Weber Smokey Mountain WSM 37 im Test mit Ribs und Pulled Pork

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Weber Smokey Mountain 37

Nachdem ich letzte Woche bereits meine ersten Eindrücke und den Zusammenbau vom Weber Smokey Mountain 37 geschildert habe, wird es Zeit für den Test. Kann der WSM 37 seinen guten ersten Eindruck im BBQPit-Test bestätigen?

Der WSM 37 wurd gezündet Weber Smokey Mountain WSM 37 im Test mit Ribs und Pulled Pork-WSM 37-WeberSmokeyMountain37Test01
Der Mini-WSM wird mit dem Looftlighter entzündet

Vor dem ersten Test habe ich den kleinen Smokey Mountain erstmal ausgebrannt. Bevor ich ein neues Grillgerät benutze, brenne ich es aus um eventuelle Produktionsrückstände zu entfernen. Dazu habe ich den Kohlering mit knapp 2kg Briketts gefüllt und sie mit meinem Looftlighter-Grillanzünder entzündet. Alle Ventile habe ich komplett geöffnet und die Wasserschale habe ich beim ausbrennen entfernt, da ich eine möglichst hohe Temperatur erreichen wollte. Dabei ging das Thermometer auch bis zum Anschlag und 200 Grad + wurden erreicht.

Für den ersten Testeinsatz habe ich mir Ribs vorgenommen. 6 Stunden bei rund 110 Grad sind ja schonmal ein guter Anfang und sollten durchaus aussagekräftig für einen ersten Test sein. Ich habe also drei Stränge Baby Back Ribs von der Silberhaut befreit und mit BBQ-Rub gepudert.
Während ich die Ribs vorbereitet habe, kam mir die Idee: „Der WSM hat doch zwei Etagen. Warum nicht gleich ein Schweineacken auflegen und Pulled Pork machen?!“. Testen wir den Smokey Mountain doch direkt über die lange Distanz von bis zu 20 Stunden! Ich habe dann noch schnell einen 2,7kg Schweinenacken besorgt und ihn mit Ankerkraut „Pull that Piggy“ gerubbt. 1,5kg Ribs und 2,7kg Nacken sind ja dann auch schon eine ordentliche Füllmenge für den ersten Test.

2,7kg Schweinenacken für Pulled Pork Weber Smokey Mountain WSM 37 im Test mit Ribs und Pulled Pork-WSM 37-WeberSmokeyMountain37Test02
2,7kg Schweinenacken werden mit „Pull that Piggy“ gerubbt

Wir schreiben Wesel, den 28.Januar 2014. Ortszeit: 11:30 Uhr

Knackigkalte Außentemperaturen um den Gefrierpunkt und auffrischender Wind sorgen für nicht gerade ideale Testbedingungen. Aber hey, einfach kann jeder!
Erstmal habe ich den Smokey Mountain bis zur Oberkante (und auch leicht drüber hinaus) des Kohlerings voll mit Holzkohle-Briketts gepackt. Ich habe Profagus Grillis benutzt, die in dem Bereich sicherlich auch als Referenzprodukt anzusehen sind. Etwa 2,5kg Briketts fasst der Mini-WSM. Nachdem ich die Briketts mittig mit meinem Looftlighter entzündet habe, habe ich das Mittelteil aufgesetzt und die Wasserschale eingesetzt. Die Schale habe ich mit kochend heißem Wasser gefüllt. Der Grund dafür ist einfach: So muss der WSM 37 nicht erst das Wasser in der Schale erwärmen. Es spart einfach Brennstoff, wenn man bereits warmes Wasser einfüllt. Knapp 3 Liter passen in die Schale. Ich habe den Smokey Mountain erstmal eine knappe Stunde laufen lassen und ihn langsam auf Temperatur gebracht. Die unteren drei Ventile habe ich dazu jeweils zu 1/3 geöffnet. Das Deckelventil hatte ich zu 3/4 auf. Ich wollte hier natürlich erstmal schauen, wie sich die Temperatur entwickelt und wie schnell sie ansteigt. Das ist ja bei einem neuen Grill, den man nicht kennt, doch immer wieder anders.

Weber Smokey Mountain 37 Weber Smokey Mountain WSM 37 im Test mit Ribs und Pulled Pork-WSM 37-WeberSmokeyMountain37Test05
Blick ins Innere des 37er WSMs

Bei einem Blick unter die Schale fällt auf, dass zwischen Briketts und Wasserschale nicht mehr viel Platz ist. Große Holzscheite kann man hier nicht auf die Glut legen. Dafür fehlt einfach bauartbedingt der Platz.

