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Hamburgerbrötchen – für den perfekten Burger braucht man perfekte Burger Buns! Für mich ist das Bun genau so wichtig, wie gutes Rindfleisch auf dem Burger. Lange war ich auf der Suche nach dem perfekten Bun. Ich habe bereits zahlreiche Rezepte ausprobiert, nachgebacken, geändert und wieder verworfen. Letztendlich habe ich es aber doch gefunden: das perfekte Hamburgerbrötchen!

Hamburgerbrötchen – Perfekte Burger Buns

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Wer mich kennt, weiss das Burger eine meiner größten Leidenschaften sind. Für einen guten Burger lasse ich fast alles Andere stehen! Daher bin ich immer auf der Suche nach dem perfekten Burger. Eine Suche, die wahrscheinlich niemals enden wird. Doch zumindest für das perfekte Hamburgerbrötchen habe ich das Ziel erreicht. Zumindest so lange, bis ich ein Besseres gefunden habe. 😉

Die Anforderungen an die perfekten Hamburgerbrötchen sind hoch!

Das perfekte Hamburgerbrötchen muss Nehmerqualitäten haben. Es muss mindestens 200 Gramm saftig gegrilltes Beef und einige Toppings aushalten. Habt ihr mal in einen wirklich guten und saftigen Burger gebissen, der nicht tot gegrillt wurde? Der Fleischsaft und das Fett tritt aus und durchweicht zusammen mit den Saucen das Brötchen. Was passiert? Das normale Hamburgerbrötchen zerfällt förmlich in den Händen.

Das perfekte Bun muss fluffig sein. Es darf weder zu fest noch zu weich sein. Bei leichtem Druck muss es nachgeben. Es muss über der Flamme leicht knusprig angegrillt werden können, ohne zu zerbröseln. Habt ihr mal ein gekauftes Hamburgerbrötchen angetoastet oder versucht auf dem Grill anzurösten? Es wird fest und man kann es förmlich in der Hand zerbröseln.

Und zu guter Letzt muss ein perfektes Hamburgerbrötchen auch noch schmecken. Wonach schmeckt ein gekauftes Hamburgerbun? Richtig, nach nichts!
Das perfekte Bun sollte einen feinen leicht buttrigen Geschmack haben, der aber geschmacklich den Burger nicht dominiert. Und genau dieses Rezept habe ich hier für euch. Einfach in der Umsetzung, ohne das stundenlang Teig geknetet werden muss. Es ist ein leichter Brioche-Teig, jedoch nicht so süß ist wie ein Hefezopf.

Wir brauchen für 10 perfekte Hamburgerbrötchen folgende Zutaten:

  • 200 ml warmes Wasser
  • 4 EL Milch
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 35 g Zucker
  • 8 g Salz
  • 80 g weiche Butter (z.B. Kerrygold Butter)
  • 500 g Mehl Typ 550 (in Österreich W700)
  • 1 Ei

zusätzlich:

  • 1 Ei
  • 2 EL Milch
  • 2 EL Wasser
  • Sesam
Zutaten Burger Buns hamburgerbrötchen-Perfekte Hamburgerbroetchen Burger Buns Zutaten-Hamburgerbrötchen – die perfekten Brioche Burger Buns
Alle Zutaten für die perfekten Hamburgerbrötchen

Zubereitung der Hamburgerbrötchen

Zuerst gibt man das warme Wasser und die Milch in eine Schüssel, mischt den Zucker unter und bröselt den Hefewürfel hinein. Hier ist es wichtig, das man wirklich frische Hefe nimmt. Trockenhefe geht einfach nicht so gut auf und die Buns werden nachher nicht so schön fluffig. Das Ganze lässt man jetzt 5 Minuten stehen.

Perfekte Hamburgerbuns hamburgerbrötchen-PerfekteHamburgerbroetchen05-Hamburgerbrötchen – die perfekten Brioche Burger Buns
Alle Zutaten für den Teig in der Rührschüssel der Kenwood Cooking Chef

 

Anschliessend gibt man die restlichen Zutaten des Teiges hinzu: Mehl, Salz, ein Ei und die weiche (oder flüssige) Butter und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Das kann man natürlich auch mit den Händen machen, besser geht es jedoch mit einer Küchenmaschine (Tipp: Gastroback Design Küchenmaschine Advanced Digital). Nach etwa 5 Minuten auf höchster Stufe hat man einen seidig-glänzenden und geschmeidigen Teig für die perfekten Hamburgerbrötchen.

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Der Teig wird 5 Minuten mit der Küchenmaschine geknetet hamburgerbrötchen-Gastroback Design Kuechenmaschine Advanced Digital 11-Hamburgerbrötchen – die perfekten Brioche Burger Buns
Der Teig wird 5 Minuten mit der Küchenmaschine geknetet

 

Den Teig lässt man jetzt abgedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen. Nach dieser Stunde formt man aus dem Teig die Buns. Man nimmt 80-90 Gramm Teig pro Bun. Die Teigmenge reicht für etwa 11-12 Hamburgerbrötchen, welche dann die perfekte Größe für Patties mit 11 cm Durchmesser haben. Die passenden Patties macht man beipielsweise mit der Westmark Hamburgerpresse. Wer gleich mehrere  Patties auf einmal machen will, oder sie einfrieren möchte, sollte sich die 4-fach Presse von Moesta-BBQ mal näher ansehen.

