Fruchtig-würzige Chutneys gehören zum Barbecue einfach dazu. Ob auf Burgern, Hot Dogs, Sandwiches oder einfach auf das Grillgut geträufelt – mit einem Chutney lassen sich wunderbare Aromenvielfalten erzeugen. So wie mit unserem Aprikosen-Chutney mit frischem Ingwer!

Aprikosen-Chutney

Bei einem Chutney handelt es sich ja um eine fruchtige Sauce, die nicht nur süß ist, sondern auch durch scharf-würzige Komponenten einen vielschichtigen Geschmack bekommt. So ist es auch beim Aprikosen-Chutney, für welches folgende Zutaten benötigt werden:

  • 4 reife Aprikosen
  • 20 g Ingwer, frisch
  • 100 g Aprikosenkonfitüre
  • 125 ml Kalbsfond
  • ½ rote Chilischote
  • 2 EL Limettensaft
  • 1 Rosmarinzweig
Alle Zutaten für das Aprikosen-Chutney auf einen Blick aprikosen-chutney-Aprikosen Chutney Ingwer 01-Aprikosen-Chutney mit Ingwer
Alle Zutaten für das Aprikosen-Chutney auf einen Blick

 

Zubereitung des Aprikosen-Chutneys

Zunächst werden die Aprikosen entkernt und in kleine Stücke geschnitten. Man sollte beim Kauf darauf achten, möglichst reife (jedoch keine matschigen) Aprikosen zu bekommen, denn die bringen am meisten Geschmack und Süße mit. Der Ingwer wird geschält und in sehr kleine Würfel geschnitten. Wer mit dem Messer nicht so geübt ist, kann den Ingwer auch mit Küchenreibe fein reiben. Nun halbiert man die rote Chilischote, entfernt die Kerne und die Membran und schneidet diese ebenfalls in sehr kleine Stücke. Zu guter Letzt hackt man die Nadeln des Rosmarinzweigs klein.
In einen kleinen Topf oder eine Stilkasserolle gibt man nun den Fond, die Aprikosen, den Ingwer und die Chili und lässt das Ganze für ca. 3-4 Minuten leicht köcheln. Dabei gelegentlich umrühren. Jetzt gibt man die Konfitüre und den Rosmarin hinzu, schmeckt alles mit etwas Limettensaft ab und lässt das ganze vorsichtig bei kleiner Hitze etwa 15-20 Minuten bis zur gewünschten Konsistenz einreduzieren. Dabei sollte man jedoch beachten, dass das warme Chutney dünnflüssiger ist und es beim Erkalten noch etwas eindickt.

Aprikosen-Chutney mit Ingwer aprikosen-chutney-Aprikosen Chutney Ingwer 02-Aprikosen-Chutney mit Ingwer
Aprikosen-Chutney mit Ingwer

 

Süß, fruchtig und würzig – dieses Aprikosen-Chutney passt auch ideal zu gegrilltem hellem Fleisch (Schwein & Geflügel). Viel Spaß beim Nachmachen!

Das Rezept zum ausdrucken:

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Aprikosen-Chutney
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Fruchtig-würzige Chutneys gehören zum Barbecue einfach dazu. Ob auf Burgern, Hot Dogs, Sandwiches oder einfach auf das Grillgut geträufelt - mit einem Chutney lassen sich wunderbare Aromenvielfalten erzeugen. So wie mit unserem Aprikosen-Chutney mit frischem Ingwer!
    Portionen
    1 Glas (ca. 200 ml)
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      Portionen
      1 Glas (ca. 200 ml)
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      Zutaten
      • 4 Aprikosen (reif)
      • 100 g Aprikosenkonfitüre
      • 125 ml Kalbsfond
      • 20 g Ingwer (frisch)
      • 2 EL Limettensaft
      • 1/2 rote Chilischote
      • 1 Rosmarinzweig
      Portionen: Glas (ca. 200 ml)
      Anleitungen
      1. Zunächst werden die Aprikosen entkernt und in kleine Stücke geschnitten. Man sollte beim Kauf darauf achten, möglichst reife (jedoch keine matschigen) Aprikosen zu bekommen, denn die bringen am meisten Geschmack und Süße mit. Der Ingwer wird geschält und in sehr kleine Würfel geschnitten. Wer mit dem Messer nicht so geübt ist, kann den Ingwer auch mit Küchenreibe fein reiben. Nun halbiert man die rote Chilischote, entfernt die Kerne und die Membran und schneidet diese ebenfalls in sehr kleine Stücke. Zu guter Letzt hackt man die Nadeln des Rosmarinzweigs klein.
      2. In einen kleinen Topf oder eine Stilkasserolle gibt man nun den Fond, die Aprikosen, den Ingwer und die Chili und lässt das Ganze für ca. 3-4 Minuten leicht köcheln. Dabei gelegentlich umrühren. Jetzt gibt man die Konfitüre und den Rosmarin hinzu, schmeckt alles mit etwas Limettensaft ab und lässt das ganze vorsichtig bei kleiner Hitze etwa 15-20 Minuten bis zur gewünschten Konsistenz einreduzieren. Dabei sollte man jedoch beachten, dass das warme Chutney dünnflüssiger ist und es beim Erkalten noch etwas eindickt.

      1 Kommentar

      1. liest sich lecker, werde ich mal ausprobieren! Wie lange hält sich das denn? Aufbewahrung sicher im Kühlschrank, oder?

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