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OUTTECH Black Steel S6.3 Gasgrill im Test

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[Werbung] Das Frühjahr ist da und wir haben einen neuen Grill in unserem BBQPit-Testlabor, den wir euch auf keinen Fall vorenthalten wollen: den OUTTECH Black Steel S6.3 Gasgrill! Was dieser Grill alles zu bieten hat, erfahrt ihr im BBQPit-Test!

OUTTECH Black Steel S6.3 Gasgrill

Vermutlich wird die Marke OUTTECH kaum jemand von euch kennen, und auch ich kannte die Marke nicht, bevor die Firma AH-Trading bzw. Gartenmöbel.de Ende 2022 bei mir angefragt hat, ob ich diesen Grill nicht testen möchte. Da ich diese Marke noch nicht kannte, bin ich kurzerhand ins 20 km entfernte Rheinberg gefahren, wo Gartenmöbel.de das Lager hat und habe mir den Grill angesehen. So konnte ich auch direkt ein paar Infos über die Marke OUTTECH in Erfahrung bringen. Dabei handelt es sich um eine Eigenmarke von AH-Trading aus Xanten, die diese Grills auf Gartenmöbel.de vertreiben. Die Grills werden mit eigenen Spezifikationen in Asien gefertigt und sind so auch nur auf Gartenmöbel.de zu bekommen. Es gibt unterschiedliche Modelle, die sich in erster Linie durch die Brenneranzahl unterscheiden.

Folgende OUTTECH Gasgrill-Modelle gibt es:

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Da mich die Qualität und vor allem auch die Ausstattung der Grills überzeugt hat und die OUTTECH Gasgrills aktuell mit einem hervorragenden Preis-/ Leistungsverhältnis zu haben sind, habe ich mich dazu entschlossen, euch diese Grills mal im Detail vorzustellen. Genauer gesagt, das Flaggschiff Outtech Black Steel S6.3! Dabei handelt es sich um das Top-Modell mit insgesamt 8 Brennern!

Aufbau und Unboxing

Bevor ich einen Grill testen kann, muss ich ihn natürlich aufbauen und wer BBQPit.de auf Instagram folgt, wird den kompletten Aufbau dort sicher auch in der ausführlichen Instagram-Story gesehen haben. Hier aber nochmal ein paar Eindrücke im Detail. Der Grill ist tadellos verpackt. Reichlich Pappe und Styropor sorgen dafür, dass er unbeschadet beim Kunden ankommt.

Der OUTTECH Black Steel S 6.3 Gasgrill ist tadellos verpackt outtech black steel s6.3-Outtech Black Steel S63 Test 02-OUTTECH Black Steel S6.3 Gasgrill im Test
Der OUTTECH Black Steel S 6.3 Gasgrill ist tadellos verpackt

 

Besonders auffällig beim Auspacken ist die große Garkammer mit insgesamt 8 Gasreglern, denn der OUTTECH Black Steel S6.3 hat 8 Brenner an Bord. Die Garkammer ist innen 90 cm breit und 45 cm tief. In der Grillkammer befinden sich zwei Infrarot-Keramikbrenner plus vier Edelstahl-Rohrbrenner und ein Infrarot-Keramik-Heckbrenner. In der linken Seitenablage befindet sich ein zusätzlicher Seitenkocher.

Alle Einzelteile des Gasgrills auf einen Blick outtech black steel s6.3-Outtech Black Steel S63 Test 03-OUTTECH Black Steel S6.3 Gasgrill im Test
Alle Einzelteile des Gasgrills auf einen Blick

 

Die mattschwarze und recht wuchtige Optik der Garkammer lassen den Grill sehr imposant und ansprechend erscheinen. Besonders erwähnenswert ist auch noch das umfangreiche Zubehörpaket, welches beim Auspacken zum Vorschein kommt. In der Regel lassen sich die Hersteller das Zubehör ja recht gut bezahlen. Beim OUTTECH Black Steel S6.3 ist ein Pizzastein, eine Drehspieß mit Motor und eine Edelstahlgrillschale mit im Lieferumfang des Grills erhalten. Wenn man solches Zubehör bei anderen Herstellern dazu kauft, ist man problemlos 200-250€ los. Hier ist es bereits inklusive! Das kenne ich so von eigentlich keinem anderen Hersteller und ist definitiv ein großer Pluspunkt für den OUTTECH Black Steel S6.3.