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Man nimmt jetzt also 80-90 Gramm Teig und rollt den Teig in den Handinnenflächen zu einer gleichmäßigen runden Kugel und presst diese dann auf einem mit Backpapier belegtem Backblech zu einer flachen Scheibe mit ca. 8-9cm Durchmesser. Der Teig ist nach dem Gehen meist sehr klebrig, daher sollte man immer etwas Mehl auf die Arbeitsplatte geben, damit es nicht so klebt. Beim Formen der flachen Scheiben sollte man sich ein wenig Mühe geben, denn je gleichmäßiger man hier die Teigscheiben formt, desto besser wird das fertige Bun. Und da wir hier ja die perfekten Hamburgerbrötchen machen, erwarte ich hier von euch auch perfekt ausgeformte Teiglinge! 😉
Tipp: Wer auf Nummer sicher gehen will, was die Form angeht, der backt seine perfekten Buns in Burgerringen mit 10 cm Durchmesser. So gleicht dann ein Bun dem anderen und sie sehen aus wie gemalt. Dabei sollte man den Burgerring allerdings von innen mit Butter (oder mit Backtrennspray

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) einfetten, sonst bekommt man die Buns nach dem Backen nicht mehr ganz aus dem Ring.

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Die Teiglinge müssen jetzt nochmal eine Stunde gehen. Das ist besonders wichtig, denn sonst bekommt man keine fluffigen Buns. In der Zwischenzeit verquirlt man ein Ei mit 2 EL Wasser und 2 EL Milch. Nachdem die Buns eine Stunde gegangen sind, werden sie mit dem verquirlten Ei bestrichen. Das sorgt später für einen schönen Glanz auf den Brötchen. Wichtig: Ei und Milch sollten Zimmertemperatur haben. Sind sie zu kalt, sacken die Buns zusammen.

Und was fehlt jetzt noch für das perfekte Hamburgerbrötchen? Sesam natürlich! Man streut einfach etwas Sesam auf die Buns. Das verquirlte Ei dient hier ebenfalls als Kleber. Sonst würde der Sesam nach dem Backen wieder abfallen.

Teigling mit Sesam hamburgerbrötchen-PerfekteHamburgerbroetchen02-Hamburgerbrötchen – die perfekten Brioche Burger Buns
Teigling mit Sesam

 

Jetzt schiebt man die Buns in den auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorgeheizten Backofen und lässt sie etwa 16-20 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist. Jetzt noch auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und fertig sind die perfekten Hamburgerbuns!

Die perfekten Hamburgerbrötchen hamburgerbrötchen-PerfekteHamburgerbroetchen03-Hamburgerbrötchen – die perfekten Brioche Burger Buns
Die perfekten Hamburgerbrötchen sind fertig

 

Hier im Anschnitt sieht man wunderbar wie feinporig und soft die Buns sind.

Anschnitt des perfekten Burgerbrötchen hamburgerbrötchen-PerfekteHamburgerbroetchen04-Hamburgerbrötchen – die perfekten Brioche Burger Buns
Anschnitt des perfekten Burgerbrötchen – feinporig und soft muss es sein!

 

Das perfekte Hamburgerbrötchen. Leicht buttrig und süsslich im Geschmack. Und doch anders als gewohnt. Es ist feinporig, fluffig und dennoch fest. Geschmacklich irgendwo zwischen Weissbrot und und einem Brioche-Hefezopf. Genau richtig, einfach perfekt!
Glaubt ihr nicht? Macht es nach und gebt mir euer Feedback! 🙂

Übrigens: Auch als Frühstücksbrötchen mit Marmelade, Honig oder Nutella sind diese Buns ein absoluter Traum!

Update vom 29.03.2015: Ich bin wirklich sprachlos wie gut meine Buns bei euch ankommen. Vielen Dank für euer grandioses Feedback! 🙂 Es gibt ein paar Fragen, die immer wieder auftauchen und die ich gerne nochmal beanworte:

  • Ja, man kann die Buns einfrieren. Sehr gut sogar! Ich packe immer 1-2 Buns in kleine 1l Gefrierbeutel und friere die dann ein. Man kann die Buns im Backofen oder auf dem Toaster auftauen. Ich lege die gefrorenen Buns einfach in den (nicht vorgeheizten) Backofen und stelle ihn auf 150 Grad Ober-/Unterhitze. Nach etwa 12 Minuten hat man frische und duftende Buns. 🙂
  • Man kann den Teig auch am Vorabend zubereiten. Dazu lässt man den Teig dann über Nacht im Kühlschrank abgedeckt gehen und geht dann genau so vor wie beschrieben (Buns formen, gehen lassen, ab in den Backofen).
  • Die Brötchen anrösten/toasten/angrillen. Viele von euch toasten die Buns vor Verwendung, oder grillen die Schnittflächen kurz an. Das kann man machen, besser ist aber: Die Schnittflächen der aufgeschnittenen Buns kurz mit etwas Butter in eine Pfanne geben und dann goldbraun rösten. Schmeckt prima und die Buns bleiben noch stabiler.
  • Die Brötchen sacken beim Einpinseln zusammen. Diese Problematik hängt damit zusammen, dass Ei und Milch ggf. direkt aus dem Kühlschrank kommen. Wenn die Flüssigkeit zu kalt ist, sacken die Brötchen gerne mal zusammen.

Keine Lust selber zu backen?

