[Dieser Beitrag enthält Werbung*] Wir haben wieder mal einen neuen und äußerst interessanten Test-Grill bekommen. Der Drago Grill von DG Grills ist ein portabler Vertikalgrill komplett aus Edelstahl. Aktuell läuft eine Kickstarter-Kampagne, um die Serienfertigung des Dragos anzustoßen. Wir haben eines der ersten Vorserien-Modelle bekommen, um den Drago Grill testen zu können.

Drago Grill – wer steckt dahinter?

Der Drago Grill wurde durch zwei junge Familienväter aus Ulm erfunden. Sie haben es sich zum Ziel gemacht, mobiles und gesundes Grillen (ohne Rauchentwicklung) möglich zu machen. Bereits 2015 entstanden die ersten Prototypen und Versuche. Der Drago Grill wurde nach und nach verfeinert, verbessert und 2017 wurde das Design beim Deutschen Patent- und Markenamt zum Schutz angemeldet. Aktuell startet die erste Kleinserienproduktion und auf Kickstarter werden Unterstützer gesucht, die das junge Start-Up finanzieren. 60.000€ sollen eingesammelt werden, um letztendlich die Produktion anzustoßen und folgende Dinge zu finanzieren:

  • Gründung einer GmbH
  • Eintragung eines europäischen Patents
  • TÜV-Zertifizierung

 

Der Drago Grill in freier Wildbahn drago grill-Drago Grill DG Grills Vertikalgrill 06-Drago Grill von DG-Grills im Test / Kickstarter-Kampagne
Der Drago Grill in freier Wildbahn

Warum Drago?

Der Plan der beiden Entwickler war es,einen Grill zu bauen, den man überall hin mitnehmen kann, mit dem man rauchfrei und gesund grillt, der sich selbst entzündet, der hohe Temperaturen erreicht und der durch seine hochwertigen Materialien besticht. Das Ganze zu 100% in Deutschland gefertigt. Alle Zulieferer von DG-Grills befinden sich im Umkreis von 10 km um Ulm herum. Das schont Ressourcen und ist gut für die Umwelt.

Der Drago überzeugt doch hochwertigere Materialien. Die Edelstahlbleche sind 2,5 bis 3 mm stark und trotzdem ist der Grill mit rund 10 kg Gewicht mobil genug, um ihn überall hin mitzunehmen. Ob mit in den Urlaub, mit in den Park oder einfach nur mal kurz zum See, der Drago ist so konstruiert, dass er problemlos in jede kleine Lücke in den Kofferraum passt. Zusammengebaut (also transportbereit) hat er die Abmessungen: 360mm x 400mm x 125mm (BxHxT).
Gleichzeitig ist er so konstruiert, dass er Natur und Umwelt schützt. Die anfallende Asche sammelt sich in der untenliegenden Ascheschublade und kann nach dem Grillen einfach entsorgt werden.

Der Drago Grill im Detail:

 

Der Grill kann sowohl auf den mitgelieferten Standfüßen, die einfach eingesteckt werden, genutzt werden oder auch direkt auf dem Boden oder einem Tisch betrieben werden. Der Bodenabstand der Ascheschublade beträgt 5 cm.

Drago Vertikalgrill drago grill-Drago Grill DG Grills Vertikalgrill 01-Drago Grill von DG-Grills im Test / Kickstarter-Kampagne
Der Drago Grill ist transportbereit

Funktionsweise des Drago Grills

Wenn man zum Grillen am See aufbrechen will, packt man den Drago Grill idealerweise schon voll mit Kohle, bzw. Briketts. In die untere Schublade werden Anzünder gegeben und dann kann man den einsatzbereiten Drago Grill auch schon mitnehmen und muss vor Ort nicht mehr mit Kohlen hantieren. Vor Ort muss der Grill nur noch zusammen gesteckt werden und die Anzünder entzündet werden. Durch den Kaminzugeffekt entzündet sich die Kohle von selbst. Durch die Position der Schublade wird auch gleichzeitig die Luftzufuhr gesteuert. Der Grill ist somit in wenigen Minuten einsatzbereit. Je nach verwendetem Brennstoff ist dauert das Durchglühen im Grill etwa 15-30 Minuten. Holzkohle brennt schneller durch, Kokos-Briketts brauchen länger, geben aber dafür länger Hitze ab.

Der Drago Grill wird entzündet drago grill-Drago Grill DG Grills Vertikalgrill 07-Drago Grill von DG-Grills im Test / Kickstarter-Kampagne
Der Drago Grill wird entzündet

 

Seitlich werden die Tropfschalen angesteckt und die Spießhalter angebracht. Die Tropfschalen verhindern nicht nur das Verschmutzen vom Untergrund. Es können auch Flüssigkeiten mit Kräutern, Bier oder Wein hinein gegeben werden und die aufsteigenden Dämpfe aromatisieren dann das Grillgut. An den seitlichen, vertikalen Flächen kann nun das Grillgut aufgelegt werden. Der Drago Grill ist in erster Linie ein Spießgrill und er eignet sich für alle Dinge die man aufspießen kann, wie Würstchen, Maiskolben, Schaschlik, Hähnchen, Gemüse und Fleisch und Fisch aller Art.