Große und massive Räder sorgen für eine gute Mobilität des Grills outtech black steel s6.3-Outtech Black Steel S63 Test 05-OUTTECH Black Steel S6.3 Gasgrill im Test
Große und massive Räder sorgen für eine gute Mobilität des Grills

 

Der Aufbau ist in der mitgelieferten Anleitung sehr gut und anschaulich beschrieben, so dass der Aufbau auch für Laien kein großes Problem darstellt und innerhalb von 90 Minuten definitiv machbar ist.

Die Montageanleitung ist verständlich und anschaulich gestaltet outtech black steel s6.3-Outtech Black Steel S63 Test 04-OUTTECH Black Steel S6.3 Gasgrill im Test
Die Montageanleitung ist verständlich und anschaulich gestaltet

 

Der Aufbau ist problemlos alleine machbar, jedoch ist es sinnvoll, bei der Montage der Grillkammer auf einen Helfer zurückzugreifen, da die Grillkammer schon alleine aufgrund ihrer Größe sehr unhandlich ist.

Der Aufbau ist einfach und auch für Laien problemlos machbar outtech black steel s6.3-Outtech Black Steel S63 Test 06-OUTTECH Black Steel S6.3 Gasgrill im Test
Der Aufbau ist einfach und auch für Laien problemlos machbar

 

Die Grillkammer wird mit vier Schrauben am Untergestell verschraubt. Anschließend werden noch die Seitentische angeschraubt, die Türen eingesteckt und Fettauffangschale von hinten eingeschoben. Nachdem dann die Gasverrohrung noch angeschlossen wird, ist der Aufbau auch schon fast abgeschlossen.

Die Grillkammer sollte aufgrund der Größe mit zwei Personen aufgesetzt werden outtech black steel s6.3-Outtech Black Steel S63 Test 07-OUTTECH Black Steel S6.3 Gasgrill im Test
Die Grillkammer sollte aufgrund der Größe mit zwei Personen aufgesetzt werden

 

Wenn der Grill dann einmal komplett aufgebaut ist, steht ein wahrlich beeindruckendes Gerät vor uns. Die mattschwarze und kantige Optik lässt den Grill sehr brachial und modern wirken. Mit einer Gesamtbreite von 166 cm ist der auch wirklich mehr als groß genug für die nächste Grillparty. Die Grillfläche beträgt stattliche 90 x 45 cm.

Der fertig aufgebaute Outtech Black Steel S6.3 Gasgrill outtech black steel s6.3-Outtech Black Steel S63 Test 08-OUTTECH Black Steel S6.3 Gasgrill im Test
Der fertig aufgebaute Outtech Black Steel S6.3 Gasgrill

 

Wenn wir uns den Grill mal im Detail ansehen, fallen viele hochwertige Ausstattungsmerkmale ins Auge, wie beispielsweise sehr massive Edelstahl-Brennerabdeckungen und auch dickwandige Edelstahl-Grillroste.

Hier mal ein paar Detailaufnahmen:

 

Besonders ansprechend ist auch die integrierte LED-Beleuchtung an den Gasreglern. Um diese Beleuchtung nutzen zu können, sind vier AA-Batterien nötig (nicht im Lieferumfang enthalten). Eine weitere AA-Batterie wird für die Zündung benötigt.
Rechts am Bedienpanel lässt sich dann die LED-Beleuchtung auf Knopfdruck einschalten. Gerade bei Dunkelheit sieht das optisch nicht nur sehr ansprechend aus, sondern bietet auch noch Sicherheitsvorteile. Sobald der Gasfluss am Drehregler geöffnet wird, wird die Beleuchtung rot und man erkennt so beispielsweise immer schnell, ob man ggf. einen Brenner versehentlich angelassen hat.