Du hast nicht immer die Zeit und/oder die Lust Hamburgerbrötchen selber zu machen? Ich habe kürzlich die Burger-Brötchen der Burger Buns Bakery getestet und war positiv überrascht. Die Buns sind eine echte Alternative, wenn man nicht selber backen möchte. Die handwerklich hergestellten Burger Buns vom Meister-Bäcker kann man hier bestellen: Burger Buns Bakery

 

Weitere Hamburgerbrötchen-Rezepte

Mittlerweile habe ich noch ein paar weitere Hamburgerbrötchen-Rezepte veröffentlicht. Wenn ihr die perfekte Buns liebt, dann solltet ihr folgende Varianten unbedingt mal ausprobieren:

 

Das Rezept zum ausdrucken:

Perfekte Buns hamburgerbrötchen-PerfekteHamburgerbroetchenBuns 150x150-Hamburgerbrötchen – die perfekten Brioche Burger Buns
Die perfekten Hamburgerbrötchen - Brioche Burger Buns
Stimmen: 1772
Bewertung: 4.32
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    Portionen Vorbereitung
    12 Hamburgerbrötchen 60 Minuten
    Kochzeit Wartezeit
    15 Minuten 60 Minuten
    Portionen Vorbereitung
    12 Hamburgerbrötchen 60 Minuten
    Kochzeit Wartezeit
    15 Minuten 60 Minuten
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      Portionen Vorbereitung
      12 Hamburgerbrötchen 60 Minuten
      Kochzeit Wartezeit
      15 Minuten 60 Minuten
      Portionen Vorbereitung
      12 Hamburgerbrötchen 60 Minuten
      Kochzeit Wartezeit
      15 Minuten 60 Minuten
      Zutaten
      • 200 ml Wasser (warm)
      • 4 EL Milch
      • 1 Würfel Hefe (frisch)
      • 35 g Zucker
      • 8 g Salz
      • 80 g Butter (z.B. Kerrygold)
      • 500 g Mehl (Typ 550)
      • 1 Ei
      zusätzlich:
      • 1 Ei
      • 2 EL Milch
      • 2 EL Wasser
      • Sesam
      Portionen: Hamburgerbrötchen
      Anleitungen
      1. Zuerst gibt man das warme Wasser und die Milch in eine Schüssel, mischt den Zucker unter und bröselt den Hefewürfel hinein. Das Ganze lässt man jetzt 5 Minuten stehen.
      2. Anschliessend gibt man die restlichen Zutaten des Teiges hinzu: Mehl, Salz, ein Ei und die weiche (oder flüssige) Butter und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Den Teig lässt man jetzt abgedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen.
      3. Nach dieser Stunde formt man aus dem Teig die Buns. Man nimmt ca. 80 Gramm Teig pro Bun. Die Teigmenge reicht für etwa 11-12 Hamburgerbrötchen. Man rollt den Teig in den Handinnenflächen zu einer gleichmäßigen runden Kugel und presst diese dann auf einem mit Backpapier belegtem Backblech zu einer flachen Scheibe mit ca. 8-9 cm Durchmesser. Bei dem Formen der flachen Scheiben sollte man sich ein wenig Mühe geben, denn je gleichmäßiger man hier die Teigscheiben formt, desto besser wird das fertige Bun.
      4. Die Teiglinge müssen jetzt nochmal eine Stunde gehen. Das ist besonders wichtig, denn sonst bekommt man keine fluffigen Buns. In der Zwischenzeit verquirlt man ein Ei mit 2 EL Wasser und 2 EL Milch. Nachdem die Buns eine Stunde gegangen sind, werden sie mit dem verquirlten Ei bestrichen. Das sorgt später für einen schönen Glanz auf den Brötchen. Wichtig ist, dass die Milch-Wasser-Ei-Mischung nicht zu kalt ist, denn sonst fällt das Bun zusammen. Optional bestreut man die Buns jetzt noch mit Sesam.
      5. Jetzt gibt man die Buns in den auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorgeheizten Backofen und lässt sie etwa 16-20 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.

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      707 Kommentare

      1. Vielen Dank, super Rezept! Wir nehmen immer 1050 Dinkelmehl und nur zimmerwarme Milch zum bepinseln. Funktioniert super, fluffig und glänzend…., so wie es seinen muß….. Nur ausstechen finde ich blöd, viel besser geht es wenn Mann den Teig mittels Waage gkeixhmößig aufteilt und dann wie Klöße mit beiden Hönden „abdreht“, beim ersten Mal hat mein Mann sie ausgestochen und dann hatten wir nur flache „Toasties“, mit dem Abdrehen werden es tolle Buns……

        • Hallo Birgit, die Buns sollen nicht ausgestochen werden. Wie kommst du denn darauf?
          Falls du die Burgerringe meinst, die sind zum Begrenzen da, aber nicht zum ausstechen.

      2. Wow, das sind definitiv die besten Burger Buns. Habe sie dieses Wochenende gebacken und alle waren begeistert. Und danke für den Tipp mit Bepinseln, wusste das nicht und die Buns sind mit den zimmertemperaturwarmen Milch und Ei genau so fluffig geblieben, wie sie sollen.

      3. Hallo zusammen,
        ich habe die Buns bisher 2x gemacht, beides mal Perfekt. Riesiges Lob für das leckere Rezept.
        Die ersten Buns waren genau nach Rezept gebacken, beim 2ten mal habe ich Trockenhefe verwendet und das Rezept halbiert, ein halbes Ei ist schon etwas tricky aber man braucht den Rest ja eh noch zum bepinseln. Aber auch dieser Versuch ist geglückt und hat für reichlich Lob gesorgt 😀

      4. Hallo Thorsten!
        Erst einmal vielen Dank für das Rezept. Es wurde mir wärmsten empfohlen!
        Ich habe es nun zweimal zubereitet. Jeweils mit der halben Menge.

        Beim ersten Mal muss ich mich verrechnet haben, insbesondere habe ich das Ei nicht halbiert, was einen zu flüssigen Teig fabrizierte. Durch Mehlzugabe beim formen konnte ich es zwar ausgleichen. Die anschließende 1-stündige Gehzeit vor dem Backen war bei mir mit 3 Stunden, dazu noch unbedeckt, zu lange. Die Buns waren zu flach und zu hart.

