Der Bulgur sollte möglichst fein sein. Er wird nicht gekocht, sondern lediglich quellen gelassen, dafür wird er mit der doppelten Menge an kochendem Wasser übergossen und dann bei geschlossenem Deckel für 15-20 Minuten quellen gelassen. In diesem Fall werden 90 g Bulgur mit 180 ml kochendem Wasser übergossen. Es schadet nicht, direkt etwas Salz mit an den Bulgur zu geben.
Während der Bulgur quellt, geht es mit den Kräutern und dem Gemüse weiter. Die Kräuter müssen fein gehackt und das Gemüse muss fein gewürfelt werden, denn die feine Struktur macht das klassische Tabouleh aus. Petersilie und Minze werden gewaschen, trocken getupft und dann ohne Stengel sehr fein gehackt. Die Tomaten werden ohne Kerne fein gewürfelt, die Gurke ebenfalls und die Frühlingszwiebeln werden fein gehackt. Anschließend werden alle Kräuter in eine ausreichend große Schüssel gegeben.
Wenn der Bulgur gequollen und erkaltet ist, wird er zu den Kräutern und dem Gemüse gegeben. Der Zitronensaft und das Olivenöl kommt mit in den Salat und zum Schluss wird das Tabouleh mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und gut durchgerührt. Abgedeckt sollte der Petersiliensalat jetzt für eine gute Stunde im Kühlschrank durchziehen. Der Petersilien-Bulgur-Salat hält sich bis zu drei Tagen im Kühlschrank.
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