Der Drago Grill wird mit Grillgut bestückt drago grill-Drago Grill DG Grills Vertikalgrill 08-Drago Grill von DG-Grills im Test / Kickstarter-Kampagne
Der Drago Grill wird mit Grillgut bestückt

 

Der Abstand der Spieße zur Glut kann in 4 Stufen geregelt werden. Will man hohe Hitze haben, hängt man die Spieße direkt in unmittelbare Nähe der Kohlekammer. Will man das Grillgut langsam und schonender garen, hängt man das Grillgut etwas weiter von der Hitze weg. Die Spieße können in 90° Schritten um die Längsachse gedreht werden, so dass man ein rundum gleichmäßiges Grillergebnis bekommt. Der Grill kann beidseitig mit Spießen bestückt werden, so dass man auch problemlos für 8 – 10 Personen gleichzeitig Spieße grillen kann.
Da man an beiden Seiten grillen kann, hat man zwei komplett getrennte Grillbereiche. So kann man Fleisch und Gemüse getrennt zubereiten und so verhindern, dass sich die Geschmäcker vermischen. Vegetarier können so beispielsweise ihr Grillgut auf der einen Seite zubereiten, ohne dass sie Angst haben müssen, dass ihr Gemüse beispielsweise nach Fleisch schmeckt. Auch für Muslime, die kein Schweinefleisch essen bietet sich so die Möglichkeit ihnen ihre eigene Grillseite am Grill zu bieten.

Schaschlik, Gemüse und Wurst wird gleichzeitig gegrillt drago grill-Drago Grill DG Grills Vertikalgrill 09-Drago Grill von DG-Grills im Test / Kickstarter-Kampagne
Schaschlik, Gemüse und Wurst wird gleichzeitig gegrillt

 

Mit einer Kohlefüllung kann man etwa zwei Stunden Grillen, was jedoch vom verwendeten Brennstoff abhängt. Man kann auch jederzeit Kohle von oben nachlegen und somit den Grillabend verlängern. Auch die Reinigung ist einfach, da alle Teile aus Edelstahl sind und mit in die Spülmaschine gegeben werden können.

Fazit

Der Drago Grill ist äußerst hochwertig verarbeitet und kommt sehr durchdacht daher. Obwohl wir für diesen Test ein Vorserienmodell bekommen haben und sich noch einige kleine Details bis zur Auslieferung im Jahr 2019 ändern werden, sind wir von der Qualitätsanmutung bereits sehr angetan. Der Grill hat keine Schraubverbindung, alles ist in wenigen Augenblicken zusammengesteckt, die verwendeten Materialien massiv und dickwandig. Trotz der verwendeten massiven Materialien ist der Drago mit 10 kg Gewicht noch durchaus mobil und somit ein idealer Begleiter für unterwegs.
Der Grill ist gut durchdacht und die Möglichkeit der unterschiedlichen Positionierung der Grillspieße gefällt uns sehr gut. Man muss lediglich bei Wind ein wenig aufpassen, da es bei zu naher Positionierung des Grillguts an der Kohlekammer durchaus vorkommen kann, das Asche auf’s Grillgut geweht wird.
Alles in allem ist der Drago ein richtig cooler und innovativer Grill, mit dem man auch mehrere Personen satt bekommt. Ideal für Ausflüge und gesellige Runden am See oder im Park. Und wenn der Grillabend beendet ist, kann man auch Holzscheite in die Kohlekammer stecken und den Drago Grill somit als Feuerstelle nutzen.

Wer sich für den Drago Grill interessiert und das Projekt unterstützen will, kann dies noch bis Mitte August 2018 auf Kickstarter tun und den Grill ab 379 Euro erwerben. Der spätere UVP wird bei 599 Euro liegen. Ihr unterstützt damit ein deutsches Start-Up, welches zu 100% in Deutschland fertigt. Die Auslieferung der Grills soll im Frühjahr 2019 starten. Weitere Infos zum Projekt Drago findet man auf der Homepage von DG-Grills und bei Kickstarter.

 

*Dieser Beitrag ist in Unterstützung mit DG-Grills entstanden.