        Heute neuer Versuch. Dieses Mal kein Rechenfehler. Der Teig sah viel viel besser aus! Beim Formen der Rohlinge stand ich nun vor dem Dilemma:

        -Soll der (leicht klebrige Teig) nur ganz zart in Form gebracht werden?
        -Soll er erst auf der Arbeitsplatte geknetet werden und dann zwischen den Händen in Form gebracht werden (das geht nur mit Zugabe von weiterem Mehl wegen der Klebrigkeit) ?

        Ich habe mich für Variation entschieden. Also einen Teil solange bearbeitet bis er die “perfekte” Form und Konsistenz (ohne zu kleben) hatte. Einen Teil nur ein wenig in Form gebracht ohne viel geknetet und gerollt. Und einen Teil etwas bearbeitet, so dass er noch etwas klebte aber sich trotzdem grade so gut formen lies.

        Tatsächlich war der unbearbeitete am Ende der schlechteste (nicht aufgegangen, platt, hart).

        Die anderen gingen schon. Aber ich war noch meilenweit von deinem Foto entfernt. Geschmacklich waren sie top. Insbesondere die Oberseite hatte die richtige Festigkeit. Die Unterseite war jedoch zu hart (Bruchgefahr beim reinbeißen).

        Auch meine Bräune war noch nicht ideal.

        Kannst du mir bitte sagen, wie stark du den Teig beim Formen noch bearbeitest?
        Und wieviel Ei-Wasser-Milch-Flüssigkeit gibts du am Ende auf die Buns? Nur einen ganz leichten Film oder lieber Klotzen statt kleckern?

        Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen, damit ich einen dritten Versuch starten kann 🙂

        • Hallo Dominique, nach dem ersten Gehen knete ich den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche nochmal gut durch und dann zwacke ich davon immer ein Stück ab und mache daraus die Buns. Immer mit bemehlten Händen arbeiten und wenn es zu klebrig ist einfach noch was Mehl zum Teig geben. Versuche mal die Teiglinge zu schleifen und nicht als flache Scheibe auf das Backblech zu legen. So dasOberflächenspannung entsteht und sie leicht gewölbt sind. Dann gehen sie besser auf. Ich bepinsele die Buns nur leicht, so dass nichts runtertropft.

        • Ich habe die Brötchen zwar noch nicht gebacken (steht noch an), aber inzwischen etwas Erfahrung mit Hefebrötchen gesammelt. Wer mit dem klebrigen Teig Probleme hat, kann ich empfehlen, die Hände mit (Kokos)öl zu benetzen und dann den Teig zu kneten. Damit die Brötchen aufgehen, “schiebe” ich den Teig solange unter den Boden des Brötchens, bis obenauf eine glatte Oberfläche enstanden ist.

      5. Das rezept klingt ziemlich gut habe auch schon viel getestet aber noch nicht das richtige gefunden. Ich würde gerne das Rezept nach backen jetzt meine Frage funktioniert das Rezept auch mit anderer Butter da ich auf Laktose achten muss?

        • Hallo
          beim Backen habe ich sehr gute Erfahrungen mit der Margarine von Alsan-S gemacht, vielleicht reicht der zarte Buttergeschmack für die Buns. Falls du das Produkt nicht kennst, bei uns gibt es die beim Edeka und liegt bei der Butter, die sieht nämlich aus wie ein Stück Butter in dunkelgrünem Einwickelpapier ist aber Margarine und Laktosefrei.
          Grüße

        • Hallo!

          Ich habe die Buns heute gebacken – jedoch adaptiert weil mein Kind auf Milcheiweiß allergisch ist! Ich hab die Milch durch Mandelmilch und die Butter durch Flora Plant ersetzt (und die Frischhefe durch Trockenhefe weil ich keine zu Hause hatte) und sonst das Rezept einfach nachgebacken! Hat alles einwandfrei funktioniert und die Buns sind ein Traum geworden! 🙂

      6. Wunderbares Rezept, tolles Ergebnis.
        Ich hatte etwas Schwierigkeiten mit zusammenfallenden Buns nach dem Bepinseln – obwohl die Glasur Zimmertemperatur hatte.

        Allerdings kann man die Buns auch direkt nach dem Backen bepinseln – wenn sie noch heiß sind.

        Grüße

        Holger

      7. Hallo. Ist der Teig eher feucht und klebrig und bleibt an den Fingern kleben?
        Ich mache häufig Pizzateig und der ist nach dem Kneten schön stabil und geschlossen und klebt nicht mehr an den Fingern l.

        • Der Teig ist schon recht feucht und beim Verarbeiten muss man schon etwas Mehl hinzunehmen, damit es nicht zu sehr an den Fingern klebt.

        • Hallo Christoph, ja der Teig ist weich. Wenn er zu weiche sein sollte und sich nicht verarbeiten lässt, dann einfach etwas Mehl hinzu geben.

      8. Ich bin wirklich enttäuscht: Ich habe schon verschiedene Rezepte für Burger Buns ausprobiert. Dieses heute das zweite Mal und das Ergebnis ist wieder dasselbe wie letztes Mal: Ich bekomme lediglich flache Fladen und keine Brötchen. 🙁
        Dabei habe ich darauf geachtet, dass die Milch und das Wasser zimmerwarm waren, bevor ich die Buns damit bestrichen habe. Aber trotzdem fielen sie in sich zusammen und kommen im Ofen auch nicht mehr so recht hoch. Schade, weil riechen tun sie gut.

        • Also ich habe diese nun schon öfter wie 10x gemacht und sie sind jedesmal gelungen. Ich nehme nur 600g Mehl.. Wenn die im Gefäß aufgegangen sind, musst du sie formen, nochmal abdecken und dann nochmal ne Std. gehen lassen… Dann werden die doch ordentlich groß und weich. Beim bestreichen machst du was falsch, wenn die vorher groß waren. Du musst es so sanft wie nur möglich machen. Vielleicht mit einer Pipette vorsichtig drauflaufen lassen?

