[Werbung] Der neue Moesta-BBQ Sheriff Pelletgrill 2.0 ist da! Wir haben den neuen Sheriff seit einigen Wochen in Benutzung und haben ihn ausführlich getestet. Was ist neu? Was ist besser? Ihr bekommt alle Informationen in diesem Testbericht!
Moesta-BBQ Sheriff Pelletgrill 2.0 im BBQPit-Test
Kann man was Gutes noch besser machen? Kurz gesagt: Ja, Moesta-BBQ hat den Sheriff Pelletgrill zwar nicht revolutioniert, aber behutsam weiterentwickelt. Den Sheriff gibt es mittlerweile seit 6 Jahren auf dem Markt. Wir nutzen den Sheriff seit Tag 1 und für uns gehört er nach wie vor zu den besten Pelletgrills am Markt. Wir haben in den letzten 15 Jahren viele Grills und Pelletgrills getestet und kein anderer Pelletgrill läuft so fehlerfrei und effizient. Unser erster Sheriff aus dem Jahre 2020 ist auch heute noch im Einsatz. Der Grill hatte nie einen Defekt oder Ausfall und er läuft auch heute noch wie ein Uhrwerk.
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Was ist neu beim Moesta-BBQ Sheriff Pelletgrill 2.0?
Was also kann man an einem sehr guten Grill noch verbessern? Das Team von Moesta hat das Feedback der BBQ-Community aufgenommen und beim Sheriff 2.0 auf ein neues Design gesetzt. Der Sheriff 2.0 kommt mit einem eckigen Untergestell auf vier Rollen daher. Zwei dieser Rollen sind lenkbar. Dadurch ist der Sheriff deutlich besser zu transportieren und zu bewegen. Der Vorgänger hatte nur zwei Rollen und man musste beim Anheben immer den kompletten Pellettank samt Steuerung anheben. Da der Sheriff auch richtig Gewicht hat, war das Manövrieren des Sheriffs keine leichte Aufgabe. Dank der vier Rollen kann man ihn jetzt mühelos auch über unebenes Gelände bewegen.
Außerdem neu ist das durchgängige „All-Black-Design“. Gestell und Haube sind farblich aus einem Guss und das neue Moesta-Logo kommt auf dem schwarzen Deckel richtig gut zur Geltung und der gesamte Grill wirkt deutlich moderner.
Auch bei der Effizienz setzt der Moesta-BBQ Sheriff Pelletgrill 2.0 weiter Maßstäbe. Dank komplett doppelwandiger Auskleidung der Garkammer und der effizienten Steuerung liegt der Pelletverbrauch deutlich unter den Wettbewerbsfabrikaten, welche teilweise bis zu 40% Mehrverbrauch haben. Da gerade die Pellets auf Dauer einen nicht unerheblichen Kostenfaktor beim Pelletgrill ausmachen, ist die Effizienz das wichtigste Argument für den Sheriff-Pelletgrill.
Weiterhin gibt es Detailverbesserungen beim Deckelscharnier und den Schrauben. So hat der Sheriff 2.0 ein Edelstahl-Präzisionsscharnier, welches wie eine gute Autotür schließt. Alle Schrauben wurden gegen hochwertige Torx-Schrauben aus Edelstahl ausgetauscht, so dass Abrutschen und Rost der Vergangenheit angehören.

Der neue Sheriff Pelletgrill 2.0 im Detail
Wir haben den Sheriff 2.0 vor der ersten Nutzung und Inbetriebnahme natürlich aufgebaut und im Detail angeschaut. Vor allem auch im Vergleich mit dem Vorgängermodell. Hier mal ein paar Detailfotos des neuen Sheriffs:
Erste Inbetriebnahme und Test
Vor der ersten Inbetriebnahme wird der Pellettank mit Buchenholz-Pellets von Moesta-BBQ gefüllt. Zwei 5 kg Säcke Pellets füllen den Pellettank nahezu komplett.

Vor der ersten Nutzung wird der Sheriff dann für etwa 10 Minuten bei maximaler Temperatur betrieben, um Produktionsrückstände zu verbrennen. Das Aufheizen bis zur Maximaltemperatur dauert knapp 30 Minuten. Der Sheriff sollte daher bei der ersten Inbetriebnahme rund 40 Minuten laufen. Die Pellets werden dabei mit einer Schnecke in den Brennertopf befördert und vom Glühzünder entzündet.

Nachdem wir den Grill ausgebrannt haben, haben wir die Temperatur auf 150 °C zurückgeregelt und Hähnchenbrustfilets für Wraps zubereitet.

