Wir machen eine Pizza Carbonara mit Pancetta und einem Spiegelei mit cremigem Eigelb. Wie man diese geniale Pizza zubereitet, zeigen wir euch in diesem Rezept.
Pizza Carbonara mit Spiegelei
Wir bringen die Cremigkeit einer Carbonara-Pasta auf die Pizza, toppen das Ganze mit knusprigem Pancetta, Fior di Latte, Parmesan und als Krönung kommt noch ein Ei on top, bei dem das Eigelb nach dem Backen der Pizza noch flüssig ist. Diese Pizza verbindet quasi zwei Welten miteinander: Den Geschmack der cremigen Pasta und eine knusprige Pizza.
Rezept für unsere Pizza Carbonara
Die wichtigste Zutat für diese Pizza ist in der Tat die Pizzasauce, denn die sorgt für den typischen Geschmack. Wir haben lange an unterschiedlichen Saucen-Varianten herumprobiert. Geschmacklich hat uns eine Mischung aus Sahne, Ricotta und Parmesan am meisten überzeugt. Das ist zwar nicht authentisch für Carbonara, schmeckt aber unglaublich gut und Kombination mit dem knusprigen Speck, dem Käse und dem Ei kommen echte Carbonara-Gefühle auf. Wir lieben diese Variante!
Folgende Zutaten werden für unsere Pizza Carbonara benötigt:
- 270 g neapolitanischer Pizzateig
- 50 g Pancetta
- 50 g Fior di Latte Mozzarella
- 25 g Parmesan (in Spänen)
- 1 Ei
- Schnittlauch (in Röllchen)
Für die Carbonara-Sauce:
- 40 ml Sahne
- 3 EL Ricotta
- 30 g Parmesan
- 1 Prise Salz
- 1 Prise Pfeffer

1. Schritt: Vorbereitungen und Sauce anrühren
Wir starten mit der Sauce. Dafür wird in einer Schale die Sahne mit dem Ricotta und dem geriebenen Parmesan verrührt. Zusätzlich wird eine Prise Salz und eine ordentliche Prise frisch gemahlener schwarzer Pfeffer in die Sauce eingerührt. Die Pancetta-Scheiben werden halbiert und beiseite gestellt.
2. Schritt: Der Teig wird ausgeformt
Als Basis für unsere Alpen-Pizza verwenden wir einen klassischen neapolitanischen Pizzateig. Dieser Pizzateig sollte möglichst 48 oder 72 Stunden vor der Pizzazubereitung angesetzt werden, da er Zeit zum Reifen braucht. Wenn der Teig fertig und portioniert ist, wird er auf die gewünschte Größe ausgearbeitet. Für eine neapolitanische Pizza mit rund 28-30 cm Durchmesser wird ein Teigballen mit etwa 270 – 300 g Gewicht benötigt. Damit der Teig gut verarbeitet werden kann und nicht auf der Arbeitsplatte klebt, wird diese großzügig mit Semola bestreut. Der Teigballen wird vorsichtig mit den Händen zu einer runden Pizza ausgeformt. Dabei sollte keinesfalls die Luft aus dem Rand gedrückt werden. Mit den Händen wird der Teig von innen nach außen bearbeitet und dabei vorsichtig auf die gewünschte Größe gezogen.

3. Schritt: Die Carbonara-Pizza wird belegt
Wenn der Teig ausgeformt ist, wird er mit der zuvor angerührten Sauce bestrichen. Darauf wird der Mozzarella und die Parmesanspäne gleichmäßig verteilt. Dann wird der Pancetta auf der Pizza verteilt und mittig wird das Ei vorsichtig auf die Pizza gegeben. Zum Schluss wird noch etwas frisch gemahlener Pfeffer über die Pizza Carbonara gegeben. Dann wird die Pizza vorsichtig, aber mit Schwung auf den Pizzaschieber gezogen, der ebenfalls leicht mit Semola bestäubt sein sollte. Dabei aufpassen, dass Ei auf der Pizza bleibt. Dann ist die Pizza Carbonara bereit für den Pizzaofen oder Backofen.
4. Schritt: Die Pizza Carbonara wird gebacken
Zubereitet haben wir unsere Pizza Carbonara im Everdure KILN DR Pizzaofen. Der Pizzaofen wird für ca. 15 Minuten auf Maximalleistung aufgeheizt. Anschließend wird der Hauptbrenner etwas zurückgeregelt, so dass eine Backtemperatur um die 450 °C im Ofen entsteht. Beim Aufheizen sollte auch der drehende Pizzastein eingeschaltet sein, damit dieser gleichmäßig aufgeheizt wird. Die Steintemperatur sollte bei etwa 450 °C liegen, dann ist der Ofen bereit für unsere Carbonara-Pizza. Die Pizza mit Schwung vom Pizzaschieber in den vorgeheizten Pizzaofen befördert. Doch Vorsicht dabei, denn das Ei sollte auf der Pizza bleiben und nicht im Pizzaofen landen.