          @Thorsten einfach der Hammer, alles was ich von dir mache gelingt und schmeckt fabelhaft!!!! Großer Dank und noch größerer Respekt für diese Rezepte und Anleitungen!!!

          Gruß Arne

      9. Hi, ich verstehe das nun nicht. Ich wollte genau die Hälfte machen und bekam quasi flüssigen Teig. Dann hab ich Mehl hinzugegeben, bis die Konsistenz stimmte. Also würde meiner Ansicht nach alles stimmen, nur eben die doppelte Menge Mehl für die angegebene Menge Flüssigkeit. Aber danach wurden die Buns klasse.

        • Hast du denn auch das Ei halbiert? 😉
          Ich habe letztens auch die Hälfte der Buns gemacht uns es hat alles gepasst. Vernmutlich hast du irgendwo etwas zu viel Flüssigkeit genommen. Aber wenn man etwas Mehl hinzu gibt, passt es ja wieder.

      10. Nachdem ich schon einige Burgerbuns ausprobiert habe, bin ich von diesen restlos begeistert. Bessere Buns kann ich mir nicht vorstellen – sie sind genau wie beschrieben. Thorsten, das ist DAS PERFEKTE REZEPT. Vielen Dank für’s austüfteln und online zur Verfügung stellen!
        Mit doppelter Menge Teig (1 kg Mehl) habe ich trotzdem nur 1 Würfel Hefe verwendet (da ich auch viel Brot backe, war ich mir sicher, dass das klappt). Die Burger waren gestern Abend einfach perfekt. So macht grillen Spaß! DANKE.

      11. Die Buns sehen super aus, deshalb möchte ich sie morgen auch gern mal probieren. Ich würde gern eine längere Teigführung machen und die Hefe entsprechend reduzieren, gibt es da auch Erfahrung? Würde heut Abend den Teig ansetzen und ca. 24 Std. im Kühlschrank gehen lassen. Auf wieviel g müsste ich da die Hefe reduzieren?

        LG,
        Chrissy

      12. Ein super Rezept!
        Ich ersetze den Zucker immer durch Honig, das geht genauso gut. Und ich habe auch schon die Hälfte des Mehls durch Weizenvollkornmehl ersetzt. Ebenfalls super lecker!
        Bei uns kommen die Brötchen inzwischen auch einfach so als Snack für die Kinder auf den Tisch. Sie halten sich auch super ein paar Tage und schmecken dann getoastet sehr lecker.

      13. Mahlzeit.

        Habe die Buns nun auch schon ein paar mal gemacht und bisher waren alle begeistert.
        Auch morgens zum Frühstück mit Marmelade oder Honig ein Traum.

        Allerdings sacken meine Teiglinge beim streichen etwas ein. Sie sehen so gut nach 1h aus und sobald ich mit dem Pinsel dran gehe sacken sie etwas ein. Der Aufstrich hat Zimmertemperatur und der Pinsel ist ein Silikonpinsel. Evtl hier das Problem?
        Würde die Buns gerne höher bekommen für ein Doppelbun z.b BigMac like.

        btw. das Brötchen erinnert mich unheimlich an die Buns von KUA AINA. die haben wir letzes Jahr in Tokyo gegessen.
        Daher habe ich auch Blaumohn als Topping benutzt. Kombi mit Sesam ist auch toll.

        Danke für das Rezept.

      14. Für mich sehr genial diese Buns!
        Ich hab mich 100% ans Rezept gehalten obwohl mir der Zucker und auch die Hefe zunächst etwas viel vorkam, aber es passt wirklich perfekt und keine Zutat sticht zuviel hervor!
        Vom Geschmack her lässt sich das kaum noch toppen, und auch die Fluffigkeit mit der zarten Kruste ist einfach nur perfekt geworden!
        Ich musste auch auf zwei Bleche aufteilen und hatte gerade nur eins zur Verfügung, habe daher den restlichen Teig für das zweite Blech nach der ersten Stunde gehen einfach im Kühlschrank zwischengelagert bis die ersten Buns fertig waren, was aber im Endergebniss überhaupt keinen Unterschied ausmachte.
        Einzig in der Größe der Buns bin ich dann beim zweiten Blech abgewichen, und hab nur noch 70g pro Bun genommen, da ich eher kleinere Burger bevorzuge, mit 80 bis max. 100g Fleisch-pattie’s. Bei 80 bis 90g pro Bun geht es ja doch schon eher in Richtung XL Burger, wo dann ein 150g Patty aber schon passend wäre..

        Bei der Backzeit hab ich mich jeweils zunächst optisch am Bräunungsgrad orientiert, wobei sich bei mir herrausstellte, das 17 bis 18 Minuten für alle Varianten ein guter Wert sind bei 200Grad o/u.
        Hab direkt auch gleich ein paar davon mit dem Oregano/Parmesan Topping gebacken, was sowohl vom Geschmack, als auch vom Geruch beim backen wirklich ein Gedicht war!
        Meine Frau hat direkt nach dem Backen sowohl einen Sesam, als auch einen Oregano/Parmesan Bun, komplett und pur verputzt, während ich jeweils nur eine kleine Ecke zum probieren davon abbekam..! Und sie wollte sich gleich einen weiteren für das Frühstück am nächsten Tag reservieren.. 🙂
        Also das Rezept ist wirklich mehr als gut, ich hab noch nie bessere Burgerbuns gegessen, auch diese neuen luxus Burger Trucks und Ketten kommen da nicht drüber oder meist auch nichtmal nur ran..!

