Flammkuchen vom Grill ist einfach und schnell zubereitet. Mit dem richtigen Equipment und der richtigen Hitze, ist ein Flammkuchen ähnlich schnell zubereitet wie eine Pizza vom Grill. Mit diesem Leitfaden ist ein klassischer Elsässer Flammkuchen vom Grill kein Problem mehr. Aber auch Flammkuchen kann vielfältig belegt werden.

Flammkuchen vom Grill

Doch woher kommt der Flammkuchen eigentlich? Und was ist der Unterschied zur Pizza? Flammkuchen kommt ursprünglich aus dem Elsass, während die Pizza aus dem italienischen Raum kommt. Bei der Pizza wird in der Regel ein Hefeteigboden verwendet, der mit Tomatensauce, Käse und einem Belag nach Wahl belegt wird. Der Flammkuchen hingegen wird aus einem dünn ausgerollten Brotteigboden gemacht, welcher traditionell mit einem Belag aus Sauerrahm/Crème fraîche, Zwiebeln und Speck serviert wird.  Der traditionelle „Flammenkuchen“ wurde ursprünglich im Holzbackofen gebacken. Er wurde vor dem eigentlichen Brot gebacken, um die hohe Temperatur der lodernden Flammen auszunutzen. Daher hat er auch seinen Namen. Gleichzeitig diente er auch als Indikator, um die Temperatur im Holzbackofen einzuschätzen. Wenn er zu schnell gebräunt ist, war das ein Anzeichen dafür, dass die Temperatur im Ofen noch zu hoch war und man mit dem Brot noch etwas warten musste. Brauchte der Flammkuchen zu lange, war das ein Anzeichen dafür, dass die Temperatur im Ofen zu niedrig war und man den Holzbackofen nochmal aufheizen musste.

Flammkuchen auf dem Moesta Pizzaring

Das Geheimnis eines richtig guten Flammkuchens ist die richtige Temperatur. Ähnlich wie bei einer Pizza braucht man hohe Hitze (300-400 °C), die möglichst nicht nur von unten kommt, damit der Flammkuchen gleichmäßig backt. Der Backofen in der Küche erreicht solche Temperaturen nicht. Um ideale Ergebnisse zu erzielen, muss man nicht zwangsläufig einen großen und teuren Steinbackofen im Garten stehen haben. Ein herkömmlicher Kugelgrill reicht vollkommen aus, denn die Firma Moesta-BBQ hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit innovativem Grillzubehör den Kugelgrill zu einem multifunktionellen Alleskönner zu machen. So kann man mit dem Moesta-BBQ Pizzaring nicht nur Pizza, sondern auch Flammkuchen in bester Qualität zubereiten.

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Die Vorteile des Pizzaringes:

  • Hohe und gleichmäßige Hitzeverteilung im Kugelgrill
  • Für alle gängigen Kugelgrills lieferbar
  • Freie Sicht auf Pizza und Flammkuchen da vorne offen
  • Typischer Holzofen-Geschmack durch die Zugabe von Holzscheiten
  • Schnell: Pizza und Flammkuchen sind in 4-5 Minuten fertig

Die komplette Beschreibung des Moesta-BBQ Pizzaringes gibt es hier: Moesta-BBQ Pizzaring im Test

Flammkuchen vom Grill flammkuchen vom grill-Flammkuchen vom Grill 03-Flammkuchen vom Grill
Flammkuchen vom Grill mit dem Moesta-BBQ Pizzaring

 

Rezept für Flammkuchen-Teig

Folgende Zutaten werden für 4 Flammkuchen vom Grill benötigt:

  • 250 g Mehl Typ 550
  • 100 ml Buttermilch
  • 40 ml Wasser
  • 10 g frische Hefe
  • ½ TL Zucker
  • 2 EL Rapsöl (Alternativ Sonnenblumenöl)
  • ½ TL Salz

Für den Belag:

  • 100 g Schmand
  • 100 g Crème fraîche
  • Salz
  • Pfeffer

Das Topping kann nach Wunsch gewählt werden.

Zubereitung des Flammkuchen-Teiges

Mehl, Zucker, Buttermilch, Öl, Salz werden in eine Schüssel gegeben. Ideal ist hier die Rührschüssel einer Küchenmaschine (Tipp: Bosch MUM5), denn diese erleichtert die Arbeit hier deutlich. Dann wird die Hefe in 40 ml Wasser aufgelöst. Dieses Hefe-Wassergemisch wird ebenfalls mit in die Rührschüssel gegeben. Der Teig wird dann für 5-8 Minuten durchgeknetet, so dass keine Teigreste mehr am Schüsselrand kleben. Den fertigen Teig lässt man jetzt mit einem Küchentuch abgedeckt für rund 2 Stunden gehen.

