Zubereitet wird die Béchamelsauce in einem Topf. Die Butter wird in den Topf gegeben und bei mittlerer Hitze geschmolzen. Wenn die Butter geschmolzen ist, wird das Mehl mit in den Topf gegeben und mit einem Schneebesen eingerührt und gründlich verrührt.Die Butter-Mehl-Mischung wird dann für ca. 4 Minuten bei geringer bis mittlerer Hitze angeschwitzt. Dieser Vorgang ist wichtig, damit die Sauce später nicht nach Mehl schmeckt. Dabei immer wieder mit dem Schneebesen durchrühren. Wichtig dabei ist, dass die Mischung nicht braun wird. Für eine klassische Béchamel wird eine helle Mehlschwitze (Roux blanc) benötigt.
Wenn die Mehlschwitze einige Minuten im Topf angeschwitzt wurde, wird nach und nach die Milch hinzugegeben und eingerührt. Die Milch wird langsam unter ständigem Rühren hinzugefügt. Am besten wird zunächst ein kleiner Schluck eingearbeitet, bis eine glatte Paste entsteht. Dann wird die restliche Milch hinzugegeben und eingerührt.
Jetzt wird die Hitze ein wenig erhöht und die Béchamelsauce wird langsam aufgekocht und eingedickt. Dabei immer wieder gut durchrühren, damit sie nicht anbrennt und damit keine Klümpchen entstehen. Jetzt wird die Sauce mit frisch geriebener Muskatnuss, Salz und Pfeffer abgeschmeckt.Die perfekte Konsistenz für die Béchamelsauce ist cremig, glatt, nicht zu dünn und nicht zu dick. Unser Rezept sollte eigentlich für eine perfekte Konsistenz. Wenn die Sauce ca. 10 Minuten bei mittlerer Hitze eingekocht ist, hat sie die perfekte Konsistenz und kann sofort genutzt werden.
Hinweis: Lässt man die Sauce zu lange köcheln, kann sich jedoch auch zu weit eindicken. In diesem Fall kann man etwas mehr Milch hinzugeben, um die Sauce wieder zu verdünnen.
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