Nachdem der WSM um 12:30 Uhr 100 Grad Gartemperatur erreicht hat, habe ich das Fleisch aufgelegt. Den Schweinenacken habe ich auf dem unteren Rost, der sich direkt über der Wasserschale befindet, platziert und mit meinem Maverick ET-732 Funkthermometer verkabelt. Äußerst praktisch ist hier die Gummi-Kabeldurchführung, durch die man die beiden Fühler führen kann.

WSM 37 Weber Smokey Mountain WSM 37 im Test mit Ribs und Pulled Pork-WSM 37-WeberSmokeyMountain37Test03
2,7kg Schweinenacken im Mini-WSM

Auf den oberen Rost habe ich die drei Stränge Ribs platziert. Durch die Türe habe ich 3 Chunks Apfelholz zum Räuchern aufgelegt. Die Ribs sollten insgesamt 6 Stunden auf dem Grill bleiben. Der Schweinenacken sollte sicherlich seine 15-20 Stunden brauchen, bis er bereit zum „Pullen“ ist.

3-2-1 Ribs Weber Smokey Mountain WSM 37 im Test mit Ribs und Pulled Pork-WSM 37-WeberSmokeyMountain37Test04
Die Ribs nehmen auf dem oberen Rost Platz

Dank des Maverick Funkthermometers konnte ich mich wieder in die Wohnung verkrümmeln, und die Temperatur von drinnen verfolgen, denn es war wirklich arschkalt! Und der Temperaturverlauf war mehr als konstant. Zwischen 99 und 103 Grad lag die Temperatur während der kompletten Testphase.

 

Temperaturkontrolle mit dem Maverick ET-732 Weber Smokey Mountain WSM 37 im Test mit Ribs und Pulled Pork-WSM 37-WeberSmokeyMountain37Test06
Temperaturkontrolle mit dem Maverick ET-732

Nach etwa 3 Stunden habe ich zwei der drei Ribs mit etwas Apfelsaft in Folie gewickelt. Es sollte 3-2-1 und 6-0-0 Ribs geben. Als ich die Ribs nach weiteren 2 Stunden aus der Folie genommen habe, habe ich zum ersten Mal heisses Wasser in der Wasserschale nachgefüllt, da sie fast leer war.

3-2-1 Ribs auf dem Watersmoker Weber Smokey Mountain WSM 37 im Test mit Ribs und Pulled Pork-WSM 37-WeberSmokeyMountain37Test07
Ribs nach 5 Stunden auf dem WSM 37

Die Ribs habe ich mit BBQ-Sauce glasiert und noch etwa 30 Minuten auf dem WSM 37 gelassen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Sehr zarte und saftige Ribs, die auch einen tollen Rauchrand haben.

3-2-1 Ribs vom dem Watersmoker Weber Smokey Mountain WSM 37 im Test mit Ribs und Pulled Pork-WSM 37-WeberSmokeyMountain37Test08
Der WSM sorgt für einen schönen Rauchrand bei den Ribs

 

Den Schweinenacken habe ich in der Zwischenzeit auf den oberen Rost gepackt. Da auf dem Kohlerost immer noch gut die Hälfte an Briketts da war, habe ich nur noch einen weiteren Scheit Apfelholz aufgelegt und den WSM 37 einfach weiter seinen Job machen lassen…
Gegen 22:30 Uhr – der Mini-WSM lief jetzt schon 11 Stunden – habe ich dann doch mal ein paar Briketts nachgelegt, damit der Smokey Mountain durch die Nacht kommt. Und wie man hier sehen kann, sind nach 11 Stunden immer noch ein paar Briketts da. Aber jetzt wird es auch Zeit zum nachlegen.

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Nach 11 Stunden Laufzeit sind 2,5kg Holzkohlebriketts noch immer nicht komplett weg

Der WSM 37 ist überraschend sparsam

Nochmal zur Erinnerung: Es ist windig, es ist kalt (die Temperaturen sind mittlerweile unter den Gerfrierpunkt gerutscht) und der Smoker ist immer noch mit der ersten 2,5kg Ladung Briketts unterwegs. Ich finde, das ist ein wirklich sensationelles Ergebnis! So sparsam hätte ich den kleinen Smoker bei den Temperaturen nicht erwartet.
Ich habe denn Mittelteil dann einfach komplett runter genommen und ca. 2,5kg Briketts nachgefüllt. Die Restglut war ausreichend um die nachgelegten Briketts wieder zu entzünden. Mittelteil wieder drauf, nochmal heisses Wasser in die Wasserschale und weiter geht’s durch die Nacht!

