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StartAllgemeinSear Zone oder Sizzle Zone - was ist besser?

Sear Zone oder Sizzle Zone – was ist besser?

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Sear Zone oder Sizzle Zone, was ist besser?  Diese Frage spaltet die Nation, denn Weber-Fans sind pro Sear Zone und Napoleon-Fans halten die Sizzle Zone für das Nonplusultra. Mit diesem Beitrag möchte ich euch meine Erfahrungen schildern und euch die Vor- und Nachteile der beiden Zonen erklären.

Sear Zone oder Sizzle Zone?

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Bevor ich euch meine Meinung und Eindrücke aus mehr als 10 Jahren mehr oder weniger professionellem Grillen mitteile, möchte ich betonen, dass es sich bei diesem Beitrag nicht um Werbung, oder einen bezahlten Beitrag handelt. Kein Hersteller hat diesen Beitrag unterstützt oder gesponsert. Mir geht es einzig und alleine darum euch die Vor- und Nachteile beider System zu erklären und auch zu zeigen, da die Frage immer wieder auftaucht und mitunter in den sozialen Medien heiß diskutiert wird. Teilweise ist das ein wenig wie beim Fußball, wenn Dortmund gegen Schalke spielt, oder Köln gegen Gladbach. Die Emotionen kochen dann schnell über und die Objektivität bleibt auf der Strecke, denn natürlich favorisieren die Weber-Fans die Sear Zone und die Napoleon-Fans die Sizzle Zone.
Ich möchte in diesem Beitrag möglichst objektiv an dieses Thema herangehen, denn ich kenne beide System sehr genau. Ich habe jahrelang auf einem Napoleon LE3 Gasgrill gegrillt, mit seitlicher Sizzle Zone. Aktuell grille ich unter anderem auf einem Weber Genesis EPX-435 mit Sear Zone. In den letzten Jahren hatte ich auch Testgrills von Outdoorchef (mit der Blazing Zone) und von Burnhard. Beide Hersteller nutzen ebenfalls Keramikbrenner, um möglichst hohe Temperaturen bis 800°C zu erzeugen und sind somit mit der Sizzle Zone zu vergleichen.

Wo ist der Unterschied zwischen der Sear Zone und der Sizzle Zone?

Zunächst einmal möchte ich euch aber die Unterschiede zwischen Sear Zone von Weber und Sizzle Zone von Napoleon erklären, denn es handelt sich um eine komplett unterschiedliche Brennertechnologie. Bei der Sear Zone von Weber handelt es sich um einen zusätzlichen Rohrbrenner, der mittig zwischen zwei Hauptbrennern sitzt. Alle drei Brenner zusammen sind die sogenannte Sear Zone.

Die Edelstahlbrenner der Sear Zone sind mit Flavorizer Bars abgedeckt sear zone oder sizzle zone-Sear Zone Sizzle Zone was ist besser 01-Sear Zone oder Sizzle Zone – was ist besser?
Die Edelstahlbrenner der Sear Zone sind mit Flavorizer Bars abgedeckt

 

Der mittige Brenner hat beim Weber Genesis EPX-435 Gasgrill 3,8 kW Leistung und ist somit geringfügig stärker als die Hauptbrenner mit 3,5 kW Leistung. Der mittige Brenner sorgt somit für die „Extra-Power“, um in der Sear Zone eine konzentrierte hohe Hitze zu erreichen, um das perfekte Steak zu grillen. Insgesamt erstreckt sich die Sear Zone bei Weber somit über 40 cm Breite und 45 cm Tiefe und ist somit deutlich größer als jede Sizzle Zone.

Unter den Brennerabdeckungen befinden sich Edelstahlbrenner sear zone oder sizzle zone-Sear Zone Sizzle Zone was ist besser 02-Sear Zone oder Sizzle Zone – was ist besser?
Unter den Brennerabdeckungen befinden sich Edelstahlbrenner
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Die drei Edelstahlbrenner der Sear Zone mit Flavorizer Bars abgedeckt. Diese Brennerabdeckungen sorgen für eine gleichmäßige Hitzeverteilung und schützen der Brenner heruntertropfendem Fett und Fleischsäften. Somit schützen sie effektiv auch vor Fettbrand. Dadurch dass heruntertropfende Fett und Fleischsäfte auf den heißen Aromaschienen verdampfen, geben sie das Aroma teilweise an das Grillgut wieder ab.

Keramikbrenner bei der Sizzle Zone

Etwas anders aufgebaut ist die Sizzle Zone bei Napoleon. Hier handelt es sich um einen Keramikbrenner, der Infrarotwärmestrahlung erzeugt. Der Keramikbrenner hat tausende kleine Flammenauslässe,  welche die Energie der Flammen absorbiert und beginnt zu glühen. Ein Keramikbrenner der Sizzle Zone wird deutlich heißer, als ein Edelstahlbrenner der Sear Zone. Die Temperaturen an der Sizzle Zone können bis zu 800°C und mehr betragen. Über dem Keramikbrenner der Sizzle befindet sich ein Schutzgitter, welches den empfindlichen Keramikbrenner vor Beschädigungen schützt.