Die Hähnchenbrustfilets waren nach 45 Minuten zart und saftig mit einer dezenten Rauchnote. Perfekt für unseren „Smoked Chicken Wrap„. Aber auch traditionelle BBQ-Klassiker wie Spare Ribs und Pulled Pork gelingen auf dem Sheriff 2.0 in Perfektion!

Vorteile des Moesta-BBQ Sheriff Pelletgrills
Wir nutzen den Sheriff jetzt schon seit 6 Jahren und haben den Grill fast wöchentlich im Einsatz. Ein großer Vorteil ist der hohe Temperaturbereich und die damit verbundene Vielseitigkeit. Der Grill lässt sich im Temperaturbereich zwischen 75 und 310 °C betreiben. Selbst das Backen von Pizza funktioniert tadellos im Pelletgrill. Obwohl man dank der hohen Temperaturen im Sheriff auch „Flachgrillen“ kann, hat er seine Stärken natürlich vor allem im low & slow Bereich und der Effizienz. Der geringe Pelletverbrauch (ca. 340 g pro Stunde bei 130 °C) sorgt dafür, dann man den Sheriff mit einem komplett gefüllten Pellettank bis zu 29 Stunden am Stück betreiben kann.
Auch große Fleischmengen sind kein Problem auf der 66 x 46 cm großen Grillfläche. In die Garkammer passen problemlos 5 große Schweinenacken auf den unteren Grillrost. Stattet man den Sheriff mit zwei Grillrosten aus, sind auch 10 Schweinenacken kein Problem und somit können bis zu 30 kg Fleisch gesmokt werden.