        (Das Bepinseln funktionierte bei mir auch sehr gut, wichtig ist wohl neben der Temperierten Zutaten auch ein weicher Pinsel und eine gewisse Feinfühligkeit. Also bei mir ist sogar trotz gelegentlichen grobmotoriken und leichtem anpieksen des Teiges mit den Pinselhaaren nichts schlimmes passiert, ich hab jedes vom Pinsel entstandene Loch schnellstmöglich wieder mit dem Ei/Milch gemisch verschlossen, so das die Fluffiluft drin blieb. Also zusammengefallen sind die bei mir trotz gelegentlichem leichten anpieksen überhaupt nicht . 🙂

      15. Puh, soviele positive Kommentare, dass ich zum ersten Mal auch welche gemacht habe. Allerdings mit zwei Packungen Trockenhefe, da irgendjemand offenbar jegliche frische Hefe gebunkert hat.
        Das Ergebnis: Teig ging nach dem ersten Gehen sehr gut auf. Locker verdreifacht. Beim zweiten Gehen und im Ofen gings aber nur mehr in die Breite, so dass ich jetzt Fladenbrote habe, die zwar schmecken, aber als Burger Buns nicht taugen. Ich hab keine Ahnung, was falsch gelaufen sein könnte. Habe mich absolut ans Rezept gehalten.

        • Zu viel Hefe. Die Brötchen waren beim Einschießen bereits übergar ( https://www.baeckerlatein.de/uebergare/ ) – daher kein Ofentrieb mehr.
          Trockenhefe ist aktiver als Frischhefe – daher sagt man: 1/3 Menge der Frischhefe in Gramm. Also 42g Trockenhefe (1 Würfel) entspricht ca. 14g Trockenhefe. Trockenhefe immer direkt ins Mehl einrühren – nicht wie Frischhefe in Wasser auflösen. Bei vergleichbarer Menge Trockenhefe (also 1/3 der Frischhefe) dauert es bei Trockenhefe etwas länger, bis sie (bzw. der Teig) in Gang kommt. Aber wie sagt der Bäcker: Teig wartet nicht auf einen, man muß auf den Teig warten. Und: Wer keine Zeit hat, sollte nicht backen. 🙂

      16. Hallo Thorsten,

        Danke für dein Rezept. Ich würde gerne „normale“ Buns und Slider Buns für unsere kleinen Esser machen. Im Rezept für Slider Buns wird eine Ruhezeit von einem Tag im Gefrierbeutel für die perfekte softe Konsistenz genannt, ist dies bei den klassischen Buns auch so?

        Sprich ich kann am Vortag beide „Sorten“ Buns backen, ab in den Gefrierbeutel und am nächsten Tag rausholen, anrösten & futtern?

        Gruß,
        Max

      17. Vielen Dank für das super Rezept. Ich habe habe 50% mehr von allem außer Ei und Hefe genommen und beim Mehl 500 Weizen(550), 200g Roggen (997) und 50g Grieß genommen. Dann am Abend den Teig ordentlich und lange kneten eine Kugel formen (Teig ist relativ weich, geht aber), die dann bemehlen, in eine Schüssel, zudecken und in den Kühlschrank. Am nächsten Morgen noch mal geknetet, etwa 100g je Bun, schön Formen und zugedeckt weiter gehen lassen, in der Zeit kann man Ofen vorheizen, Ei Milch wasser quirlen und dann kurz bevor der Ofen heiß ist, die Buns einpinseln. Ich habe 5 min bei 200g und Dampf gebacken und weitere 11 min bei 190g Umluft, weil es 14 Buns auf 2 Blechen geworden. Und ich muss sagen: Perfekt 🙂

        • Hallo!
          Erstmals herzlichen Dank für das echt tolle Rezept ! Ich bin richtig happy, dass die Buns so schön geworden sind.
          Fluffig und locker ! Wurden auch alle gleich restlos “verwertet” 🙂
          Eine Frage habe ich trotzdem. Sie sind mir etwas trocken geworden, und das obwohl ich Backzeit und Ofentemperatur schon nach unten geregelt habe ( 11 min bei 175 Grad, mein Ofen backt leider sehr stark)
          Hast du vielleicht eine Idee, was ich noch ändern kann ,damit sie weniger trocken werden ? Ich will es nochmal versuchen mit weniger Temperatur ?
          Danke und liebe Grüsse

        • Hallo Judith, was verstehst du denn unter trocken? Ein fertig gebackenes Bun sollte schon durchgebacken sein und dann ist es so gesehen auch “trocken”.

      18. Hallo… Ich hab das Rezept für die Buns am Wochenende nach gebacken und muss sagen das die Brötchen sagenhaft lecker und auch unglaublich Fluffig sind. Danke für dieses tolle Rezept… Achso wir haben die Brötchen mit Wildschweingulasch gegessen…

        LG tino

      19. Hi, ich möchte morgen Burger machen und mal deine Brötchen ausprobieren. Ich habe leider nur Trockenhefe, da frische Hefe überall ausverkauft ist. Du sagst, dass man frische Hefe verwenden soll aber denkst du, sie gelingen trotzdem mit trockener? Danke für deine Antwort.

        • Hallo Lara, ich persönlich bin einfach kein großer Freund von Trockenhefe, daher empfehle ich immer frische Hefe. Da die aber aktuell kaum zu kriegen ist, nehme ich aktuell auch Trockenhefe. Es geht auch damit (wenn es sein muss). 😉

        • Hi Thorsten, danke für deine Antwort. Wieviel Trockenhefe würdest du empfehlen zu nehmen? Und aktivierst du sie dann zuerst? Liebe Grüße, Lara

        • @Lara: der Umrechnungsfaktor liegt bei ca. 1/3. Dh. 42 Gramm Frischhefe enstprechend ca. 14 Gramm (=2 Packungen) Trockenhefe. Ich habe bisher immer gute Erfahrungen gemacht, wenn ich Trockenhefe in etwas warmen Wasser aufgelöst habe.