 

 

 

13 Kommentare

  1. Nach wie vor ein schönes Teil! Dennoch ist der Preis selbst bei 369€ im “Sonderangebot” schon sehr übertrieben und 599€ später im UVP noch weiter überzogen. Wie auch schon bei Facebook geschrieben wird, kann man die These wagen, dass sich das vermutlich nicht durchsetzen wird. Gerade auch, weil es schon ein recht spezielles Modell ist. Der durchschnittliche “mobile Griller” ist vermutlich mit anderen Modellen für 1/10 des Preises besser bedient. Ich bin gespannt, aber für das Geld kommt dieser an sich schöne Grill leider nicht in meine Sammlung …

    • Hallo Daniel, das sehe ich ein wenig anders. Zugegeben, das ist kein Grill, den man mal eben für’s Camping kauft. Wo sich der Preis letztendlich einpendeln wird, lassen wir mal dahingestellt. Das kommt ja letztendlich auch auf die Stückzahlen drauf an. Als Start-Up was komplett in Deutschland fertigt, hat man zu Beginn halt keinen Maschinenpark und kann die Teile mal eben in industrieller Massenproduktion fertigen.
      Der Vergleich mit einem Go Anywhere, wie er auf Facebook zu lesen war ist auch ein wenig albern. Der Go Anywhere ist im Vergleich übrigens eine dünne Blechkiste. Kostet 90€ und da meckert komischerweise niemand.
      379€ für so einen wertigen Grill der komplett in Deutschland aus massiven Materialien gefertigt wird, finde ich angebrachter als 90€ für eine Blechkiste die 5€ in der Produktion kostet. Jeder der bei einem solchen Produkt über den Preis meckert, sollte sich mal selber hinstellen und versuchen so etwas auf die Beine zu stellen.
      Ob sich soch das jetzt durchsetzt oder nicht, sei mal dahingestellt….

  2. Hallo Thorsten,
    ich sehe das eigentlich ähnlich, wie Daniel. 599,00 sind definitiv zu viel, für diesen Grill. Auch das
    Argument, dass es ein Start-Up aus Deutschland ist und alles auch hier gefertigt (sehr vorbildlich)
    wird, kann ich so nicht gelten lassen. Und wir dürfen sehr wohl über den Preis etwas sagen, weil
    wir sollen ihn ja schließlich auch kaufen.

    Ich finde, dass der ganze Bereich des BBQ, in Deutschland, als großer Goldesel angesehen wird.
    Viele Produkte werden, für mich, überteuert angeboten. Das man für bestimmte Qualitäten sicherlich
    auch mal etwas mehr ausgeben muss, keine Frage.

    Die 369,00 sind aus meiner Sicht noch ok (Material, Verarbeitung …), aber nicht der spätere Endpreis.

    Aber, hier hat jeder seine eigene Meinung und das ist aucg gut so. Ich finde es gut, dass Du
    solche Projekte hier vorstelltst aber Kritik sollte möglich sein.

    Weiter so und bis dahin 😉

  3. Hallo zusammen,

    ich danke euch für euer ehrliches Feedback. Es ist mir sehr wichtig Meinungen zu sammeln und angesprochene Probleme, soweit möglich, konstruktiv zu lösen.
    Die Zahl 599€ ist eine UVP, die ich zum Verfassen von Bussiness Plänen, für die Suche nach Sponsoren und für die Festlegung der Unternehmensform festlegen musste. Zu diesem Preis gibt es den Grill momentan nirgendwo zu kaufen. Die Richtung stimmt aber. Lieber senke ich die UVP im Laufe der Zeit (je nach Nachfrage) als sie auch nur um 1€ zu erhöhen.
    Mir war es von Anfang an wichtig, dass Produkte die in meinem Namen hergestllt werden optimal für ihren Zweck geeignet sind und unter guten Bedingungen hergestellt werden.. Alle Materialien die ich verwende sind lebensmittelecht. Alle, die für mich arbeiten, haben Schutzkleidung, Abzugshauben und einen fairen Lohn. Natürlich könnte ich auch “Edelstahl” mit 1% Nickel verwenden und den Grill im Ausland schweißen lassen. Das ist billiger. Ich könnte dann trotzdem Edelstahl drauf schreiben. Aber das widerstrebt mir. Der Stahl für den Grill kommt aus dem Hochofenbau. Lebensmittelecht und Hitzebeständig. Darum selten und teuer. Der vergleichsweise günstige Stahl V2A (1.4301) war angestrebt. Dieser rostet leider wie Baustahl bei den hohen Temperaturen.
    Seht das bitte nicht als Rechtfertigung sondern als Beitrag zur Aufklärung warum z.B. 2XX€ VK nicht realisierbar ist.

    Ich freue mich, dass euch die Idee gefällt. Ich verstehe auch dass das viel Geld ist, aber anderst möchte ich es nicht machen.
    Kommentiert bitte weiter. Meldet euch auch gerne privat bei mir. Ich habe immer ein offenes Ohr für gute Ratschläge. Wer aus der Nähe von Ulm kommt, kann den Grill auch gerne mal im Einsatz anschauen.

    LG Benny

    • Lieber Benny!

