Buttermilk Fried Chicken ist eine besonders spannende Variante von frittiertem Hähnchen. Warum das Geflügel in Buttermilch eingelegt wird und wie du das perfekte Fried Chicken selber machst, zeigen wir dir in diesem Rezept.
Buttermilk Fried Chicken
Wer knuspriges Chicken liebt, ist in diesem Beitrag genau richtig! Wir haben bereits zahlreiche Rezepte für knuspriges Hähnchen veröffentlicht, wie beispielsweise Chicken Fingers, Air Fryer Chicken Nuggets mit Cornflakes Panade, Parmesan-Hähnchen oder Skyr Fried Chicken. In diesem Beitrag machen wir eine Variante, bei der das Hähnchen vor dem Frittieren in Buttermilch eingelegt wird.
Buttermilk Fried Chicken ist ein Klassiker aus den USA, bei dem das Geheimnis nicht nur in der Panade, bzw. dem Frittieren in heißem Fett liegt. Die entscheidende Vorbereitung fängt bereits einige Stunden vorher statt, denn das Geflügel wird in Buttermilch eingelegt. Doch warum funktioniert das so gut und was muss man dabei beachten?
Was macht die Buttermilch mit dem Hähnchen?
Das ist die wichtigste Frage beim Buttermilk Fried Chicken. Die Buttermilch hat gleich mehrere Eigenschaften, die das Fried Chicken so besonders macht.
- Die Säure macht das Fleisch zarter: Buttermilch ist leicht sauer. Verantwortlich dafür ist vor allem Milchsäure. Diese Säure verändert die Struktur der Proteine an der Oberfläche des Hähnchenfleisches. Dadurch wird die Oberfläche des Fleisches zarter und bekommt eine angenehm weiche Struktur.
Wichtig dabei zu wissen ist, dass die Säure das Fleisch nicht „auflöst“ und sie macht es auch nicht automatisch im gesamten Inneren butterweich. Die Wirkung ist vor allem an der Oberfläche. Genau deshalb ist eine ausreichend lange Marinierzeit sinnvoll, ohne das Hähnchen unnötig über viele Tage in der Buttermilch liegenzulassen. - Die Buttermilch sorgt für mehr Geschmack: Buttermilch bringt selbst einen leicht säuerlichen, frischen und milchigen Geschmack mit. Das ist ein wichtiger Bestandteil des typischen „Southern Fried Chicken“ Geschmacksprofils. Wird die Buttermilch zusätzlich mit Salz, Pfeffer, Paprika, Knoblauch, Zwiebel, Cayennepfeffer oder anderen Gewürzen aromatisiert, gelangen diese Aromen direkt an die Oberfläche des Fleisches. Die leichte Säure verhindert dabei, dass das Hähnchen ausschließlich schwer und fettig schmeckt. Genau dieser Kontrast ist ein wesentlicher Grund dafür, warum Buttermilk Fried Chicken trotz der frittierten Kruste überraschend ausgewogen wirken kann.
- Die Buttermilch hilft bei der Krustenbildung: Ein weiterer großer Vorteil ist, dass die feuchte Buttermilchoberfläche eine hervorragende Grundlage für die Mehlmischung ist. Das Mehl haftet nicht nur besser am Fleisch, sondern bildet beim Panieren häufig kleine feuchte und unregelmäßige Stellen. Genau daraus entstehen beim Frittieren die charakteristischen knusprigen Stücke in der Fried-Chicken-Kruste. Wer besonders viel Crunch möchte, zieht das Hähnchen am besten gleich zweimal durch Buttermilch und das gewürzte Mehl.
