etwas weniger fluffig als rein mit 550er. Sollte ja auch klar sein. 😉

  156. Moin, ich habe die gerade gemacht, aber ein Problem. Bis zu dem Zeitpunkt vor dem bestreichen mit der Eimischung ist alles super. Die sind toll aufgegangen, richtig dicke schöne Brötchen. Nachdem die Eimischung drauf ist fallen alle Brötchen in sich zusammen. Beim Backen kommen sie etwas hoch aber viel ist das nicht. So habe ich eher Fladen. Was mach ich falsch?

  157. Super Rezept, habe ich bereits zwei mal angewandt mit einigen Veränderungen beim zweiten Mal. Anstatt den ganzen Würfel Hefe nehme ich nur einen halben was in meinem Fall ca. 21g sind. Auch tue ich nicht so viel Zucker rein, sondern nur 25g.

  158. Die Buns sind wirklich überragend. Und eindeutig perfekt. Danke für dieses Rezept, das alle bisher von mir getesteten Burger-Bun-Rezepte in den Schatten stellt.

    Bei meinem ersten Versuch sind die Buns zwar nicht allzu hoch geworden, der Fluffigkeit und dem ausgezeichneten Geschmack tat das jedoch keinen Abbruch. Ich befürchte, es lag – wie hier schon in den Kommentaren zu lesen war – am Übergehen. Ich hatte den Teig beim ersten Mal eine gute Stunde draußen gehen lassen. Es war offenbar zu warm oder die Küchenmaschine hat zu gut geknetet. Jedenfalls sind die Teiglinge beim zweiten Gehen nicht merklich in die Höhe gegangen.

    Beim nächsten Mal werde ich den Teig einfach bei Zimmertemperatur gehen lassen und vielleicht mal die empfohlenen Backringe einsetzen – obwohl ich die leicht ungleichmäßige Form der Buns eigentlich besser finde, dadurch sehen sie einfach handgemachter aus.

  159. Perfekt!
    Vielen Dank für das super Rezept.
    Ich liebe die Hamburgerbrötchen :-), sie sind einfach perfekt. Optisch und geschmacklich Bestnote!
    Liebe Grüsse Sandra
    Weiter so 😉

  160. Zweimal sind mir diese leckeren und einfach herzustellenden Buns schon perfekt gelungen. Am vergangenen Wochenende waren sie übergangen *schnief* Bei 50°C im Backofen (Umluft) brauchen sie keine 60 Min. – das hab ich jetzt gelernt.
    Wenn man den Teig im Auge behält, kann bei dem Rezept eigentlich nichts schief gehen! *daumenhoch*

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