Inbetriebnahme und erstes Aufheizen

Bevor ich mit einem Grill das erste Mal grille, wird er natürlich aufgeheizt und ausgebrannt, um dabei auch eventuelle Produktionsrückstände zu vernichten. Dafür sollte der Grill etwa 15-20 Minuten auf maximaler Stufe laufen. Dabei lassen sie gleich zwei Dinge herausfinden. Zum einen, wie schnell der Grill auf bestimmte Temperaturbereiche aufheizt und zum anderen, wie hoch die Maximaltemperatur ist. Ich habe dafür die beiden IR-Brenner (ohne Heckbrenner) und die vier Edelstahl-Rohrbrenner auf voller Stufe gezündet, dann den Deckel geschlossen und die Zeit gestoppt, wie schnell bestimmte Temperaturbereiche erreicht werden. Dabei habe ich folgende Werte bei 4°C Außentemperatur gemessen:

  • 0 – 100°C in 1:03 Minuten
  • 0 – 200°C in 2:56 Minuten
  • 0 – 250°C in 4:32 Minuten
  • 0 – 300°C in 7:32 Minuten
  • 0 – 350°C in 12:04 Minuten
  • 0 – 370°C (Maximaltemperatur) in 17:44 Minuten

Die Aufheizzeit bis 250°C ist extrem schnell. Je näher es an den Maximalbereich geht, je länger dauert es natürlich. Die Maximaltemperatur von 370°C ist jedenfalls mehr als ausreichend, so dass man mit diesem Grill auch problemlos mal eine Pizza backen kann. Mit diesen Temperaturen muss sich der OUTTECH Gasgrill vor Wettbewerbern definitiv nicht verstecken.

Der OUTTECH Gasgrill erreicht eine Maximaltemperatur von 370°C outtech black steel s6.3-Outtech Black Steel S63 Test 14-OUTTECH Black Steel S6.3 Gasgrill im Test
Der OUTTECH Gasgrill erreicht eine Maximaltemperatur von 370°C

 

Nachdem ich den Grill etwa 20 Minuten auf Maximalleistung habe laufen lassen, habe ich noch mit einem Infrarot-Thermometer die Temperatur über den Keramikbrennern gemessen. Hier konnte ich Temperaturen von über 750°C messen. Somit steht der perfekten Kruste für ein Steak auch nichts im Wege.

Temperaturen über 750°C werden dann IR-Keramikbrenner am Rost erreicht outtech black steel s6.3-Outtech Black Steel S63 Test 15-OUTTECH Black Steel S6.3 Gasgrill im Test
Temperaturen über 750°C werden dann IR-Keramikbrenner am Rost erreicht

 

Das erste Steak auf dem OUTTECH Black Steel S6.3

Da der Grill gerade aufgeheizt war, habe ich die Chance natürlich gleich genutzt, um ein erstes Test-Steak auf dem OUTTECH Black Steel S6.3 zu grillen. Ein gut marmoriertes, 350 Gramm schweres RibEye-Steak war genau das richtige Testexemplar, um die Infrarot-Keramikbrenner zu prüfen.

Das RibEye-Steak wird über den IR-Keramikbrennern gegrillt outtech black steel s6.3-Outtech Black Steel S63 Test 16-OUTTECH Black Steel S6.3 Gasgrill im Test
Das RibEye-Steak wird über den IR-Keramikbrennern gegrillt

 

Eigentlich bin ich kein großer Freund von IR-Keramikbrennern unter den Steaks, da unerfahrene Nutzer damit sehr schnell ihre Steaks aufgrund der hohen Temperaturen verbrennen. Beim Grillen des RibEye-Steaks ist mir jedoch aufgefallen, dass der recht hohe Abstand zwischen Grillrost und Keramikbrenner dafür sorgt, dass man sehr gute Ergebnisse erzielen kann, ohne dass sich die Grillroste schwarz in das Steak einbrennen. Hier kann das Steak auch mal etwas länger als 60 Sekunden über dem Keramikbrenner liegen und es bekommt eine tolle Kruste.

Das RibEye-Steak bekommt eine tolle Kruste outtech black steel s6.3-Outtech Black Steel S63 Test 17-OUTTECH Black Steel S6.3 Gasgrill im Test
Das RibEye-Steak bekommt eine tolle Kruste

 

Das RibEye-Steak habe ich knapp zwei Minuten je Seite direkt gegrillt, anschließend kurz im indirekten Bereich ziehen lassen und dann vom Grill genommen. Das Ergebnis war ein extrem saftiges Steak mit einem gleichmäßigen Gargrad und einer tollen Kruste. Perfekt!