Keramikbrenner der Sizzle Zone sear zone oder sizzle zone-Sear Zone Sizzle Zone was ist besser 10-Sear Zone oder Sizzle Zone – was ist besser?
Keramikbrenner der Sizzle Zone

 

Über dem Keramikbrenner der Sizzle Zone gibt es keine Brennerabdeckung. Die Steaks werden somit direkt über der Infrarot-Strahlungshitze des Keramikbrenners gegart. Über dem Keramikbrenner befindet sich ein höhenverstellbarer Grillrost, der je nach Grillmodell aus Gusseisen, Edelstahl sein kann. Bei den preiswerteren Grillmodellen ist der Grillrost meist aus Gusseisen.

Napoleon Sizzle Zone mit Gussrost sear zone oder sizzle zone-Sear Zone Sizzle Zone was ist besser 09-Sear Zone oder Sizzle Zone – was ist besser?
Napoleon Sizzle Zone mit Gussrost

 

Auch die Größe und Position der Sizzle Zone unterscheidet sich je nach Modell bei Napoleon. In der Regel befindet sich die Sizzle Zone auf dem linken Seitentisch. Je nach Modell unterscheiden sie sich in der Größe und die preiswerten Modelle haben eine kleinere Sizzle Zone. Top-Modelle haben hingegen auch teilweise innenliegende Sizzle Zonen.

Kleinere Sizzle Zone bei einem Napoleon Einstiegsmodell sear zone oder sizzle zone-Sear Zone Sizzle Zone was ist besser 11-Sear Zone oder Sizzle Zone – was ist besser?
Kleinere Sizzle Zone bei einem Napoleon Einstiegsmodell

 

Der Vorteil der außenliegenden Sizzle Zone ist, dass man beispielsweise das Steak scharf und heiß anbraten kann und anschließend in der Garkammer bei niedriger Hitze auf die gewünschte Kerntemperatur ziehen lassen kann. Ein großer Nachteil der außenliegenden Sizzle Zone sind Fettspritzer, denn wenn man beispielsweise gut marmorierte RibEye-Steaks grillt, dann gibt es definitiv Fettspritzer, die im Zweifel auch die Terrasse einsauen werden.

Aber die Sear Zone wird doch nicht heiß genug…

Die Debatte, ob die Sear Zone oder Sizzle Zone besser ist, wird schon viele Jahre geführt. Ich verfolge bereits jahrelang die Diskussionen in Grillforen und Facebook-Gruppen. Napoleon-Fans führen immer wieder an, dass die Sizzle Zone viel besser ist, da sie heißer ist und man darauf viel bessere Steaks grillen kann. Es ist zweifelsfrei so, dass die Sizzle Zone von Napoleon definitiv heißer wird, als eine Sear Zone bei Weber. Das ist aber nicht immer unbedingt ein Vorteil, denn die 800°C der Sizzle Zone müssen auch beherrscht werden. Doch bevor ich mich der Sizzle Zone widme, grillen wir ein Roastbeef-Steak auf der Sear Zone von Weber im Weber Genesis EPX-435 Gasgrill.

Steaktest auf der Sear Zone von Weber

Der Grill wird mit geschlossenem Deckel auf maximale Leistung aufgeheizt, mit zugeschaltetem Sear Zone Brenner. Laut Weber Connect Thermometer herrschen dann nach etwa 25 Minuten Aufheizzeit 370°C in der Garkammer.

Die Sear Zone im Weber Genesis EPX-435 heizt auf sear zone oder sizzle zone-Sear Zone Sizzle Zone was ist besser 03-Sear Zone oder Sizzle Zone – was ist besser?
Die Sear Zone im Weber Genesis EPX-435 heizt auf

 

Doch bevor ich jetzt das Steak auflege, will ich natürlich wissen, welche Temperatur wir direkt auf dem Grillrost haben. Daher habe ich mit einem IR-Thermometer die Temperatur auf dem gusseisernen Grillrist gemessen. 536°C werden angezeigt. Die Hitze liegt dabei an der kompletten Sear Zone nahezu konstant an auf einer Fläche von 40 x 45 cm. Selbst am Rand der Sear Zone sind noch Temperaturen um 470°C. Das sollte mehr als genug Hitze sein, um ein perfektes Steak zu grillen. Die Fläche ist sogar so groß, dass man problemlos 9 RibEye- oder Roastbeef-Steaks parallel grillen könnte. Im direkten Vergleich passen auf die Sizzle Zone maximal zwei Steaks (wenn es denn die große Version ist).

