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Butter Chicken – 5 Tipps & Original-Rezept (Murgh Makhani)

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Butter Chicken auch Murgh Makhani ist eines der beliebtesten Gerichte der indischen Küche. Wir zeigen euch in diesem Rezept ein authentisches Originalrezept und haben 5 Tipps für euch, wie ihr das perfekte Butter Chicken zubereitet.

Butter Chicken – Das cremige Curry mit Geschichte, Geschmack & Geheimnissen

Butter Chicken, auch bekannt als Murgh Makhani, ist eines der berühmtesten Gerichte der indischen Küche – ein echter Klassiker, der in Restaurants weltweit auf keiner Speisekarte fehlt. Dieses Gericht vereint zart mariniertes Hähnchen, das in einer aromatisch-cremigen Tomaten-Sahne-Soße badet, zu einer Geschmacksexplosion, die perfekt ausbalanciert ist: würzig, leicht scharf, buttrig und voller Tiefe.

In diesem ausführlichen Rezept erfährst du nicht nur, wie du Butter Chicken perfekt zubereitest, sondern auch, woher das Gericht stammt, welche Geheimnisse hinter seiner Entstehung stecken und wie du mit fünf Profi-Tipps ein geschmacklich authentisches Ergebnis erzielst, das in jedem indischen Restaurant bestehen könnte. Außerdem gibt’s am Ende eine ausführliche FAQ, die alle Fragen rund um Marinade, Schärfe, Beilagen und Aufbewahrung beantwortet.

Ursprung und Geschichte des Butter Chicken

Wenn man ehrlich ist, ist Butter Chicken gar kein traditionelles indisches Gericht, denn es ist eher eine Abwandelung des traditionellen Murgh Makhni. Das indische Wort „Murgh“ bedeutet Hühnchen und „Makhni“ heißt so viel wie buttrig. Beim  traditionellen Murgh Makhni wird jedoch ein ganzes Huhn mit Knochen verwendet und keine ausgelöstes Brust- oder Keulenfleisch, da ein ganzes Huhn noch mehr Geschmack abgibt. Außerdem wird im Original mehr Butter und weniger Sahne verwendet. Dieses Gericht wurde als Butter Chicken an den europäischen Gaumen angepasst.

Der Ursprung dieses Gerichtes liegt in Delhi, in den späten 1940er Jahren. Dort führten drei Einwanderer aus Peshawar (heute Pakistan) ein Restaurant namens Moti Mahal. Einer von ihnen war Kundan Lal Gujral, der als eigentlicher Erfinder des Butter Chicken gilt. Er hatte ein Problem, denn er servierte täglich Tandoori Chicken, das im traditionellen Lehmofen (Tandoor) gegart wurde. Übrig gebliebene Fleischstücke wurden durch das erneute Aufwärmen oft trocken. Anstatt sie zu verschwenden, kam ihm eine geniale Idee – er bereitete eine Tomaten-Butter-Sahne-Soße zu und gab das Tandoori-Hähnchen hinein. Das Ergebnis war ein Gericht, das cremig, saftig und rund im Geschmack war. So entstand das Butter Chicken, das heute als Symbol der nordindischen Küche gilt – ein perfektes Beispiel für kulinarische Improvisation, die zur Legende wurde.

Von Delhi aus verbreitete sich das Gericht in alle Welt. Heute gibt es zahllose Butter-Chicken-Varianten. Von mild bis feurig, mit Sahne oder Kokosmilch, mit Cashews oder Mandeln. Doch das Grundprinzip bleibt gleich: mariniertes Hähnchen in einer samtigen Tomaten-Butter-Sauce.