      Weiter so! Ein tolles Projekt und ein viel versprechender Grill!
      Und wie bei allen – neuen Taten – gilt auch hier : Lass die Leute reden. Gerade die Deutschen gönnen einem den Erfolg nicht. Neider gibt es hier zu hauf. Wenn du deine angesprochenen Gründe auch ordentlich vermarktes, wird es genug Abnehmer geben. Ob das nun auch teilweise vom Hype beigesteuert wird, kann Euch ja egal sein. Ich denke das Produkt ist eh mehr auf den versierten Griller als auf den “Ich hole mir einen Grill an der Tanke und haue JA! Fleisch drauf” – Bruzzler zugeschnitten. Und wenn sich einer doch durch so ein Produkt bekehren lässt – um so besser 🙂 Und ich werde es machen wie viele ander junge Familienväter – sparen und drauf freuen 🙂

      Beste Grüße aus Celle

      Julian

  4. Hallo Benny,

    danke für deinen Beitrag.
    Wenn das stimmen sollte und von Dir ernst gemeint ist, disqualifiziert es das gesamte Projekt:
    “Die Zahl 599€ ist eine UVP, die ich zum Verfassen von Bussiness Plänen, für die Suche nach Sponsoren und für die Festlegung der Unternehmensform festlegen musste.”
    Es ist also nur eine Zahl? Eine Zahl, die Du festlegen musstes, um Sponsoren zu bekommen und den Business Plan profitträchtig genug erscheinen zu lassen?
    Danke, aber das klingt absolut unseriös………..zumindest für mich!

  5. Unseriös ist in diesem Zusammenhang, irgendeine Zahl “festzulegen”, ohne eine tragfähige Kalkulation nachzuweisen.
    …und was hat der Endverbraucherpreis mit der “Festlegung der Unternehmensform” zu tun? Absoluter Blödsinn.
    Mir ist das alles zuviel Phantasie und zuwenig Betriebswirtschaft. Primär fehlt schon das Wissen um “UVP” bei “….eine UVP”, der maskulinen und nicht femininen Artikel verlangt.
    Es wird Idioten geben, die sogar dieses Produkt kaufen werden – aber eben nicht genug für ein solides Unternehmensergebnis.
    Produktidee ist gut, Projektweg ist mangelhaft,

    Volker

    • Unseriös finde ich das nun wirklich nicht. Das Problem bei so einem Start-Up ist ja nunmal wirklich zu kalkulieren, wie erfolgreich das Ding werden könnte. Verkauft man 100 Grills im Jahr oder 10.000 Stück? Das ist dann schon mit Phantasie verbunden und natürlich auch mit einer Kostenkalkulation. Daher ist es für mich seriöser, wenn man den UVP zu Beginn etwas höher ansetzt und den Grill dann letztendlich doch günstiger anbieten kann. Unseriös wäre es für mich, wenn man den Preis nach und nach in die Höhe treibt, weil man vielleicht ein paar Kostenfaktoren nicht beachtet hat.

  6. Hi zusammen, ich nochmal.
    @ Julian: Vielen Dank. Ich habe regen Kontakt zu Herstellern die Interesse zeigen den Grill zu bauen und zu vertreiben. Steigt die Stückzahl, sinkt der Preis.
    @ Volker: der Antwort von Thorsten ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Dennoch: Die Zahl wurde natürlich nicht aus irgendeiner Nase gezogen sondern kalkuliert. Aber du hast recht, ich bin weder Kaufmann noch Lehrer, nur Ingenieur. Darum habe ich Leute die mich bei wirtschaftlichen Sachen unterstützen. Die haben vielleicht eine falsche Formel zur Festlegung der UVP. Ich lerne bei diesen Dingen noch, deswegen würde ich mir gerne eins deiner Projekte anschauen, die du verwirklicht hast. Evtl vermeiden ich so Fehler in der Zukunft. Ich danke dir für deine ehrliche Einschätzung und hoffe von dir zu hören.

    Guten Hunger zusammen. Am Samstag werden wir versuchen mit 5 Dragos 60 Leute zu begrillen.

    Grüße aus Ulm

  7. Ich finde den Grill echt Klasse. Gerade Spieße kommen bei Familienfeiern, etc. sehr gut an. Auch finde ich das Konzept sehr durchdacht. Von mir, selbst als Ingenieur arbeitend, ist der Grill preislich sehr wohl nachvollziehbar.

    Ein optionaler Antrieb zum Drehen der Spieße wäre genial, dann könnte man sich an besagten Familienfeier gänzlich auf seine Gäste konzentrieren.

    Da ich schon ein Konzept zum Spieße grillen besitze, werde ich wohl keine Kaufgenehmigung bekommen 😉

    Ich gratuliere aber zum Start-up und wünsche viel Erfolg bei der Vermarktung.

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