Die Weber Sear Zone schafft Temperaturen über 500°C am Rost sear zone oder sizzle zone-Sear Zone Sizzle Zone was ist besser 04-Sear Zone oder Sizzle Zone – was ist besser?
Die Weber Sear Zone schafft Temperaturen über 500°C am Rost

 

Temperaturen von über 500°C sollten mehr als ausreichend sein, um ein gutes Steak zu grillen. Ich habe hier einfach mal ein Video eingefügt, wo man sehen kann, wie das auf der Weber Sear Zone funktioniert.

 

Man sieht recht deutlich, dass die Sear Zone genug Leistung hat, um ein Steak mit tollen Röstaromen zu versehen.

 

Das Steak habe ich etwa 2-3 Minuten je Seite gegrillt. Da es recht dünn war, musste es auch nicht großartig nachziehen. Also habe ich es direkt vom Grill genommen und nach kurzer Ruhephase direkt aufgeschnitten. Das Ergebnis ist ein perfekt gegartes Steak, innen medium und außen mit tollen Röstaromen.

Steak von der Sear Zone des Weber Genesis EPX-435 sear zone oder sizzle zone-Sear Zone Sizzle Zone was ist besser 07-Sear Zone oder Sizzle Zone – was ist besser?
Steak von der Sear Zone des Weber Genesis EPX-435

 

Die Sizzle Zone wird 800°C heiß

Nun kommen wir zur Sizzle Zone. Ich habe zwar momentan keinen Grill mit einer Sizzle Zone da, jedoch hatte ich zuletzt den Burnhard Big Fred mit Keramikbrenner und auch einen Outdoorchef Gaskugelgrill mit Blazing Zone. Beide Keramikbrenner haben das gleiche Funktionsprinzip, wie die Sizzle Zone bei Napoleon. Ich habe auf beiden Grills tolle Steaks gegrillt und weiß aus langjähriger Erfahrung, wie man mit solchen Hochtemperaturbrennern umgehen muss. Ohne Frage, man kann mit der Sizzle Zone perfekte Steaks grillen, mit einer tollen Kruste.
Der Großteil der Nutzer macht jedoch den Fehler, dass sie den Grillrost (meist Gusseisen) über dem Keramikbrenner für 10-15 Minuten auf voller Leistung aufheizen und dann ihr Steak auflegen. Bei 800°C hat man dann natürlich innerhalb von 60 Sekunden schwarz eingebrannte Streifen auf dem Steak, was durch den Gussrost noch gefördert wird. Vor allem der nach oben spitz zulaufende Gussrost verstärkt dieses Problem noch, da die Hitze sind an der Spitze konzentriert und so förmlich ins Fleisch einbrennt. Heruntertropfendes Fett sorgt dann ggf. noch für zusätzlichen Fettbrand und Stichflammen. Viele Griller meinen, dass so das perfekte Steak aussehen muss. Diese schwarz eingebrannten Streifen sind aber alles andere als ideal. Sie schmecken bitter und haben wenig mit einem perfekten Steak zu tun. Das perfekte Steak braucht Röstaromen, aber keine schwarz eingebrannten Streifen!

Grillen auf der Sizzle Zone

Ich habe hier ein Beispielfoto eines BBQPit-Lesers, der mir ein Foto der Sizzle Zone seines Napoleon Rogue Gasgrills zur Verfügung gestellt wird. Hier kann man gut erkennen, wie sehr sich der spitz zulaufende Gussrost förmlich ins Fleisch einbrennt. Noch dazu erkennt man, dass zwei Steaks nebeneinander eigentlich zu groß für die Sizzle Zone sind, da sie am Rand nicht mehr über dem Keramikbrenner liegen und dort deutlich heller sind. Daher passt eigentlich nur ein Steak auf die Sizzle Zone, während man bei der Weber Sear Zone bis zu 9 Steaks parallel grillen könnte.

Steaks auf der Sizzle Zone des Napoleon Rogue Gasgrills (Copyright Christian F.) sear zone oder sizzle zone-Sear Zone Sizzle Zone was ist besser 12-Sear Zone oder Sizzle Zone – was ist besser?
Steaks auf der Sizzle Zone des Napoleon Rogue Gasgrills (Copyright Christian F.)

 

Das Ergebnis wird in diesem Fall dennoch ein gutes Steak sein, mit Abzügen in der B-Note für die schwarz eingebrannten Stellen im Steak. Das Steak bekommt dadurch an diesen Stellen einen bitteren, verbrannten Geschmack.