- Gewürze und Salz in der Marinade unterstützt die Würzung: Noch wichtiger als die Säure ist bei der Buttermilchmarinade das Salz und die Gewürze. Das Geflügel nimmt die Würze in der Marinade auf und schmeckt dadurch einfach besser. Daher sollte die Buttermilchmarinade nicht einfach nur aus Buttermilch bestehen. Salz und Gewürze gehören zu einem guten Buttermilk Fried Chicken unbedingt dazu.
So wird die Panade richtig knusprig
Das perfekte Fried Chicken muss nicht nur saftig und geschmackvoll sein, sondern auch richtig schön knusprig. Die Panade entscheidet maßgeblich darüber, wie viel Crunch das Buttermilk Fried Chicken bekommt. Eine einfache Mischung aus Mehl, Salz und Gewürzen funktioniert bereits hervorragend. Noch interessanter wird die Kruste, wenn das Mehl mit etwas Stärke (Maisstärke oder Speisestärke) kombiniert wird.
Stärke entzieht dem Geflügel Feuchtigkeit an der Oberfläche und sorgt dafür, dass die Panade besonders trocken und knusprig wird. Ein weiterer Trick besteht darin, bewusst einige kleine Klumpen in der Mehlmischung zu erzeugen. Dafür kann etwas Buttermilch in das gewürzte Mehl getropft und mit den Fingern verteilt werden. Diese kleinen feuchten Mehlstücke bilden beim Frittieren die typischen unregelmäßigen, besonders krossen Stellen. Genau diese Struktur unterscheidet gutes Fried Chicken von einem einfach panierten Hähnchenschnitzel.
Buttermilk Fried Chicken richtig frittieren
Beim Frittieren ist vor allem die Temperatur entscheidend. Das Öl sollte heiß genug sein, damit die Panade schnell eine Kruste bildet. Ist das Fett zu kalt, saugt sich die Panade stärker mit Fett voll und wird eher weich als knusprig.
Ist das Öl dagegen zu heiß, wird die Panade zu schnell dunkel, während das Hähnchen im Inneren noch nicht gar ist. Die optimale Frittiertemperatur liegt bei etwa 170 °C. Dabei sollte beachtet werden, dass die Temperatur absinkt, wenn zu viel Hähnchen gleichzeitig in das heiße Öl gegeben wird. Daher sollte man nicht zu viele Stücke gleichzeitig frittieren.
Bei großen Hähnchenstücken sollte ggf. auch die Kerntemperatur mit einem Einstichthermometer gemessen werden. Hähnchenbrust sollte bis zu einer Kerntemperatur von 75 °C gegart werden. Schenkel sollten mindestens 80 °C Kerntemperatur haben. Gart man sie zu lange, kann das Geflügel auch trocken werden.
Rezept für Buttermilk Fried Chicken
Wir bereiten unser frittiertes Chicken im Dutch Oven zu und verwenden den Petromax Feuertopf ft 4.5 der Essential Line. Beim Hähnchen verwenden wir Brustfilet, welches in Streifen geschnitten wird. Alternativ kann auch Pollo Fino (ausgelöster Oberschenkel) verwendet werden. Auch Stücke mit Knochen (Drumsticks oder Wings) können verwendet werden.
Folgende Zutaten werden für vier Personen benötigt:
- 1 kg Hähnchenbrustfilet
- 300 ml Buttermilch
- 2 EL Hot Sauce
- 2 Eier
- 2 Knoblauchzehen
- 1 TL Salz
- 2 EL BBQ-Rub (z.B. Kikeriki von der Spicebude)
Für die Mehlmischung:
- 250 g Mehl
- 50 g Speisestärke
- 2 TL Backpulver
- 1 TL Salz
- 1 TL geräuchertes Paprikapulver
- 3 EL Kikeriki BBQ-Rub
Außerdem:
- 2 Liter Rapsöl zum Frittieren