        • Es sei darauf hingewiesen, dass das Rezept extrem viel Hefe enthält. Das geht auch mit viel, viel weniger, wenn man entsprechend ein bisschen wartet. Tatsächlich mag ich Hefegeschmack in meinem Brot nicht besonders und backe immer mit minimalen Hefemengen (0,5g auf 500g Mehl in einem Weizenbrot bei 24 h Reifezeit ist absolut kein Problem, mache ich gerne so).

          Ich habe die Buns daher mit „nur“ der halben Hefemenge gemacht, für meinen Geschmack immer noch zu viel, und musste nichtmal die Zeiten anpassen. Ein halber Hefewürfel entspricht einem 7g-Päckchen Trockenhefe. Nimm 3-4g Trockenhefe oder 10-11g Frischhefe und lass den Teig am Anfang eine Stunde länger stehen – halt bis er gut aufgegangen ist – sollte perfekt funktionieren.

      20. Servus 🙂

        Ich würde diese Buns morgen gerne ausprobieren, nachdem ich heute sogar noch ein Päckchen frische Hefe im Laden abstauben konnte!
        Lediglich stehe ich vor einem Problem:
        Ich habe nur einen kleinen Backofen in welchen ich höchstens 2-3 Buns gleichzeitig bekomme. Ich möchte zwar eh nur die halbe Menge machen, jedoch müsste ich die Buns trotzdem auf zwei Mal backen.
        Jedoch müssten folglich 2-3 Buns warten, während ihre Geschwister bereits backen – ich habe Angst dass das dann eine zu lange Gehzeit wird und die zweite Riege darunter leidet.
        Hast du da einen Tipp? Oder sind meine Bedenken Quatsch?

        LG
        Gabriel

        • Hallo Gabriel, ich denke die paar Minuten Wartezeit sollten kein Problem sein. Ansonsten formst du die zweite Fuhre einfach etwas später.

        • Servus 🙂
          Vielen Dank für die schnelle Antwort gestern noch!
          Ich habe die Buns heute gemacht und sie wurden wirklich super. Das Rezept wurde sofort in die Sammlung abgelegt. Die Familie war begeistert.
          Das kurze Warten der zweiten Riege hat übrigens gar nichts gemacht, sie sind genauso schön geworden wie die Ersten.
          LG,
          Gabriel

      21. Super Rezept ergeben wunderbare Buns!

        Nach 8 Jahren USA habe ich hier nicht annähernd Buns bekommen die das Fleisch wert gewesen wären.

        Problem solved, danke!

      22. Die Burger Buns sind Weltklasse. Das Rezept ist megageil, besser geht es nicht. Dickes Kompliment von mir. Daumen doppelt hoch.

      23. Mega leckere Buns .. mache diese schon zum x-ten Mal. Allerdings mit nur 3gr. Hefe und 24-Std.-Gare. Schmecken dann noch fluffiger und sind bekömmlicher.

        • @Tanja wie hast du das mit der langen Gare gemacht? Hast du einen Vorteig angesetzt oder hast du einfach den gesamten Teig angesetzt und ruhen lassen? Bei wieviel Grad?

        • Hallo Heinz, so wie es im Rezept steht: “In der Zwischenzeit verquirlt man ein Ei mit 2 EL Wasser und 2 EL Milch. Nachdem die Buns eine Stunde gegangen sind, werden sie mit dem verquirlten Ei bestrichen. Das sorgt später für einen schönen Glanz auf den Brötchen”

      24. Hallo
        musste zum ersten mal was kommentieren?. dieses Rezept ist der burner so gute Buns habe ich noch nie gebacken und gegessen??. Super Beschreibung zum Rezept?. Ein negativer Punkt leider müssen jetzt immer Buns selbst gebacken werden?.
        Top?
        Liebs Grüessli Nina

      25. Es ist in Traumrezept! Ich habe es bereits mehrmals nachgebackem und muss sagen, dass wir süchtig danach sind. ? Die fertigen Hamburger Buns kommen für uns gar nicht in Frage. Vielen herzlichen Dank für dieses leckere Rezept ?

      26. Das ist ein Rezept vom Himmel. Besser geht’s nicht mehr. Nach etlichen Rezept Tests endlich das weltbeste gefunden?danke danke danke, jetzt wird nie wieder ein anderes gemacht. ?

      27. Sehr sehr lecker!!!

        Ich stehe normalerweise auf Kriegsfuß mit Hefe und aufgrund des momentanen Mangel an frischer Hefe in den Supermärkten habe ich Trockenhefe (2 Päckchen) benutzt und trotzdem ist der Teig perfekt aufgegangen und die Buns sind richtig schön fluffig und lecker geworden!

        Vielen Dank für das super Rezept!

        • Hallo Sandra, ich suche seit Wochen vergeblich Hefe… 😀
          Schön, dass es so gut geklappt hat!

      28. Ooohhhh mein Gott, die leckersten Brötchen ever!!!! Haben ca 1/3 Dinkelvollkornmehl und 2/3 glattes Dinkelmehl verwendet. Kein Kleben! Traum! DANKE DANKE DANKE für dieses Rezept

        • Hallo Isa, vielen Dank für die Rückmeldung und schön, dass deine Abwandlung so gut klappt! 🙂

      29. Dass du die Mehltype auch auf österreichisch schreibst, spricht für deine Kompetenz. Jetzt fehlt mir nur noch die passende Anleitung für das richtige Hackfleisch und eventuell selbstgemachtes Ketchup und passende Saucen.