Richtig grillen mit der Sizzle Zone – so geht’s

Die Problematik ist einfach die, dass die Sizzle Zone oft falsch genutzt wird. So ein Keramikbrenner kennt nicht nur Vollgas. Auch eine Sizzle Zone kann man regeln. Wenn ich jetzt aber meine Sizzle Zone 10-15 Minuten auf Vollgas mit aufgelegtem Gussrost vorheize und dann mein Steak auflege, brennen sich die Stäbe des Grillrostes unweigerlich ins Fleisch ein und ich habe bereits nach kurzer Zeit schwarze Streifen in meinem Steak. Das ist nicht erstrebenswert und das muss auch nicht so sein, auch wenn viele Leute das schreiben und es häufig in Social Media Kanälen gezeigt wird.
Wenn ich ein Steak auf einer Sizzle Zone (oder einem vergleichbaren Brenner) grille, dann heize ich den Brenner zwar auch auf volle Leistung auf, lege den Grillrost aber nicht sofort auf. Erst 1-2 Minuten bevor ich das Steak auflege, kommt der Grillrost über den Keramikbrenner. So verhindere ich, dass sich der Grillrost zu stark aufheizt. So kann ich das Steak länger auf der Sizzle Zone grillen und die Röstaromen bleiben Röstaromen und werden keine verbrannten Streifen. Eine andere Option ist es, auf einer Plancha oder Pfanne über der Sizzle Zone zu grillen, denn so bekommt man eine durchgehende Kruste und somit maximale Röstaromen.

Was ist besser? Sear Zone oder Sizzle Zone?

Kommen wir langsam zum Abschluss des Vergleiches, denn ihr wollt sicherlich wissen, was ich euch empfehle. Ich höre und lese immer wieder, dass die Sear Zone von Weber nicht heiß genug ist und die Sizzle Zone hier Vorteile hat. Das ist jedoch nicht richtig, denn Weber hat in diesem Jahr mit dem neuen Genesis einen wirklich genialen Grill auf den Markt gebracht, bei dem auch die Sear Zone problemlos Temperaturen um 500°C am Rost erreicht und das auf einer sehr großen Fläche. Diese 500°C sind mehr als ausreichend, um ein perfektes Steak zu grillen. Noch dazu kann ich problemlos 9 Steaks parallel grillen, während ich auf einer Sizzle Zone nur 1-2 Steaks zubereiten kann.
Eine Sizzle Zone wird natürlich nochmal deutlich heißer, als die Sear Zone, jedoch erfordert der Umgang damit deutlich mehr Erfahrung und es werden viele Fehler begangen. Jedes Steak, was auf der Sizzle Zone schwarze Röststreifen bekommt, ist ein verbranntes Steak zu viel! Ich möchte die Sizzle Zone gar nicht unbedingt als Verlierer des Vergleiches sehen, denn richtig genutzt kann man mit ihr auch tolle Ergebnisse erzielen, aber meine persönliche Empfehlung ist aktuell die Sear Zone von Weber, denn der praktische Nutzen ist aufgrund der größeren Fläche einfach höher und die Sear Zone ist auch für den Gelegenheitsgriller deutlich einfacher zu nutzen und zu bedienen. Mit Temperaturen von gut 500°C wird sie definitiv heiß genug, um Steaks mit tollen Röstaromen zu grillen. Ein 800°C-Keramikbrenner, wie er in der Sizzle Zone verbaut ist, ist meiner Meinung nach über einem Steak (als Oberhitzegrill) definitiv besser aufgehoben, als unter einem Steak. Letztendlich ist und bleibt es eine Glaubensfrage und man kann in jedem Fall mit beiden Zonen ein Top-Steak grillen!

Sear Zone oder Sizzle Zone, welche Zone bevorzugst du für das perfekte Steak? Lasse uns gerne dein Feedback in den Kommentaren da.

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Thorsten Brandenburg
Thorsten Brandenburg
Thorsten ist einer der erfolgreichsten Griller Europas. Mit seinem Team BBQ Wiesel wurde er Deutscher Grillmeister der Amateure 2014, Deutscher Vize-Grillmeister der Profis 2015, Vize-Europameister 2016 und Grill-Weltmeister 2017! Im Januar 2013 startet er BBQPit.de und teilt dort seine Grill-Leidenschaft mit der großen weiten Welt. ;)

2 Kommentare

  1. Danke, endlich sagt’s auch mal ein Profi.

    Ich kann diese ganzen pseudotollen Steaks mit Verbrennungsstreifen nicht mehr sehen – und schon gar nicht mehr essen. Nur die Begeisterung der fehlbedienenden Besitzer kann ich noch weniger verstehen.

  2. ich habe auf der sear station und der sizzle einiges Fleisch gegrillt.
    Aber seitdem ich meinen Twin-OHG habe wird nur noch der OHG für steaks genommen.

    Aber in Zeichen von Energieeinsparung ist für mich die sizzle (wenn man es dann nach 2-3 Versuchen kann) im Vorteil, da muss ich nicht den ganzen Grillraum aufheizen.

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