Schritt 1: Die Buttermilch-Marinade wird angerührt
Los geht es mit der Buttermilch-Marinade. Wichtig ist, dass diese Buttermilch-Marinade richtig Geschmack bekommt. Daher wird die Buttermilch mit der Hot Sauce, zwei gepressten Knoblauchzehen, Salz, BBQ-Rub und zwei Eiern verquirlt.

Schritt 2: Das Hähnchen wird über Nacht mariniert
Wenn die Buttermilch-Marinade angerührt ist, wird das Hähnchen pariert und in etwa gleich große Stücke geschnitten. Wir haben das Brustfilet gedrittelt so, dass jeweils etwa drei Streifen mit je 70-80 g Gewicht entstehen. Die Stücke sollten gleich groß sein, damit sie später gleichmäßig garen. Das Hähnchen wird dann in der Marinade eingelegt und abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank gestellt. Die Marinierzeit sollte mindestens 6 Stunden (besser über Nacht) betragen.

Schritt 3: Das Hähnchen wird paniert
Am nächsten Tag wird das Hähnchen aus dem Kühlschrank genommen und paniert. Für die Panade wird das Mehl mit Stärke, Backpulver, Salz, geräuchertem Paprikapulver und BBQ-Rub vermischt.

Wenn das Mehl gleichmäßig durchmischt ist, werden die Hähnchenstücke aus der Buttermilchmarinade genommen und in der Mehlmischung gewälzt. Für den Extra-Crunch wird dieser Vorgang wiederholt. Das Hähnchen wird nochmal in die Buttermilch getaucht und dann nochmal durch die Mehlmischung gezogen. Das wird so lange gemacht, bis alle Stücke doppelt paniert sind.

Schritt 4: Das Hähnchen wird frittiert
Wenn das Hähnchen komplett paniert ist, wird der Dutch Oven mit ca. zwei Litern Rapsöl gefüllt und das Öl wird auf ca. 170 °C erhitzt. Dann wird das Hähnchen in das heiße Öl gegeben und für etwa 5-6 Minuten frittiert. Wichtig dabei ist, nicht zu viel Hähnchen gleichzeitig in den Dutch Oven zu geben, denn durch zu viel Hähnchen kühlt das Fett aus und die Panade saugt sich dann mit zu viel Fett voll. Wir empfehlen 3-4 Stück pro Frittiergang. Die Frittierdauer hängt von der Frittiertemperatur und der Größe der Hähnchenstücke ab. Wer sich unsicher ist, kann die Kerntemperatur des Geflügels überprüfen. Brustfilet sollte auf mindestens 75 °C und Schenkel auf 80 °C erhitzt werden.

Nach dem Frittieren wird das Buttermilk Fried Chicken zum Abtropfen auf ein Gitter, bzw. etwas Küchenkrepp gelegt.
Schritt 5: Anrichten uns Servieren
Wir haben unser Buttermilk Fried Chicken mit eingelegten Gurken und einer selbstgemachten Dip-Sauce (Raising Canes Sauce) serviert, die einfach perfekt zu Geflügel passt.

