Der Altobelli Burger ist eine italienische Burgervariante mit Mozzarella, Rucola, Parmaschinken, Mozzarella, Tomaten, rote Zwiebeln, Aceto Balsamico und Basilikum.

Der Altobelli Burger – Ein Traum aus typisch italienischen Zutaten

Zunächst bereitet man die Toppings für den Burger vor. Als Erstes zieht man sich mit dem Pürierstab eine Mayonnaise, die man mit einem guten Balsamico (Tipp: Giuseppe Giusti Aceto Balsamico Il Denso) verfeinert und stellt diese kühl. Wer selber keine Mayo machen möchte, kann natürlich auch eine gekaufte Mayonnaise nehmen und diese mit etwas gutem Balsamico verrühren. Den Parmaschinken lässt man auf dem Grill in einer Gusspfanne – bei moderater Hitze –  knusprig aus. Nun den Rucola waschen, trocknen und beiseite stellen. Dann kommt das Highlight für diesen Burger an die Reihe: Vom Mozzarella schneidet man eine etwa 2cm dicke Scheibe ab, die von der Größe her passend zum Rindfleisch-Patty ist und paniert diese Scheibe doppelt mit Semmelbröseln. Somit ist das „Mise en Place“ abgeschlossen.

Das selbstgebackene Bun wird aufgeschnitten und angetoastet. Die Unterseite wird mit der Balsamico-Mayo und der Bun-Deckel mit Bulls-Eye Tomato Ketchup Jalapeno, der zusätzlich noch mit gehacktem Basilikum verfeinert wurde, bestrichen. Auf die Balsamico-Mayonnaise kommt nun der gewaschene Rucola und die zerbröselten Parmaschinken-Chips. Darauf das medium-gegrillte 150-Gramm schwere Wagyu Rindfleisch-Patty.

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Der Altobelli Burger mit Wagyu Beef

 

Nun ist es Zeit für die Besonderheit dieses Burgers, den langsam in  Butterschmalz ausgebratenen panierten Mozzarella. Noch eine Tomatenscheibe und einen Zwiebelring als Topping oben drauf und mit dem Bun-Deckel vollenden.

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Der Altobelli Burger in Vollendung

 

Fazit: Der Altobelli ist in der Gesamtkomposition eine wohlschmeckende und willkommene Abwechslung und der panierte Mozzarella mit seiner cremigen Konsistenz harmoniert hervorragend in einem Burger. Als Alternative zum normalen Bun könnte man auch beispielsweise die Parmesan Oregano Buns verwenden, um das italienische Flair des Burgers zu komplettieren.

3 Kommentare

  1. Ziemlich geiler Burger.
    Voll mein Ding aus Zutaten, die eh so gut wie immer daheim sind.
    Das ich da selbst noch nicht drauf gekommen bin 🙂
    Wobei ich den Parma vermutlich nur erwärmen und nicht auslassen würde.

    An guadn Rutsch!

  2. Mit Abstand der beste Burger, den ich bisher gegessen hab. Besonders durch den ausgelassenen Parmaschinken bekommt er eine sehr herzhafte Note. Deutlich schmackhafter als der Bacon, den ich sonst immer verwende.

    Der Mozzarella war allerdings bei mir ein Problem, da er sehr gummiartig war. Gibt’s hierbei irgendwas beim Mozzarella selbst zu beachten? Ich habe extra nicht den günstigsten genommen, sondern Büffelmozzarella. Ich wäre um jeden Tipp diesbezüglich dankbar, da der Burger sonst der absolute Hammer war. Der Aufwand hat sich auf alle Fälle gelohnt

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