Butter Chicken in samtiger Tomaten-Butter-Sahnesauce
Butter Chicken in samtiger Tomaten-Butter-Sahnesauce

5 Tipps für das perfekte Butter Chicken

  1. Die Marinade ist der Schlüssel
    Ein gutes Butter Chicken steht und fällt mit der Marinade. Der Joghurt wirkt als natürlicher Zartmacher, während Zitronensaft und Gewürze das Fleisch aromatisch durchdringen. Mindestens eine Stunde marinieren lassen, besser über Nacht, denn so wird das Geflügel butterzart und aromatisch.
  2. Das Fleisch nur kurz anbraten
    Viele machen den Fehler, das Hähnchen zu lange zu braten. Es soll lediglich Röstaromen bekommen, nicht austrocknen. Das Nachgaren erfolgt in der Sauce, so bleibt es saftig.
  3. Cashewnüsse für Cremigkeit
    Die Cashewnüsse sind das geheime Element, das die Sauce so „geschmeidig“ macht. Sie werden mitgekocht und anschließend püriert, wodurch die Sauce samtig wird, ohne dass viel Sahne benötigt wird.
  4. Die Balance von Butter, Säure und Schärfe
    Die Sauce des Butter Chickens ist reichhaltig durch die Butter. Ein Schuss Säure (durch Zitronensaft) sorgt für die perfekte Balance. Süße, Säure und Schärfe müssen perfekt harmonieren. Eine Prise Zucker gleicht die Säure der Tomaten wieder aus. Chiliflocken, bzw. Cayennepfeffer zu Beginn nicht zu hoch dosieren, besser später nachwürzen.
  5. Die richtige Beilage zum Butter Chicken
    Unser Butter Chicken lebt von der Sauce, denn die ist das wichtigste Geschmackselement dieses Gerichts. Daher sollte jeder Tropfen der Sauce genutzt wirden. Um die Sauce aufnehmen zu können, sollte die passende Beilage zum Chicken serviert werden. Wir empfehlen Basmati-Reis oder frisch gebackenes Naan-Brot.

Rezept für Butter Chicken

Für das „buttrige Hähnchen“ stehen neben dem Geflügel vor allem die Gewürze im Vordergrund. Garam Masala ist hier die Hauptzutat. Dabei handelt es sich um eine indische Gewürzmischung mit Kardamom, Kreuzkümmel, Koriander, Nelken, Zimt und schwarzem Pfeffer. Häufig ist auch Muskat, Lorbeerblatt, Anis, Bockshornklee und Ingwer mit in dieser süß-würzigen, leicht scharfen Gewürzmischung. Wer kein Garam Masala zuhause hat, kann sich die Mischung aus oben genannten Zutaten auch selber mischen.
Beim Hähnchen setzen wir auf Maishähnchenbrust aus dem Hause Otto Gourmet. Häufig wird das Brustfilet verwendet. Fast noch besser, da geschmacksintensiver ist das Pollo Fino, ausgelöstes Schenkelfleisch.

Folgende Zutaten werden für 4 Portionen Butter Chicken benötigt:

Für die Marinade:

  • 80 g Naturjoghurt (mit 3,5% Fett)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Zitronensaft (Saft einer halben Zitrone)
  • 1/2 TL Cayennepfeffer (alt. Chiliflocken)
  • 2 TL Garam Masala
  • 1 TL Salz

Für die Sauce (Masala):

  • 500 ml passierte Tomaten
  • 200 ml Sahne
  • 3 Knoblauchzehen (fein gehackt)
  • 20 g frischer Ingwer
  • 1 große Zwiebel (fein gewürfelt)
  • 80 g Butter (in zwei Portionen geteilt)
  • 60 g Cashewnüsse
  • ½ TL Kurkuma
  • 2 TL Garam Masala
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Paprikapulver (edelsüß)
  • 1 Prise Zucker

Schritt 1: Das Geflügel wird mariniert

Los geht es mit dem Geflügel. Das Hähnchenfleisch wird pariert und in mundgerechte Würfel geschnitten.

Das Hähnchen für das Butter Chicken wird gewürfelt
Das Hähnchen für das Butter Chicken wird gewürfelt

 

Anschließend wird die Marinade zubereitet. Dafür werden die Knoblauchzehen abgezogen und fein gehackt. Der Knoblauch wird zusammen mit dem Joghurt, Olivenöl, Zitronensaft, Garam Masala, Salz und Cayennepfeffer in einer Schüssel verrühret. Die Hähnchenstücke werden in die Marinade gegeben und alles wird gut durchgerührt, so dass alle Hähnchenstücke mit der Marinade bedeckt sind. Das Hähnchen wird dann abgedeckt im Kühlschrank für mindestens 60 Minuten. Je länger das Hähnchen durchziehen kann, je aromatischer und zarter wird es.