      30. Zunächst einmal auch von mir vielen Dank für das tolle Rezept! Wir haben die Buns gestern zum ersten mal ausprobiert und waren von Geschmack und Konsistenz der Brötchen begeistert!

        Nach 16 Minuten auf mittlerer Schiene bei 200°C Ober- Unterhitze waren die Buns allerdings unten sehr dunkel und fest. Könnte es evtl. Sinn machen, den Backofen auf Heißluft zu stellen, oder gibt es noch weitere Tipps, dass die Buns von unten nicht zu viel Hitze bekommen? Kürzer als 16 Minuten hätte ich Sie wohl nicht im Ofen lassen können, da sie sonst an der Oberseite noch zu wenig Farbe gehabt hätten.

      31. MEGA!
        Richtig gute Anleitung und perfekte Buns!
        Heute zum ersten Mal versucht (jemals) und es hat perfekt funktioniert.
        D A N K E !!!!!!

        Gruß, Sonja

      32. Hallo Thorsten und alle “Perfect-Buns-Sucher”!

        Ich bin BEGEISTERT! Noch nie ist mir ein Rezept so klasse gelungen und ehrlich gesagt habe ich nicht erwartet, dass das Ergebnis SO GUT wird, dass ich das 1. Mal in meinem Leben es absolut Wert gefunden habe, bei diesem Rezept einen Kommentar zu hinterlassen. Respekt! Perfekt! Hab alles mit Bio-Produkten + Bio Dinkelmehl (Type 630) gemacht – Klasse klasse klasse!!! BRAVO!!! Die Beschreibung war auch top!
        Vielen lieben Dank, wir sind alle hin- und weggeschmissen! Unsere Suche nach den besten Buns sind endlich auch beendet, v.a. muss man eindeutig nicht mehr zu teuren Burgerladen gehen und spart somit ne Menge Geld und schmeckt obendrein noch viel besser! xD

        Beste Grüße

      33. Wir haben die buns heute zum ersten mal gemacht. Mein Mann fragte ob ich das nicht mal ausprobieren könnte. Gesagt getan. Es wird nur noch im Notfall gekaufte buns geben?. Super tolles Rezept und so easy. Leide hatte ich nur 405 Mehl da aber es hat trotzdem geklappt ?. Vielen Dank für das tolle Rezept.

      34. Hallo,
        Ich weiß nicht was ihr ich falsch gemacht habe, aber der Teig war sehr klebrig und ist überhaupt nicht aufgegangen. Alles nach dem Original Rezept gemacht, leider nix geworden. Bestimmt mein Fehler ?

      35. Ich habe jetzt einige Rezepte durch. Aber diese Buns sind einfach die BESTEN. Ich möchte mir jetzt dir von dir empfohlen Burger Ringe kaufen. Das sind ja 6 Stück. Brauche ich die zweimal oder macht es nichts aus, wenn ich die Buns auf zweimal Backe.

      36. Selten dass mich ein Rezept nach der ersten Durchführung so überzeugt hat wie Deins.
        Meine Hochachtung !!!!!

      37. Grade kamen die Buns bei uns in den Ofen und ich muss sagen mir läuft bei dem Duft jetzt schon das Wasser im Mund zusammen.
        Wäre den auch eine Ergänzung um Mediterrane Gewürze möglich oder würdest du da ein andren Teig für die Buns vorschlagen?

      38. Moin, probiere das Rezept zum ersten Mal aus. Muss ich die fertig geformten Brötchen auch abdecken während sie gehen? Wenn ja, wie am besten? Habe bedenken, dass sie am Handtuch oder an der Folie kleben bleiben.

        • Hallo Daniel, ich lege die Teiglinge auf ein Backblech und wickle da relativ stramm die Frischhaltefolie drum. Auf die Teiglinge kann man sicherheitshalber noch etwas Mehl geben, damit sie nicht an der Folie hängen bleiben.

      39. Hallo also als aller erstens. Ich Lieeeeeebeeee dieses Rezept. Ich habe es sicher schon über 10 mal gemacht. Seit ich dein Rezept gefunden habe mache ich die Brötchen nur noch selber.
        Das einzige problem was auch schon Jemand geschrieben hat, mein Teig klebt leider auch, wenn ich genau nach Rezept gehe. Aber ich fügte einfach mehr Mehl hinzu und taaadaaa die besten Brötchen ever. Habe auch schon den Teig zu einem Brötchen (Brot) geformt und eien RIESEN Haburger gemacht. ??
        Vielen danke für das Geniale Rezept

      40. Ich habe den Backofen auf 200 Ober /unterhitze , nach 20 min waren die immer noch schneeweiß ??habe sie länger drin lassen müssen das die überhaupt Farbe bekamen und höher gestellt , bestimmt 30 min , jetzt sind sie hart ?was war denn da falsch ??

        • Hallo Bettina, dann ist dein BAckofen definitiv fehlerhaft und er hat nicht genug Hitze.

      41. Nach einer nacht im kühlschrank ist der teig sehr fest und hart geworden und auch die mit viel liebe gerollten buns hatten einfach keine kraft mehr nochmal aufzugehen…andererseits einsacken konnten sie aufgrund der festigkeit des teigs auch net…schmecken leider auch net.war was wie kekse ?????

        • Am Besten ist es die Teiglinge ca 30 Minuten gehen zu lassen und fertig geformt in den Kühlschrank zu stellen. Dann kannst du sie am anderen Tag einfach nochmal 30min rausstellen und dann fertigbacken

        • ja das problem hatte ich auch bei einem Pizzarezept, nach einigen Malen bin ich draufgekommen, dass ich den Teig im Kühlschrank oben gehen lassen muss anstatt unten wo es zu kalt ist.

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