Am nächsten Morgen um 8:30 Uhr hatte der Schweinenacken dann 93 Grad Kerntemperatur erreicht. Insgesamt 20 Stunden war der Nacken auf dem Smoker. Der Smokey Mountain lief durchgehend konstant ohne große Temperaturschwankungen. Das Einzige, was man tun muss, ist alle 5-6 Stunden Wasser nachfüllen und nach 10-11 Stunden sind die Briketts dann auch mal durch und es muss nachgelegt werden. Ersetzt man das Wasser in der Wasserschale durch Sand kann man sogar 10 Stunden und mehr am Stück smoken, ohne sich um den Smoker kümmern zu müssen.

Pulled Pork auf dem Smokey Mountain WSM 37 Weber Smokey Mountain WSM 37 im Test mit Ribs und Pulled Pork-WSM 37-WeberSmokeyMountain37Test10
Nach 20 Stunden ist das Pulled Pork aud dem WSM 37 fertig

Das Pulled Pork habe ich dann noch ein paar Stunden in Alufolie in einer Isolierbox warmgehalten und in der Zwischenzeit meine perfekten Buns, sowie frischen Coleslaw zubereitet. Zum Mittag gab es dann wunderbar saftiges Pulled Pork mit einem tollen Raucharoma.

Gerupfter Schweinenacken WSM 37 Weber Smokey Mountain WSM 37 im Test mit Ribs und Pulled Pork-WSM 37-WeberSmokeyMountain37Test11
Zartes und saftiges Pulled Pork vom WSM 37

Den Smokey Mountain habe ich dann einfach mal leer weiterlaufen lassen. Irgendwann war natürlich das komplette Wasser verdampft und die Temperatur ging im Anschluss auf 160 Grad hoch. Da sieht man gut, wie wichtig das Wasser im Watersmoker ist. Es sorgt nicht nur dafür, dass das Fleisch saftig bleibt, es sorgt auch für eine konstante Temperatur im Smoker.

Fazit: Der WSM 37 hat mich wirklich äußerst positiv überrascht! 20 Stunden bei 100 Grad Gartemperatur und der Smoker hat dabei keine 5kg Holzkohle-Briketts verbraucht. Das Grillgut wird wunderbar zart und saftig und bekommt ein tolles Raucharoma.
Mit 299 Euro ist der Mini-WSM auf den ersten Blick zwar nicht gerade günstig, aber wenn man bedenkt wie sparsam er ist, holt er das beim Brennstoffverbrauch auf lange Sicht locker wieder raus.
Der Weber Smokey Mountain 37 bekommt von mir eine klare Kaufempfehlung! Er ist solide Verarbeitet, er läuft äußerst stabil und er ist unerwartet sparsam im Verbrauch. Ideal für den 2-4 Personenhaushalt, der keine riesigen Mengen smoken möchten, oder auch ideal für Balkongriller, die nur wenig Platz haben.

42 Kommentare

  1. Hallo ich überlege mir einen Weber Smokey Mountain zu kaufen. Der Test ist sehr überzeugend ich schwanke aber wegen der notwendigen größe des Smokers. Wir sind ein 2 Personen Haushalt bei dem kaum Besuch kommt aber Kinder folgen sollen. Da wäre ja der 37 cm völlig ausreichend aber mir kommt der „Abstand“ zwischen den beiden Rost von 13,5 cm ziemlich kurz vor. Ist das bei dem 57er anderst? Bin stark am überlegen ob der 37er oder 57er, bei der Größe wird aber auch viel Grillfläche einfach ungenutzt bleiben.

    Grüße
    Peter

    • Hallo Peter,
      was willst du denn auflegen, wenn dir 13,5cm nicht reichen? Auf den 37er bekommst du problemlos zwei sehr große Bratenstücke. Es muss aber auch nicht gleich der 57er sein. Der ist für 2 Personen wirklich überdimensioniert. Schaue dir mal den 47er an, der ist vermutlich das Richtige für dich.

      • Eigentlich nur Pulled Pork, Spare Rips oder auch mal Brisket. Geh in 14 Tagen auf eine Grillvorführung da werde ich alle 3 mal unter die Lupe nehmen. Danke für deine Antwort. Grüße Peter

        • Habe mir gerade erst den 47er gekauft, finde den perfekt, zum Testen ein Brisket gemacht, musste weder Kohlen nachlegen noch irgendwas ändern, Temperaturschwankungen gab es auch keine.
          Mir war der 37er zu klein un der 57er zu groß.