10 Tipps für perfektes Buttermilk Fried Chicken
- Die Buttermilch kräftig würzen: Nicht nur die Mehlmischung sollte gewürzt werden. Auch die Buttermilchmarinade darf bereits Salz und Gewürze enthalten.
- Über Nacht marinieren: Eine Marinierzeit von etwa 8 bis 24 Stunden gibt dem Hähnchen ausreichend Zeit, Aromen aufzunehmen.
- Hähnchenteile möglichst gleichmäßig wählen: Unterschiedlich große Stücke haben unterschiedliche Garzeiten. Gleichmäßige Stücke erleichtern die Zubereitung und bleiben saftig.
- Nicht zu viel Marinade abtropfen lassen: Eine dünne Schicht Buttermilch auf dem Fleisch hilft dabei, eine kräftige Panade aufzubauen.
- Stärke in die Panade geben: Ein Teil Speisestärke oder Maisstärke sorgt für eine besonders krosse Kruste.
- Mehl richtig andrücken: Die Mehlmischung sollte gut am Hähnchen haften. Besonders an unregelmäßigen Stellen entsteht dadurch später viel Crunch.
- Für extra Crunch doppelt panieren: Für eine besonders dicke und knusprige Kruste möchte, kann das Hähnchen erneut durch Buttermilch und Mehl ziehen. Das sogenannte „double dipping“ sorgt für Extra-Crunch!
- Frittiertemperatur im Blick behalten: Die Frittiertemperatur sollte etwa 170 °C betragen. Ist die Temperatur zu hoch, wird das Hähnchen zu schnell dunkel und es ist innen noch nicht durch. Bei zu niedrigen Temperaturen saugt sich die Panade mit Fett voll.
- Nicht zu viel Hähnchen gleichzeitig frittieren: Wenn zu viele Stücke gleichzeitig ins Fett gegeben werden, kühlt das Frittieröl deutlich ab und die Panade saugt sich mit Fett voll. Besser nur 3-4 Stücke gleichzeitig frittieren.
- Mit Thermometer arbeiten: Geflügel sollte eine sichere Kerntemperatur von 74 °C (Brust) bzw. 80 °C (Keule) haben. Mit einem Einstichthermometer kann überprüft werden, ob das Hähnchen schon gar ist.
FAQ – Die häufigsten Fragen zu Buttermilk Fried Chicken
- Warum wird das Hähnchen in Buttermilch eingelegt?
Die Buttermilch sorgt für Geschmack und Zartheit. Die Säure der Buttermilch verändert die Proteine an der Oberfläche des Fleisches und trägt dadurch zu einer zarteren Textur bei. Gleichzeitig nimmt das Hähnchen die Aromen der Marinade auf und die Buttermilch sorgt für eine gute Grundlage für die Mehlpanade. - Wie lange sollte das Geflügel in der Buttermilch marinieren?
Ideal ist eine Marinierzeit von 8 bis 24 Stunden im Kühlschrank. Besonders praktisch ist es, das Hähnchen über Nacht zu marinieren. - Kann man Hähnchen auch länger als 24 Stunden in Buttermilch marinieren?
Das ist möglich, aber nicht unbedingt sinnvoll. Durch die Säure verändert sich die Proteinstruktur an der Oberfläche. Eine deutlich längere Marinierzeit führt daher nicht automatisch zu einem besseren Ergebnis. - Muss die Buttermilch gewürzt werden?
Das ist nicht zwingend erforderlich, aber empfehlenswert. Durch Salz, Hot Sauce und Gewürze bekommt man so deutlich mehr Aroma an das Buttermilk Fried Chicken. - Warum wird mein Buttermilk Fried Chicken nicht knusprig?
Häufig liegt es an einer zu niedrigen Öltemperatur, einer zu feuchten Panade oder daran, dass zu viele Hähnchenteile gleichzeitig frittiert werden. Auch eine sehr dünne Panade kann weniger Crunch entwickeln. - Kann man Buttermilk Fried Chicken im Airfryer zubereiten?
Ja, auch das funktioniert. Das Ergebnis kann sehr knusprig werden, allerdings ist die Textur nicht exakt identisch mit klassisch frittiertem Fried Chicken. Wenn es im Air Fryer zubereitet wird, sollte es vor dem Frittieren großzügig mit Öl eingesprüht werden. - Welche Hähnchenteile eignen sich am besten für Buttermilk Fried Chicken?
Besonders gut eignen sich ausgelöste Oberkeulen (Pollo Fino), Unterkeulen, Flügel und auch das Brustfilet. - Welche Kerntemperatur braucht Fried Chicken?
Geflügel sollte eine Kerntemperatur von 74 °C (Brust) beziehungsweise 80 °C (Keule) erreichen. Gemessen wird an der dicksten Stelle des Fleisches, ohne ggf. einen noch vorhandenen Knochen zu berühren. - Kann man Buttermilk Fried Chicken vorbereiten?
Die Buttermilchmarinade kann problemlos am Vortag angesetzt werden. Das Hähnchen wird darin über Nacht im Kühlschrank mariniert und erst kurz vor dem Frittieren paniert. Es sollte nach dem Panieren nicht zu lange liegen, da die Panade sonst zu sehr durchweicht.