Das Geflügel wird mariniert
Das Geflügel wird mariniert

 

Schritt 2: Das Hähnchen wird angebraten

Nach dem Marinieren wird das Hähnchen in einer heißen Pfanne mit etwas Öl kurz und scharf angebraten. Wenn die Hähnchenstücke von allen Seiten goldbraun angeröstet sind, werden sie aus der Pfanne genommen und beiseite gestellt. Nicht zu lange braten, denn sonst wird das Geflügel trocken.

Das Hähnchen wird angebraten
Das Hähnchen wird angebraten

 

Schritt 3: Die Sauce wurd zubereitet

Im Bratensatz des Hähnchens wird dann die Sauce zubereitet. Dafür wird die Zwiebel abgezogen und fein gewürfelt. Der Knoblauch wird ebenfalls abgezogen und gepresst. Der Ingwer wird geschält und fein gerieben. Dann wird die Hälfte der Butter (40 g) wird in die Pfanne gegeben und erhitzt. Die Zwiebelwürfel kommen un die Pfanne und werden glasig angeschwitzt. Knoblauch, Ingwer, die Gewürze und die Cashews kommen mit in die Pfanne und werden etwa eine Minute mit angeschwitzt. Dabei immer gut durchrühren.

Zwiebelwürfel und Cashewnüsse werden in Butter angeschwitzt
Zwiebelwürfel und Cashewnüsse werden in Butter angeschwitzt

 

Dann werden die passierten Tomaten mit in die Pfanne gegeben und die Sauce wird für 7-8 Minuten aufgekocht und mit mittlerer Hitze köcheln gelassen. Auch hier immer gut durchrühren.

Die Sauce wird mit passierten Tomaten aufgekocht
Die Sauce wird mit passierten Tomaten aufgekocht

 

Anschließend wird die Sauce mit einem Mixer oder Stabmixer fein püriert. Dann wird die Sauce zurück in die Pfanne gegeben und etwa zwei Drittel der Sahne und die restliche Butter wird in die Pfanne gegeben und eingerührt.

Schritt 4: Finales Anrichten des Butter Chicken in der Pfanne

Die Sauce wird nochmal kurz aufgekocht und abgeschmeckt. Sollte die Sauce jetzt zu dickflüssig sein, einfach etwas Wasser hinzugeben. Gegebenenfalls mit Salz, Pfeffer, Chili oder Garam Masala nachwürzen. Dann wird das Hähnchen mit in die Pfanne gegeben und nochmal mit erwärmt. Zum Schluss wird die restliche Sahne Sahne über das Butter Chicken und die Sauce geträufelt und alles mit etwas frisch gehacktem Koriander getoppt. Dazu passt frisch gebackenes Naan-Brot oder Basmati-Reis.

Das Butter Chicken wird in der Pfanne angerichtet
Das Butter Chicken wird in der Pfanne angerichtet

 

Fazit: Butter Chicken ist echtes Soulfood

Butter Chicken ist ein geniales, wärmendes Curry-Gericht mit cremiger, reichhaltiger Sauce und saftigen, aromatischen Hähnchenstücken. Dieses Gericht steckt voller Geschmack und bring die Aromen Indiens auf den Tisch. Ob mit Reis, Naan oder einfach pur vom Löffel – Murgh Makhani ist der Inbegriff von Wohlfühlküche, die Herz und Sinne gleichermaßen wärmt. Probiert unser authentisches Butter Chicken unbedingt mal aus und schreibt uns gerne euer Feedback in die Kommentare.