Das RibEye-Steak hat einen perfekten Garpunkt und eine tolle Kruste outtech black steel s6.3-Outtech Black Steel S63 Test 18-OUTTECH Black Steel S6.3 Gasgrill im Test
Das RibEye-Steak hat einen perfekten Garpunkt und eine tolle Kruste

 

Temperaturen für indirektes Grillen

Nachdem ich das erste Steak gegrillt habe, habe ich den Grill ausgeschaltet und komplett auskühlen lassen. Nachdem der Grill erkaltet war, habe ich die minimal möglichen Temperaturen für indirektes Grillen gemessen. Oft ist es bei Gasgrills so, dass ein Brenner auf Minimalstellung die Garkammer schon auf deutlich mehr als 130°C aufheizt. Dann ist indirektes Grillen und Smoken im Barbecue-Bereich nur schwer möglich. Der OUTTECH Black Steel S6.3 Gasgrill erreicht mit einem eingeschalteten Edelstahlrohrbrenner (ganz rechts) eine Temperatur von 75°C im Garraum. Schaltet man einen zweiten Brenner auf Minimalstellung dazu (IR-Keramikbrenner ganz links), erreicht der Grill eine Temperatur von 115°C in der Garkammer. Somit hat man bei zwei eingeschalteten Brennern auf Minimalstellung nicht nur eine sehr große indirekte Grillfläche in der Mitte, sondern auch die perfekten Temperaturen für Spare Ribs, Pulled Pork und Brisket.
Somit lässt sich der OUTTECH Black Steel S6.3 im Temperaturbereich zwischen 75°C und 370°C einsetzen und bietet  somit ideale Voraussetzungen für perfekte Steaks und Burger, als auch für Low & Slow Barbecue.

Details und Abmessungen:

  • Gesamtabmessungen: 166 x 122 x 58 cm (BxHxT)
  • Material Gestell: pulverbeschichteter Stahl
  • Farbe Gestell: mattschwarz
  • Vier Edelstahl-Brenner mit je 3,5 kW
  • Zwei Infrarot Keramikbrenner innen – für Temperaturen bis zu 850 Grad und perfekte Röstaromen
  • Ein Infrarot-Heckbrenner für den Drehspieß
  • Seitenbrenner als Kocher
  • Doppelwandiger Grilldeckel
  • Großes Thermometer mit Dekoreinfassung
  • emaillierte Grillkammer mit Aluminium-Druckguss-Seitenwänden im Deckelbereich
  • Edelstahl (SS430) Flammenabdeckung
  • Edelstahl-Warmhalterost
  • Edelstahl Fettschale
  • pulverbeschichtete Seitenablage mit Decoleiste
  • Aufnahme für 11 kg Gasflasche im Unterschrank (Gasflasche nicht im Lieferumfang enthalten)
  • vier große Räder mit Feststellbremse
  • Druckminderer und Schlauch
  • Beleuchtete Gasregler
  • 4-teiliger Edelstahl-Grillrost (gesamt ca. 90 x 45 cm)
  • mit Hakenleiste an der Seitenablage
  • inklusive Drehspieß mit Motor
  • inklusive Corderiet-Pizzastein (ca. 30,5 cm Durchmesser)
  • inklusive Edelstahl-Grillschale

 

Der OUTTECH Black Steel S6.3 Gasgrill  outtech black steel s6.3-Outtech Black Steel S63 Test-OUTTECH Black Steel S6.3 Gasgrill im Test
Der OUTTECH Black Steel S6.3 Gasgrill

 

Fazit

Der OUTTECH Black Steel S6.3 ist bis dato noch ein recht unbeschriebenes Blatt in der Grillszene. Doch das wird sicherlich nicht so bleiben, denn der Gasgrill überzeugt nicht nur mit seinem optischen Auftritt und der schieren Größe, sondern auch mit seinem großen Leistungsbereich zwischen 75°C und 370°C. Besonders gut ist auch die umfangreiche Ausstattung, denn es wird gleich reichlich Zubehör mitgeliefert, wie beispielsweise ein Drehspieß mit Motor, ein Pizzastein und eine Edelstahl-Grillschale. Dieses Zubehör kostet bei anderen Herstellern schnell mal 200-250 Euro, oder noch mehr. Einziges kleines Manko: Wenn man schon so viel Zubehör mitliefert, sollte eigentlich auch eine Abdeckhaube dabei sein. Diese ist jedoch als optional erhältliches Zubehör erhältlich.
Der OUTTECH Black Steel S6.3 Gasgrill hat einen Listenpreis von 2179€. Dieser Preis ist zugegebenermaßen etwas hoch angesetzt, aber der aktuelle Verkaufspreis von 999,90€ ist definitiv ein mehr als fairer Preis für den großen Grill mit dieser umfangreichen Ausstattung.