  2. Hi, sehr schön.
    Ich suche momentan was mobiles zum indirekt grillen.
    Da der 37er WSM schön in mein Auto passt bin ich da sehr interessiert… Täusche ich mich oder könnten 10Spareribs auf den klappen? oder wird es dann doch zu eng?

    LG

    Sebastian

  3. Hallo,

    bist du auch jetzt nachdem du den smoker schon länger besitzt immernoch so zufrieden damit?
    wieviel bekommt man denn wirklcih drauf?

    LG

    Sebastian

    • Hi Sebastian, ich bin nach wie vor sehr zufrieden mit dem kleinen WSM. Die Grillfläche ist ausreichend für ca. 10 Leitern Ribs (je 5 oben und 5 unten) oder für zwei große Schweinenacken zu je 3kg.

      • Hallo!
        Ich habe mir zwar schon ausführlich den testbericht durchgelesen, bin gerade jedoch etwas unsicher….
        Mir wurde im Handel von dem kleinen smoker abgeraten, verkaufsstrategie?!
        Man müsste wohl alle zwanzig Minuten nachlegen usw….
        Bin jetzt leider etwas verunsichert, da es ein Geburtstagsgeschenk werden soll….
        Über eine Antwort deinerseits würde ich mich sehr freuen!:)
        Viele Grüße
        Theresa

        • Hallo Theresa, alle 20 Minuten nachlegen muss man sicherlich nicht. 10-12 Stunden am Stück sind auf jeden Fall drin.

  4. Hallo MeMyself.
    Ich bin am überlegen mir auch so ein schönes Schmuckstück anzuschaffen. Meine Frage ist, ob man den kleinen auch zum Steak grillen benutzen kann, wenn man die Wasserschale raus lässt? So für zwischendurch wenn mal kein smoken angesagt ist.
    Du hast ja geschrieben ohne Schale erreicht die Nadel der Temperaturanzeige vollauschlag.
    Zumindest bei Weber auf der Internetseite sieht es so aus als würden die Jungs darauf auch grillen.
    Vllt hast du ja Erfahrungen gemacht.

    Viele Grüße

    Tobi

  5. Toller Bericht! Vielen Dank. Das Christkind hat mir auch einen WSM37 gebracht. Wie oft musste das Wasser im 37er aufgefüllt werden? Kam er mit einer Füllung durch die Nacht?

  6. Hi,

    habe einen WSM37 zu Weihnachten geschenkt bekommen und bin voll zu frieden! Echt sehr kleiner schicker Smoker, zuerst war ich sehr skeptisch wegen der Größe, aber für unseren 2 Personen Haushalt Perfekt! Habe angefangen mit Beef Jerky, Temperatur war konstant um 90-100 grad in den 8h, habe viel zuviel kohlen nachgelegt weil ich ziemlich unsicher war wielang es hält, nächsten morgen hatte der Grill immer noch restwärme nach 13h!

    Kannst du mir mal dein Rezept für die Bans verraten 🙂

  7. Hab mir vor einer Woche den selben gekauft. Wie machst du es bei den 3-2-1 Spareribs bei Phase 2? Legst du die Ribs alle einzel oder zusammen in Alufolie?

  8. Vielen Dank für dem ausführlichen Test. Ich spiele auch mit dem Gedanken mir so eine kleine Bombe zuzulegen. Frage zu den Ribs. 5 Ribs hochkant auf jeder Ebene kann ich mir vorstellen. Aber wie sieht es bei Phase 3 aus? Auf dem Bild oben sieht man ja, dass nicht mehr als 3 Leitern passen. Wie geht man dann vor? Übereinanderlegen und hin und wieder wechseln?

  9. Hi, habe schon mal deinen Beitrag kommentiert und kann nur jedem empfehlen den Zukaufen 🙂 mit den weber longlife Kohlen halte ich die bzw der kleine 😛 die Temperatur zwischen 110-120 6-8h konstant! Echt geil! Das einzige Problem ist wenn man zubehör kauft muss man auf den Durchmesser achten, bei weber gibt es noch kein zubehör für den 37cm

  10. Grüß Dich,

    hast Du mal probiert zwei Nacken nebeneinander zu quetschen?
    Dürfte wohl zu eng sein oder?