FAQ – Die häufigsten Fragen zum Butter Chicken

  • Was ist der Unterschied zwischen Butter Chicken und Chicken Tikka Masala?
    Beide Gerichte ähneln sich, haben aber unterschiedliche Ursprünge: Butter Chicken stammt aus Delhi und basiert auf einer buttrigen, leicht süßlichen Tomatensauce. Chicken Tikka Masala entstand vermutlich in Großbritannien und ist würziger, oft mit weniger Butter und mehr Tomaten.
  • Welche Gewürze brauche ich für Butter Chicken?
    Garam Masala ist die wichtigste Gewürzmischung für dieses Gericht. Sie enthält Kardamom, Kreuzkümmel, Koriander, Nelken, Zimt und schwarzem Pfeffer.
  • Was ist der Unterschied zwischen Tandoori Chicken und Butter Chicken
    Tandoori Chicken ist quasi der Vorgänger des Butter Chickens. Beim Tandoori Chicken wird das Hähnchen im Tandoor gegart. Rest wurden dann häufig im Butter Chicken verarbeitet. Kurz gesagt: Ohne Tandoori Chicken würde es kein Butter Chicken geben.
  • Wie nennt man Butter Chicken noch?
    Die traditionelle indische Bezeichnung, bzw. die des Vorgänger-Gerichts ist Murgh Makhani.
  • Ist Butter Chicken sehr scharf?
    Eigentlich nicht. Richtig zubereitet, sollte es würzig, aber dennoch ausgewogen und nicht zu scharf sein. Die Schärfe kann anhand der verwendeten Gewürze auch gut reguliert werden.
  • Kann ich das Butter Chicken milder machen?
    Ja! Reduziere den Cayennepfeffer, bzw. die Chiliflocken. Verwende alternativ mildes Paprikapulver. Um Schärfe zu mildern kann auch etwas mehr Sahne oder Joghurt hinzugefügt werden.
  • Kann man Butter Chicken auch mit Kokosmilch zubereiten?
    Traditionell nicht, jedoch es ist Kokosmilch eine Alternative für Menschen, die keine Sahne vertragen. Kokosmilch sorgt für eine etwas süßere, tropischere Note.
  • Wie lange ist Butter Chicken haltbar?
    Im Kühlschrank hält sich Butter Chicken luftdicht verpackt 2–3 Tage. Es lässt sich auch hervorragend portionsweise einfrieren. Beim Auftauen langsam auf niedriger Hitze erwärmen und eventuell einen Schuss Wasser oder Sahne einrühren.
  • Welche Beilagen passen am besten zum Butter Chicken?
    Wir empfehlen Basmati-Reis oder Naan-Brot, damit die Sauce komplett aufgenommen werden kann.
  • Welches Fleisch verwende ich für Butter Chicken?
    Häufig wird es mit Hähnchenbrust zubereitet. Wir empfehlen entbeinte Hähnchenschenkel ohne Haut (Pollo Fino), da die Schenkel geschmackvoller sind und nicht so schnell trocken werden.

Das Rezept zum Ausdrucken:

Butter-Chicken in Gusseisenpfanne mit cremiger Tomatensoße, gegrillten Hähnchenstücken, frischem Koriander und Mandelblättchen

Butter Chicken

Butter Chicken - zartes Hähnchen in cremiger Tomaten-Butter-Sauce. Erfahre alles über Ursprung, Zubereitung & Tipps für das perfekte indische Curry.
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Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 25 Minuten
Gesamtzeit: 45 Minuten
Suchbegriff: Butter Chicken
Servings: 4 Portionen

Zutaten

Für die Marinade:

Für die Sauce (Masala):