In der Zwischenzeit kann man den Kugelgrill mit dem Moesta-Pizzaring vorbereiten. Dabei sollte man etwa ein durchgeglühten Anzündkamin Briketts als Basis nehmen und mit Holzscheiten für die benötigte Hitze sorgen. Die Holzscheite sollte man jedoch immer erst dann auflegen, wenn man auch einen Flammkuchen einschieben will, da sie recht schnell verbrennen.

Nachdem der Teig geruht hat, knetet man ihn erneut durch und teilt ihn in vier Portionen auf. Pro Flammkuchen sollte man mit etwa 100 g Teig rechnen. Den Teig rollt man möglichst dünn aus und bestreicht ihn mit der Creme, die man aus Schmand, Crème fraîche, Salz und Pfeffer zusammen gerührt hat. Anschließend wird der Flammkuchen mit dem Wunsch-Topping belegt. Für den klassischen Elsässer Flammkuchen vom Grill nimmt man Speck und Zwiebeln, für eine vegetarische Variante beispielsweise Cherry-Tomaten. Erlaubt ist was schmeckt!

Flammkuchen vom Grill flammkuchen vom grill-Flammkuchen vom Grill 04-Flammkuchen vom Grill
Flammkuchen vom Grill

 

Die Backzeit des Flammkuchens hängt immer ein wenig von der Dicke des Teiges und der Temperatur im Grill ab. Wenn man den Teig richtig dünn ausrollt und mit Holzscheiten auf 350-400 °C aufheizt, braucht der Flammkuchen vom Grill nur etwa 3-4 Minuten. Man sollte ihn jedenfalls nicht aus den Augen lassen, da der Übergang von „knusprig-braun“ bis „oh mist-verbrannt“ sehr schnell ist.

Flammkuchen vom Grill ist kein Hexenwerk und macht mit dem richtigen Zubehör echt Spaß, denn so kann man seinen Gästen im Minutentakt frische Flammkuchen servieren. Viel Spaß beim Nachbacken!

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Flammkuchen vom Grill zum ausdrucken:

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Flammkuchen vom Grill
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Grundrezept für Flammkuchen vom Grill
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    4 Flammkuchen
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      Zutaten
      Für den Teig:
      • 250 g Mehl Typ 550
      • 100 ml Buttermilch
      • 40 ml Wasser
      • 10 g frische Hefe
      • 1/2 TL Zucker
      • 2 EL Rapsöl
      • 1/2 TL Salz
      Für den Belag:
      • 100 g Schmand
      • 100 g Crème fraîche
      • Salz
      • Pfeffer
      Portionen: Flammkuchen
      Anleitungen
      1. Mehl, Zucker, Buttermilch, Öl, Salz werden in eine Schüssel gegeben. Ideal ist hier die Rührschüssel einer Küchenmaschine (Tipp: Bosch MUM5), denn diese erleichtert die Arbeit hier deutlich. Dann wird die Hefe in 40 ml Wasser aufgelöst. Dieses Hefe-Wassergemisch wird ebenfalls mit in die Rührschüssel gegeben. Der Teig wird dann für 5-8 Minuten durchgeknetet, so dass keine Teigreste mehr am Schüsselrand kleben. Den fertigen Teig lässt man jetzt mit einem Küchentuch abgedeckt für rund 2 Stunden gehen.
      2. In der Zwischenzeit kann man den Kugelgrill mit dem Moesta-Pizzaring vorbereiten. Dabei sollte man etwa ein durchgeglühten Anzündkamin Briketts als Basis nehmen und mit Holzscheiten für die benötigte Hitze sorgen. Die Holzscheite sollte man jedoch immer erst dann auflegen, wenn man auch einen Flammkuchen einschieben will, da sie recht schnell verbrennen.
      3. Nachdem der Teig geruht hat, knetet man ihn erneut durch und teilt ihn in vier Portionen auf. Pro Flammkuchen sollte man mit etwa 100 g Teig rechnen. Den Teig rollt man möglichst dünn aus und bestreicht ihn mit der Creme, die man aus Schmand, Crème fraîche, Salz und Pfeffer zusammen gerührt hat. Anschließend wird der Flammkuchen mit dem Wunsch-Topping belegt. Für den klassischen Elsässer Flammkuchen vom Grill nimmt man Speck und Zwiebeln, für eine vegetarische Variante beispielsweise Cherry-Tomaten. Erlaubt ist was schmeckt!
      4. Die Backzeit des Flammkuchens hängt immer ein wenig von der Dicke des Teiges und der Temperatur im Grill ab. Wenn man den Teig richtig dünn ausrollt und mit Holzscheiten auf 350-400 °C aufheizt, braucht der Flammkuchen vom Grill nur etwa 3-4 Minuten. Man sollte ihn jedenfalls nicht aus den Augen lassen, da der Übergang von "knusprig-braun" bis "oh mist-verbrannt" sehr schnell ist.
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      3 Kommentare

      1. Ja klar kann ein Flammkuchen vielfältiger belegt werden, nur ist es dann kein Flammkuchen mehr, sondern Pizza mit Flammkuchenteig. 😉

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