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Thorsten Brandenburg
Thorsten Brandenburg
Thorsten ist einer der erfolgreichsten Griller Europas. Mit seinem Team BBQ Wiesel wurde er Deutscher Grillmeister der Amateure 2014, Deutscher Vize-Grillmeister der Profis 2015, Vize-Europameister 2016 und Grill-Weltmeister 2017! Im Januar 2013 startet er BBQPit.de und teilt dort seine Grill-Leidenschaft mit der großen weiten Welt. ;)

5 Kommentare

  1. Ich hatte mir den Grill nach Deinem Test bestellt. Leider ist auf dem Deckel und am Griff eine Beschädigung. Auch liegt der Deckel nicht plan auf. Bilder habe ich vor 9 Tagen an gartenmoebel.de gesendet. Außer einer automatischen Antwort und einer Vorgangsnummer nichts mehr gehört….
    Bin gespannt, wie es weitergeht.

  2. Hallo Thorsten,

    wie schaut es denn mit der langfristigen Ersatzteilversorgung aus? Gibt der Hersteller dazu Angaben preis?
    Bei dem von Dir angegebenen „Fantasie“ Listenpreis erwarte ich entsprechende Ersatzteilversorgung.
    Broil King bietet bei ähnlichen Listenpreis eine lebenslange Garantie auf den Korpus.

    VG
    Timo

    • Hallo Timo, dass der Listenpreis zu hoch angesetzt ist, habe ich in meinem Bericht ja geschrieben. Die lebenslange Garantie bei Broilking auf Korpusteile gilt lediglich für die hochpreisigen Serien wie Regal und Imperial, die im Preisbereich 2500-5000€ liegen und die Garantie umfasst lediglich die Edelstahl- und Aludruckgusselemente der Grillkammer, nicht den Unterschrank. Das diese Grills in einer anderen Preisliga und dementsprechend auch in einem anderen Qualitätsliga spielen ist wohl selbstredend. Wobei bei meinem Broil King Regal auch nach 4 Jahren die Schrauben verrotet sind und man dan gar nichts mehr lösen konnte. Aber das ist ein anderes Thema. 😉
      Wer sich für einen Broil King Regal oder Imperial im Bereich 2500-5000€ interessiert, wird vermutlich keinen Outtech-Gasgrill im Preisbereich um 900-1000€ kaufen. So ehrlich muss man dann schon sein. Über die langfristige Ersatzteilversorgung bei Gartenmoebel.de liegen mir leider keine Informationen vor, aber da auch Gartenmoebel.de den gesetzlichen Garantiebestimmungen unterliegt, gehe ich davon aus, dass die Ersatzteilversorgung gewährleistet ist. Sonst müssten sie ja im Zweifel den kompletten Grill tauschen.

  3. Sieht nach dem Auspacken nicht schlecht aus. Ich wette jedoch jeden Betrag daß auch dieses Teil nach maximal 2 Jahren im Freien verostet ist-ähnlich wie alle Enders(Meine Erfahrung!)Da lobe ich meinen Genesis 300 Baujahr 2017-der steht im Freien und ist außer Gebrauchsspuren(Jeden Tag Long JoBs wie neu). Und man kann mit dem Cutter über den Deckel gehen-absolut nichts-keine Kratzer! Rindersteaks machen wir mit dem Beefer-selbst bei 4500 Euro Broil Kings ist das Fettauge noch vorhanden-Wers mag.Grüße.

    • Wenn du einen Grill zwei Jahre im Freien stehen lässt, wird auch jeder Markengrill Rost ansetzen. Es sei denn er ist komplett aus Edelstahl.

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