Anleitungen

  • Für das "buttrige Hähnchen" stehen neben dem Geflügel vor allem die Gewürze im Vordergrund. Garam Masala ist hier die Hauptzutat. Dabei handelt es sich um eine indische Gewürzmischung mit Kardamom, Kreuzkümmel, Koriander, Nelken, Zimt und schwarzem Pfeffer. Häufig ist auch Muskat, Lorbeerblatt, Anis, Bockshornklee und Ingwer mit in dieser süß-würzigen, leicht scharfen Gewürzmischung. Wer kein Garam Masala zuhause hat, kann sich die Mischung aus oben genannten Zutaten auch selber mischen.
    Butter Chicken Zutaten auf Holztisch: gewürfelte orangerote Hähnchenbrust auf Schneidebrett, Schale mit mariniertem Fleisch, frische Koriander und Limette, Gewürze, Crème fraîche, Messer bereit zur Zubereitung
  • Los geht es mit dem Geflügel. Das Hähnchenfleisch wird pariert und in mundgerechte Würfel geschnitten. Anschließend wird die Marinade zubereitet. Dafür werden die Knoblauchzehen abgezogen und fein gehackt. Der Knoblauch wird zusammen mit dem Joghurt, Olivenöl, Zitronensaft, Garam Masala, Salz und Cayennepfeffer in einer Schüssel verrühret. Die Hähnchenstücke werden in die Marinade gegeben und alles wird gut durchgerührt, so dass alle Hähnchenstücke mit der Marinade bedeckt sind. Das Hähnchen wird dann abgedeckt im Kühlschrank für mindestens 60 Minuten. Je länger das Hähnchen durchziehen kann, je aromatischer und zarter wird es.
    Hähnchenstücke in cremiger Marinade mit Gewürzen in einer Schüssel, Zubereitungsschritt für Butter Chicken
  • Nach dem Marinieren wird das Hähnchen in einer heißen Pfanne mit etwas Öl kurz und scharf angebraten. Wenn die Hähnchenstücke von allen Seiten goldbraun angeröstet sind, werden sie aus der Pfanne genommen und beiseite gestellt. Nicht zu lange braten, denn sonst wird das Geflügel trocken.
    Würfelig geschnittenes Butter Chicken in einer schwarzen Gusseisenpfanne, Fleischstücke mit goldbrauner Kruste und würziger Gewürzpanade
  • Im Bratensatz des Hähnchens wird dann die Sauce zubereitet. Dafür wird die Zwiebel abgezogen und fein gewürfelt. Der Knoblauch wird ebenfalls abgezogen und gepresst. Der Ingwer wird geschält und fein gerieben. Dann wird die Hälfte der Butter (40 g) wird in die Pfanne gegeben und erhitzt. Die Zwiebelwürfel kommen un die Pfanne und werden glasig angeschwitzt. Knoblauch, Ingwer, die Gewürze und die Cashews kommen mit in die Pfanne und werden etwa eine Minute mit angeschwitzt. Dabei immer gut durchrühren. Dann werden die passierten Tomaten mit in die Pfanne gegeben und die Sauce wird für 7-8 Minuten aufgekocht und mit mittlerer Hitze köcheln gelassen. Auch hier immer gut durchrühren. Anschließend wird die Sauce mit einem Mixer oder Stabmixer fein püriert. Dann wird die Sauce zurück in die Pfanne gegeben und etwa zwei Drittel der Sahne und die restliche Butter wird in die Pfanne gegeben und eingerührt.
    Butter Chicken in schwarzem Gusseisentopf, orangerote Sauce mit Hähnchenfleischstücken, auf Holztisch
  • Die Sauce wird nochmal kurz aufgekocht und abgeschmeckt. Sollte die Sauce jetzt zu dickflüssig sein, einfach etwas Wasser hinzugeben. Gegebenenfalls mit Salz, Pfeffer, Chili oder Garam Masala nachwürzen. Dann wird das Hähnchen mit in die Pfanne gegeben und nochmal mit erwärmt. Zum Schluss wird die restliche Sahne Sahne über das Butter Chicken und die Sauce geträufelt und alles mit etwas frisch gehacktem Koriander getoppt. Dazu passt frisch gebackenes Naan-Brot oder Basmati-Reis.
    Butter Chicken in gusseiserner Pfanne mit cremiger Tomaten-Sahne-Sauce, gebratenen Hühnchestücken, gehacktem Koriander und gerösteten Erdnüssen
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Henrik Weber
Henrik Weber
Henrik ist seit September 2025 bei BBQPit an Bord. Er kommt aus dem Kreis Lippe in NRW und ist leidenschaftlicher Griller mit eigener Instagram-Seite. Mehr von ihm findet ihr auf Instagram unter "gerrys_bbq".

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