Wir beginnen mit der Salsa, denn die schmeckt am besten, wenn sie etwas Zeit zum Durchziehen hat. Tomaten, Zwiebeln und Paprika werden entkernt und fein gewürfelt. Die Petersilie wird fein gehackt und dann werden alle Zutaten der Salsa in einer Schüssel gut miteinander vermengt und zum Durchziehen in den Kühlschrank gestellt.
Zubereitet haben wir das Flanksteak auf unserem Asamodo Brasa Corten. Der Grill wird zunächst mit Buchenholzscheiten aufgeheizt und wenn genug Holzkohle produziert ist, wird die Glut unter den Grillrost geschoben. Wenn der Grill aufgeheizt ist, wird das Steak aufgelegt und direkt über der Holzkohle gegrillt. Dank der stufenlosen Höhenverstellung des Grillrostes lässt sich das Steak so perfekt über der Glut platzieren. Der Grillrost wird möglichst direkt über Glut platziert, um die maximale Hitze an das Steak zu bekommen. Pro Seite wird das Steak etwa 4-5 Minuten gegrillt, je nachdem wie heiß es unter dem Rost ist. Es wird so lange gegrillt, bis es von beiden Seiten ordentliche Röstaromen bekommen hat. Das Steak auch ruhig mal um 45 Grad drehen, um mehr Röstaromen zu bekommen. Sollte es zu schnell braun werden, den Rost etwas nach oben kurbeln, um den Abstand zur Glut zu vergrößern.
Das Steak ist fertig, wenn es eine Kerntemperatur von etwa 54-56 °C hat. Dann ist es medium-rare und im Kern noch schön rosa. Wer sich beim Garpunkt unsicher ist, sollte ein Einstichthermometer verwenden, um die Kerntemperatur zu überprüfen. Wenn das Flanksteak den gewünschten Garpunkt erreicht hat, wird es vom Grill genommen und für 4-5 Minuten ruhen gelassen. Diese Ruhephase ist wichtig, damit sich das Steak entspannen kann und nicht zu viel Fleischsaft beim Anschneiden ausläuft.Dann wird das Steak quer zur Faser in etwa 4-5 mm starke Tranchen geschnitten und gesalzen. Anschließend wird das Flanksteak mit der brasilianischen Salsa serviert.
Hast Du dieses Rezept ausprobiert?Lass uns wissen wie es war!