    Danke und Gruß,
    Felix

  11. Puh, da bekommt man Hunger!

    Die Sticky Fingers Soße weckt Begehrlichkeiten. Hast du dafür ne gute Bezugsquelle? Ich werde nicht so richtig fündig… *schäm*

  12. Hallo Thorsten,

    erstmal ein dickes Lob für deinen tollen Blog.
    Ich hab schon etliches nachgegrillt und auch die Basics wie „Pulled Pork in der Kugel“ sind für einen Hobby-Griller Gold wert.
    Ich hätte eine Frage zu deinem Maverick Thermometer (welches ich mir übrigens auch auf deine Empfehlung hin zugelegt habe). Auf deinen Bildern sind die Messfühler am Ende jeweils um 90 Grad gebogen. Die OOTB Messfühler des Mavericks sind ja ganz gerade. Hast du die einfach mit einer Zange zurecht gebogen? Geht das ohne, dass sie beschädigt werden?

    Vg aus Österreich,
    Michael

  13. Hi Thorsten,

    ich bin absout begeistert von Deinem detaillierten Bericht. Ich habe mir den WSM darauf hin gekauft und bereits einiges ausprobiert von Deinen Rezepten einschließlich für den Krautsalat, den S E N S A T I O N E L L E N Buns usw.. Auch mit dem Temperaturmesser bin ich TOP zufrieden, sowie mit den Claws den handschuhen usw…

    Vielen Dank für die Inspiration. Für mich als BBQ Anfänger war das ein super Einstieg in die Thematik – DANKE! DANKE! DANKE!

    Gruß aus Franken
    Markus

  14. Hallo Thorsten,

    danke für den Beitrag. Möchte demnächst Pulled Pork in meinem WSM machen. Dachte an einen Schweinenacken mit 2kg. Was denkst du als WSM Experte reichen für 2kg ca. 12h im Weber Smokey Mountain aus?

  15. Hi Thorsten,

    ich habe seit einem Jahr einen Smokey Mountain 37 und habe seit je her Probleme mit der Temperatur. Ich war sehr dankbar über deinen Artikel und dachte jetzt klappt es. Leider ist es mir wieder nicht gelungen eine konstante Temperatur herzustellen. Ich bin genau nach deiner Anleitung vorgegangen. Ich benutze die Profagus Grilis und habe sie mittig erhitzt. Die Temperatur ist nach dem Aufsetzen des Mittelteils und der Wasserschale mit heißem Wasser und dem Einstellen der Lüftungsschlitze, wie beschrieben, auf 170 Grad gestiegen. Ich hab die Lüftungsschlitze dann nach einer Stunde weiter geschlossen. Danach ist Temperatur zwar gefallen, aber nach Auflegen der Fische ist sie nur mehr auf 90 Grad gestiegen. Dazu musste ich alle Lüftungsschlitze öffnen. Was mache ich falsch? Es wäre super, wenn du vielleicht noch einen Tip für mich hättest. Vielen Dank im Voraus.
    Deine Internetseite ist echt eine tolle Hilfe.

    • Hallo Conny, ich würde den ESM eher langsam auf Temperatur bringen. Auf 170 Grad hoch und dann runter auf 110 ist nicht empfehlenswert und dauer auch sehr lange. Normalerweise sollte es mit 6-7 durchgeglühten Briketts klappen, wenn man die Temperatur langsam hochfährt.

  16. Hallo Herr Brandenburg,
    wie immer ganz tolle Anleitungen und auch hier ein sehr detaillierter Artikel!
    Ich hätte lediglich eine kurze Frage und zwar erwähnen sie ein Mal, dass man das Wasser durch Sand ersetzen kann – jedoch erläutern sie nicht, ob dies Nachteile gegenüber dem Wasser mit sich führt. Eindeutiger Vorteil ist ja, dass man nicht für Wassernachschub sorgen muss, aber hat das Wasser gegenüber dem Sand andere vielleicht schwerwiegendere Vorteile oder ist es völlig gleich, was man verwendet? …was verwenden sie? 🙂
    Vielen Dank für eine Antwort, sowie viele Grüße, Walter!

    • Hallo Walter, Wasser hat keinen Vorteil. Man kann genau so gut Sand nehmen. Der Vorteil ist, wie Sie schon sagten, dass man nicht nachfüllen muss. Wichtig ist nur, das man den Sand mit Alufolie abdeckt (am besten mehrere Lagen), damit kein Fett reintropft.

  17. Darf ich fragen welcher RibsHalter benutzt wird?
    Variera von Ikea? Falls ja, was macht man gegen die verarbeitetet Gummis?
    Gruss & Dank H

  18. Hallo,
    wie einer meiner Vorschreiber habe ich das Problem, dass der Kleine nicht so recht auf Temperatur kommt.
    Zeilweise nur bis 75 Grad trotz komplett geöffneten Schiebern. Nach einem halben Azk (Mc Brickett)geht die Temp. auf 100 und dann wieder langsam runter. Ich verseh das nicht so ganz. What the hell…..

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