Fazit: Warum Buttermilch der Schlüssel zu gutem Fried Chicken ist
Das perfekte Fried Chicken lebt vom Kontrast. Innen muss das Geflügel zart, saftig und geschmackvoll sein, während die Panade richtig kross sein muss. Die Buttermilch übernimmt dabei mehrere Aufgaben gleichzeitig. Ihre Milchsäure beeinflusst die Proteinstruktur an der Fleischoberfläche, während Salz und Gewürze für Geschmack sorgen. Gleichzeitig schafft die feuchte Oberfläche optimale Voraussetzungen für eine kräftige Mehlpanade, die im heißen Öl knusprig ausgebacken wird. Das Ergebnis ist ein geniales Buttermilk Fried Chicken mit richtig viel Geschmack und eine richtig knusprigen Panade. Probiert dieses Rezept unbedingt mal aus und schreibt uns gerne euer Feedback in die Kommentare.
Das Rezept zum Ausdrucken:

Zutaten
- 1 kg Hähnchenbrustfilet
- 300 ml Buttermilch
- 2 EL Hot Sauce
- 2 Eier
- 2 Knoblauchzehen
- 1 TL Salz
- 2 EL BBQ-Rub
Für die Mehlmischung:
- 250 g Mehl
- 50 g Speisestärke
- 2 TL Backpulver
- 1 TL Salz
- 1 TL geräuchertes Paprikapulver
- 3 EL BBQ-Rub
Anleitungen
- Los geht es mit der Buttermilch-Marinade. Wichtig ist, dass diese Buttermilch-Marinade richtig Geschmack bekommt. Daher wird die Buttermilch mit der Hot Sauce, zwei gepressten Knoblauchzehen, Salz, BBQ-Rub und zwei Eiern verquirlt.

- Wenn die Buttermilch-Marinade angerührt ist, wird das Hähnchen pariert und in etwa gleich große Stücke geschnitten. Wir haben das Brustfilet gedrittelt so, dass jeweils etwa drei Streifen mit je 70-80 g Gewicht entstehen. Die Stücke sollten gleich groß sein, damit sie später gleichmäßig garen. Das Hähnchen wird dann in der Marinade eingelegt und abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank gestellt. Die Marinierzeit sollte mindestens 6 Stunden (besser über Nacht) betragen.

- Am nächsten Tag wird das Hähnchen aus dem Kühlschrank genommen und paniert. Für die Panade wird das Mehl mit Stärke, Backpulver, Salz, geräuchertem Paprikapulver und BBQ-Rub vermischt. Wenn das Mehl gleichmäßig durchmischt ist, werden die Hähnchenstücke aus der Buttermilchmarinade genommen und in der Mehlmischung gewälzt. Für den Extra-Crunch wird dieser Vorgang wiederholt. Das Hähnchen wird nochmal in die Buttermilch getaucht und dann nochmal durch die Mehlmischung gezogen. Das wird so lange gemacht, bis alle Stücke doppelt paniert sind.

- Wenn das Hähnchen komplett paniert ist, wird der Dutch Oven mit ca. zwei Litern Rapsöl gefüllt und das Öl wird auf ca. 170 °C erhitzt. Dann wird das Hähnchen in das heiße Öl gegeben und für etwa 5-6 Minuten frittiert. Wichtig dabei ist, nicht zu viel Hähnchen gleichzeitig in den Dutch Oven zu geben, denn durch zu viel Hähnchen kühlt das Fett aus und die Panade saugt sich dann mit zu viel Fett voll. Wir empfehlen 3-4 Stück pro Frittiergang. Die Frittierdauer hängt von der Frittiertemperatur und der Größe der Hähnchenstücke ab. Wer sich unsicher ist, kann die Kerntemperatur des Geflügels überprüfen. Brustfilet sollte auf mindestens 75 °C und Schenkel auf 80 °C erhitzt werden. Nach dem Frittieren wird das Buttermilk Fried Chicken zum Abtropfen auf ein Gitter, bzw. etwas Küchenkrepp gelegt.

- Wir haben unser Buttermilk Fried Chicken mit eingelegten Gurken und einer selbstgemachten Dip-Sauce (Raising Canes Sauce) serviert, die einfach perfekt zu Geflügel passt.

Hinweis: In unseren Beiträgen nutzen wir teilweise Provision-Links. Wenn du über einen solchen Link einkaufst (z. B. Amazon), erhalten wir eine kleine Provision, die es uns ermöglicht, unsere Inhalte weiterhin kostenfrei und in gewohnter Qualität zur Verfügung zu stellen. Für dich als Käufer ändert sich nichts.