Der vielleicht größte Vorteil ist, dass der Sheriff 2.0 voll automatisch arbeitet und man sich um nichts kümmern muss. Die Temperatur wird einmal eingestellt und der Sheriff übernimmt die Temperaturführung. Kein Einregeln, kein Nachregeln, einfach machen lassen und man kann sich um seine Gäste kümmern, statt um den Grill. Vom Prinzip funktioniert der Sheriff 2.0 wie ein Backofen, nur eben mit einem dezenten Raucharoma.
Technische Daten des Moesta-BBQ Sheriff Pelletgrill 2.0:
- Gewicht: ca. 75 kg
- Abmessungen: 137 x 65 x 138 cm (B x T x H)
- Grillrost unten: 46 × 66 cm / 3.036 cm²
- Grillrost oben: 20 × 66 cm / 1.320 cm²
- Material Grillroste: Edelstahl
- Fassungsvermögen des Pellettanks: ca. 11 kg
- Brennkammer: Doppelwandig, Deckel aus pulverbeschichteten Stahl mit Edelstahl-Auskleidung
- Fleischthermometer: 2 inklusive
- Schornstein: Verstellbar
- Lautstärke: ca. 53 dB bei 30 cm Abstand
- Temperaturbereich: 75–310 Grad Celsius
- Nennspannung: 110–240 V AC
- Nennleistung: max. 144 W bei 240 V
- Nennstrom: max. 6 A
- Stromkabel: Abnehmbar
Aufheizzeiten:
- Bis 130 °C: ca. 10 Minuten
- Bis 260 °C: ca. 20 Minuten
- Bis 310 °C: ca. 29 Minuten
Pelletverbrauch (abhängig von äußeren Bedingungen):
- 130 °C: ca. 0,34 kg/h
- 200 °C: ca. 0,70 kg/h
- 310 °C: ca. 0,99 kg/h
Bedienung & Komfortfunktionen:
- FireWheel als zentrale Bedieneinheit
- Warmhaltefunktion & Timer
- Smokingfunktion
- Automatische Sensorerkennung beim Einstecken eines Fleischthermometers
- Beleuchteter Ring: unter 70 °C blau, ab 70 °C rot
- Pelletsensor mit Hinweis bei niedrigem Füllstand
- Kein App-Zwang, keine WLAN-Verbindung erforderlich
Fazit
Nicht ohne Grund gehört der Sheriff Pelletgrill seit 2020 zu unseren absoluten Lieblingsgrills! Viel zu verbessern gab es eigentlich nicht und das, was es zu tun gab, hat Moesta-BBQ konsequent verbessert. Vor allem das Gestell und die Rollen sind hier zu nennen. In Sachen Effizienz und Pelletverbrauch ist der Sheriff ohnehin die Nummer 1 am Markt. Wer schon länger mit dem Kauf eines Pelletgrills liebäugelt, kann jetzt bedenkenlos zuschlagen, denn viel besser kann ein Pelletgrill eigentlich nicht mehr werden.
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Ich sehe das ähnlich wie Carsten.
Für mich steht auch die Anschaffung eines Pellet Smokersa uf dem Zettel aber es wird leider kein Moesta werden sondern ein Traeger Woodrigde Elite. Preisgleich, ca. 1/3 mehr fläche, Stauraum für pellets und Zubehör und smarte Steuerung. Original Pellets sind auch noch billiger.
Ich verstehe nicht wie man eine neue Version an den Markt bringen kann die einfach identisch zum vorgänger ist, mal von den Rollen abgesehen und dann noch ohne Ablageblech.
Da hat wer den Zahn der Zeit verpasst.
Argumente wie besser isoliert oder weniger pellet verbrauch zählen für mich nicht. Wenn ich da nen Brisket für mehrere 100€ zubereite sind 3€ Pellets mehr oder weniger das kleinste übel.
Dennoch guter Bericht und danke dafür!
Ganz ehrlich: Für mich ist das essentieller Bestandteil. Mir 2 Kindern und vielen Terminen, gerade auch rd. um Events hat mir das oft den Hintern gerettet, da ich unterwegs regeln kann oder grundsätzlich alles mögliche im und ums Haus machen kann, ohne an den Grill zu müssen. Ich gehöre z.B. zu denen, die viele Sachen 2-3 Stunden bei niedrigst möglicher Temperatur ohne Garung „vorsmoken“, da es in meiner Erfahrung im kalten Zustand des Garguts den dicksten Rauchkick gibt. Danach kann ich dann dafür ggf. mit etwas höherer Temperatur arbeiten und Zeit einholen ohne Geschmack zu opfern. Diesen Regelvorgang mache ich fast bei jedem längeren Job. Ebenso eine Reduzierung der Temperatur, falls sich Dinge verzögern. Schön, wenn das von überall geht.
Da ich oft neue Sachen ausprobiere, haben Temperaturverläufe (Smoker/Kern) und Zeiten den Vorteil, beim nächsten Mal ungefähr zu wissen, wie lange das dauern wird da ich ja beim letzten Mal nachgucken kann. Und vieles mehr.
Das ist wie gesagt mein Blickwinkel und meine Vorteile, die selbstverständlich nicht jeder teilen muss. Und auch ich benötige die natürlich nur bei max 60-70% der Nutzungen, genau da sind sie aber eine ungemeine Hilfe.
Okay, dann bist du in der Tat einer der wenigen, die sowas wirklich intensiv nutzen. Das „Vorsmoken“ könnte der Sheriff aktuell zwar auch, denn du kannst da die Smoke-Funktion nutzen und Temperatur und Zeit einstellen, wie lange er da beispielsweise bei 80 Grad smoken soll, bevor er auf eine höhere Temperatur geht. Aber ansonsten ist der Sheriff in der aktuellen Variante dann in der Tat (noch) nicht der richtige Pelletgrill für dich.
Ich brauche mal wieder einen und auch diesmal kommt der Sheriff trotz aller Vorzüge nicht in Frage. Wer mir 2026 noch die riesigen Vorteile einer App, Fernsteuerung, Temperaturverläufe und Zugriffsmöglichkeit von unterwegs vorenthält, will mich als Kunde offensichtlich nicht ernst nehmen.
Der Ansatz, das Thema dann ohne Registrierungs- und App-ZWANG machen zu wollen, könnte ja ohne Probleme umgesetzt werden. Alle anderen hätten den gewünschten Mehrwert.
Keine Ahnung, wie man das immer noch verweigern kann. Und ja, klar, nicht jeder braucht oder will das. So geht’s mir auch mit tausend technischen Neuerungen. Letzten Endes muss ich dann eben doch wieder zu den Amis greifen. Schade.
Moin Carsten, findest du wirklich, dass das smarte Grillen wirklich so wichtig ist? Wir haben ja bereits viele smarte Grills getestet und ja, das hat natürlich seinen Reiz. Am Ende des Tages kann ich für mich sagen, ist das alles Spielerei. Ich nutze das 1-2 Mal und dann grille ich eh wie immer. Ich habe so viel smarte Technik im Haus, dass ich beim Grillen sehr froh bin, wenn es mal nicht alles smart und digital ist. In meinem Bekanntenkreis ist es ähnlich. Alle kaufen sich smarte Grills und am Ende nutzt es niemand, weil alle doch lieber selber die Kontrolle behalten wollen. Daher sehe ich Apps und Co. gar nicht so sehr als „must have“ an.
Was ich dir aber sagen kann: Moesta-BBQ arbeitet in der Tat auch an smarten Optionen. Der Controller kann mit vier Schrauben ausgetauscht werden und viellecht wird es da auch bald eine smarte Lösung im Austausch für geben.