Das Backen der Pizza Carbonara geht im Everdure KILN DR Pizzaofen sehr schnell und man kann der Pizza beim Aufgehen förmlich zusehen. Bereits nach 60-90 Sekunden ist die Pizza fertig und kann aus dem Ofen genommen werden. Das für neapolitanische Pizza typische Leoparding ist ebenfalls gut erkennbar. Zum Schluss wird dann noch der Schnittlauch über die Pizza gegeben.
Hinweis: Sollte die Carbonara-Pizza in einem Haushaltsbackofen gebacken werden, ist die Backzeit deutlich länger. Die Backzeit hängt in erster Linie von der Temperatur des Ofens ab. Wenn der Backofen 250°C schafft, benötigt die Pizza etwa 7-8 Minuten im Backofen. Bei der Zubereitung im Backofen sollte für ein besseres Backergebnis ebenfalls ein Pizzastein oder ein Backstahl verwendet werden.

Fazit
Unsere Pizza Carbonara hat das Zeug zur absoluten Lieblingspizza. Diese geschmackvolle und cremige Pizzasauce in Kombination mit dem knusprigen Speck und dem Ei ist einfach eine sensationelle Kombination. Probiert unsere Pizza Carbonara unbedingt mal aus und lasst uns gerne euer Feedback in den Kommentaren da.
Das Rezept zum Ausdrucken:

Zutaten
- 270 g neapolitanischer Pizzateig
- 50 g Pancetta
- 50 g Fior di Latte
- 25 g Parmesan (in Spänen)
- 1 Ei
- Schnittlauch
Anleitungen
- Wir starten mit der Sauce. Dafür wird in einer Schale die Sahne mit dem Ricotta und dem geriebenen Parmesan verrührt. Zusätzlich wird eine Prise Salz und eine ordentliche Prise frisch gemahlener schwarzer Pfeffer in die Sauce eingerührt. Die Pancetta-Scheiben werden halbiert und beiseite gestellt.

- Als Basis für unsere Alpen-Pizza verwenden wir einen klassischen neapolitanischen Pizzateig. Dieser Pizzateig sollte möglichst 48 oder 72 Stunden vor der Pizzazubereitung angesetzt werden, da er Zeit zum Reifen braucht. Wenn der Teig fertig und portioniert ist, wird er auf die gewünschte Größe ausgearbeitet. Für eine neapolitanische Pizza mit rund 28-30 cm Durchmesser wird ein Teigballen mit etwa 270 – 300 g Gewicht benötigt. Damit der Teig gut verarbeitet werden kann und nicht auf der Arbeitsplatte klebt, wird diese großzügig mit Semola bestreut. Der Teigballen wird vorsichtig mit den Händen zu einer runden Pizza ausgeformt. Dabei sollte keinesfalls die Luft aus dem Rand gedrückt werden. Mit den Händen wird der Teig von innen nach außen bearbeitet und dabei vorsichtig auf die gewünschte Größe gezogen.
- Wenn der Teig ausgeformt ist, wird er mit der zuvor angerührten Sauce bestrichen. Darauf wird der Mozzarella und die Parmesanspäne gleichmäßig verteilt. Dann wird der Pancetta auf der Pizza verteilt und mittig wird das Ei vorsichtig auf die Pizza gegeben. Zum Schluss wird noch etwas frisch gemahlener Pfeffer über die Pizza Carbonara gegeben. Dann wird die Pizza vorsichtig, aber mit Schwung auf den Pizzaschieber gezogen, der ebenfalls leicht mit Semola bestäubt sein sollte. Dabei aufpassen, dass Ei auf der Pizza bleibt. Dann ist die Pizza Carbonara bereit für den Pizzaofen oder Backofen.

- Zubereitet haben wir unsere Pizza Carbonara im Everdure KILN DR Pizzaofen. Der Pizzaofen wird für ca. 15 Minuten auf Maximalleistung aufgeheizt. Anschließend wird der Hauptbrenner etwas zurückgeregelt, so dass eine Backtemperatur um die 450 °C im Ofen entsteht. Beim Aufheizen sollte auch der drehende Pizzastein eingeschaltet sein, damit dieser gleichmäßig aufgeheizt wird. Die Steintemperatur sollte bei etwa 450 °C liegen, dann ist der Ofen bereit für unsere Carbonara-Pizza. Die Pizza mit Schwung vom Pizzaschieber in den vorgeheizten Pizzaofen befördert. Doch Vorsicht dabei, denn das Ei sollte auf der Pizza bleiben und nicht im Pizzaofen landen.

- Das Backen der Pizza Carbonara geht im Everdure KILN DR Pizzaofen sehr schnell und man kann der Pizza beim Aufgehen förmlich zusehen. Bereits nach 60-90 Sekunden ist die Pizza fertig und kann aus dem Ofen genommen werden. Das für neapolitanische Pizza typische Leoparding ist ebenfalls gut erkennbar. Zum Schluss wird dann noch der Schnittlauch über die Pizza gegeben.Hinweis: Sollte die Carbonara-Pizza in einem Haushaltsbackofen gebacken werden, ist die Backzeit deutlich länger. Die Backzeit hängt in erster Linie von der Temperatur des Ofens ab. Wenn der Backofen 250°C schafft, benötigt die Pizza etwa 7-8 Minuten im Backofen. Bei der Zubereitung im Backofen sollte für ein besseres Backergebnis ebenfalls ein Pizzastein oder ein Backstahl verwendet werden.

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